Annalena Baerbock ist offenbar nichts unangenehm. Nach Ablauf ihrer Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung soll sie nun an der Columbia University in New York lehren. Die frühere grüne Außenministerin dürfte zu den letzten skrupellosen Figuren einer verkommenen Generation von Polit-Versagen gehören. Das wird aufhören, wenn die AfD die Wahl in Sachsen-Anhalt gewinnt und ein frischer Wind durch unser Land fegt. Wir liefern die Ulrich-Siegmund-Medaille in Silber. Gibt es nur bei COMPACT. Hier mehr erfahren.

    Baerbock wird an der Elite-Universität Professorin für „Global Leadership“ und übernimmt zudem die Co-Direktion des „Master of Public Administration in Global Leadership“ an der School of International and Public Affairs (SIPA). Das einjährige Programm richtet sich an Führungskräfte mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung. Dass sie dafür keiner Weise qualifiziert gilt, weiß in der Heimat jeder, doch das interessiert sie nicht. Damit wechselt Baerbock an eine der renommiertesten Hochschulen der Vereinigten Staaten.

    Überforderung als Qualifikation

    Baerbock erhält dabei keine klassische Forschungsprofessur, sondern soll den Titel „Professor of Professional Practice“ führen. Diese Positionen sind an der Columbia University ausdrücklich für Praktiker mit umfangreicher Berufserfahrung vorgesehen. Eine Promotion oder eine klassische wissenschaftliche Laufbahn ist für Baerbock daher nicht erforderlich. Die Stelle ist für sie auf drei Jahre angelegt. Darüber hinaus soll die 45-Jährige künftig als Vortragsrednerin tätig sein. Eine Genehmigung der Bundesregierung für ihre neue Tätigkeit ist nicht erforderlich, da die Karenzzeit für ehemalige Bundesminister nach 18 Monaten endet.

    Von einer völlig überforderten Außenministerin hat sie es nun also zur Professorin an einer Elite-Universität gebracht. Björn Höcke, AfD-Chef in Thüringen hat die bemerkenswerte Personalie auf seinem Telegram-Kanal thematisiert. Er schreibt: „Sie hat den Wortsalat zur Kunstform erhoben und vereinte Diplomaten rivalisierender Großmächte in vernichtender Kritik: US-Botschafterin Jennifer Locetta warf Annalena Baerbock ‚Kompetenzüberschreitung‘, ‚Heuchelei‘ und ‚unverantwortliches‘ Handeln vor und attestierte ihr eine unangemessene Selbstinszenierung als ‚diplomatischer Superstar‘.“

    Russlands stellvertretender UN-Botschafter Dimitri Polanski stellt ihr folgendes Zeugnis aus „Frau Baerbock hat wiederholt ihre Inkompetenz, ihre extreme Voreingenommenheit und ihr mangelndes Verständnis für die Grundprinzipien der Diplomatie unter Beweis gestellt.“

    Nochmals Höcke: „Der ‚Bacon of Hope‘ der ‚Feministischen Außenpolitik‘ darf nun ‚Global Leadership‘ an der Columbia-Universität lehren. An der akademischen Laufbahn der selbsternannten ‚Völkerrechtlerin‘ kann es kaum liegen: Vordiplom, LL.M., kein Staatsexamen, abgebrochene Promotion. Für den Bundestagswahlkampf bedurfte es noch eines geschönten Lebenslaufs. Dafür wurde sie durch politische Netzwerke für ihre künftige Rolle aufgebaut: Heinrich-Böll-Stiftung, Marshall Memorial Fellowship des German Marshall Fund und Young Global Leaders des WEF.“

    Skupellos, nicht feministisch…

    Auch ihr Ehemann spiele hier eine Rolle: „Daniel Holefleisch leitete in der grünen Bundesgeschäftsstelle den Bereich Unternehmenskontakte und Fundraising – also genau jene Schnittstelle, an der Partei, Geldgeber, Lobby und professionelle Kommunikation zusammentreffen. Nachdem diese Karriereleiter ausgedient hatte, zog es Baerbock als ‚Gossip Girl‘ nach New York.“

    Am Fall Helga Schmid zeigte sie dann, wie sie selbst die angebliche feministische Karrierepolitik versteht: Die erfahrene Spitzendiplomatin war für den Vorsitz der UN-Generalversammlung vorgesehen, musste ihren Platz aber urplötzlich für die politisch erwünschtere Kandidatin räumen; ein ungeheuerlicher Skandal.

    Höcke rechnet vor: „Finanziell lohnt sich das Netzwerk: rund 975.000 Euro aus Ministeramt und parallelen Diäten, schätzungsweise 205.000 bis 218.000 Euro für das vom deutschen Steuerzahler finanzierte UN-Jahr und voraussichtlich bis zu 240.000 Euro jährlich bei Columbia. Für die erwartete Gesamtsumme von bis zu 1,91 Millionen Euro müsste ein Durchschnittsverdiener fast 38 Jahre arbeiten – ohne einen Cent auszugeben.“

    Tja, auf dem freien Markt muss man Können beweisen. Im internationalen Funktionärsmilieu genügen die richtigen Kontakte. Dilettantismus gilt dort nicht als Makel, sondern als Erfahrung. Doch diese Mauschelpolitik, die so lange bei uns selbstverständlich wäre, neigt sich dem Ende. Der Wählerwille setzt auch deswegen voll auch Blau, um diese Zustände zu beenden.“

    Wenn die AfD die Wahl in Sachsen-Anhalt gewinnt, wird ein frischer Wind durch unser Land fegen. Wir liefern die Ulrich-Siegmund-Medaille in Silber. Gibt es nur bei COMPACT. Hier bestellen.

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