Seit mehreren Tagen kommt es deutschlandweit zu amateurhaften Angriffen auf Umspannwerke und andere Teile der Energie-Infrastruktur. Mittlerweile gibt es eine heiße Spur. Doch die führt nicht etwa nach Moskau, sondern in die linksextreme Szene. Fallen Sie deshalb nicht auf die ständige Stimmungsmache der Mainstream-Medien herein, sondern setzen Sie ein Zeichen für den Frieden mit Russland. Mit unserer Druschba-Medaille. Hier mehr erfahren.
Bergheim, Dormagen, Weisweiler (bei Aachen) und Jänschwalde in Bradnenburg – seit Tagen kommt es zu Attacken auf die Energieversorgung, vor allem Umspannwerke sind im Visier der Strom-Terroristen. Während die Mainstream-Presse zunächst, wie schon beim Leipziger Drohnen-Vorfall, eine mögliche Täterschaft Russlands in den Raum warf, erneut ohne Beweise, gibt es mittlerweile eine andere Spur.
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COMPACT unterstützenAm Donnerstagabend erhielten mehrere Zeitungsredaktionen ein postalisches Bekennerschreiben, das einen Poststempel aus Nordrhein-Westfalen trägt und sogar namentlich unterschrieben worden sein soll. Mit der Ankündigung weiterer Angriffe. Als Grund für die Attacken führt der Urheber, der selbst gebaute Raketen, die wohl aus herkömmlicher Silvestertechnik entwickelt wurden, aus, dass es sich um einen Kampf gegen fossile Brennstoffe handeln würde, die den Menschen „unermessliches Leid“ zugefügt hätten. Es ist ein Jargon, der hinlänglich aus der linksextremen Klima-Bewegung bekannt ist. Und nahe legt, dass nicht Russland hinter den Taten steckt, sondern das Antifa-Milieu.

Zwar ist derzeit noch ungeklärt, ob das Bekennerschreiben authentisch ist, die Behörden gehen jedoch nach bisherigem Stand davon aus und haben umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen, der aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis stammen soll, eingeleitet.
Parallelen zu linksextremer Vulkangruppe
Die neuen Angriffe wecken Erinnerungen an den schweren Brandanschlag, der im Januar 2026 zu einem tagelangen Stromausfall im Berliner Süd-Westen führte, an dessen folgen mehrere Menschen starben. Damals bekannte sich die sogenannte Vulkangruppe zur Tat, ein Zusammenschluss von Linksextremisten, die sich ebenfalls dem Kampf gegen fossile Brennstoffe verschrieben haben.
Obwohl die Vulkangruppe seit fast 15 Jahren ihr Unwesen treibt – der erste Anschlag wurde am 23. Mai 2011 auf Kabelschächte des zentralen Berliner S-Bahn-Knotenpunkts Ostkreuz verübt –, ist bis heute kein einziger Fall aufgeklärt. Sämtliche Verfahren verliefen im Sande. Während beispielsweise die AfD im jüngsten Verfassungsschutzbericht des Landes Berlin dutzendfach Erwähnung findet, taucht die Vulkangruppe lediglich zweimal auf – bezeichnend für die Prioritätensetzung der Behörden. Möglicherweise haben es die Linksextremisten mit dem Berliner Anschlag jedoch zu weit getrieben, denn erstmals hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen. Selbst Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) musste angesichts der Dimension des Terrors zugeben: «Nach unserer Einschätzung handelt es sich um einen mit profunden Kenntnissen und dezidiert geplanten Anschlag. Der Linksterrorismus ist mit steigender Intensität in Deutschland zurück.» Ob daraus Konsequenzen, insbesondere eine schnelle Ermittlung der Tatverdächtigen sowie ein Vorgehen gegen das ideologische Umfeld der Öko-Extremisten folgen, darf angesichts der christdemokratischen Kooperation mit ebendiesem linksgrünen Milieu jedoch bezweifelt werden. Ein dreiviertel Jahr später ist zumindest noch nichts passiert.
Die Gefahr kommt nicht aus Russland, sondern aus dem Inneren. Fallen Sie deshalb nicht auf die ständige Stimmungsmache der Mainstream-Medien herein, sondern setzen Sie ein Zeichen für den Frieden mit Russland. Mit unserer Druschba-Medaille. Hier mehr erfahren.





