Öffentlich und mitten in der Stadt: Noch immer schockiert die Untat von Offenbach. Mehrere Personen vergingen sich Ende vergangener Woche brutal an einer 63-Jährigen, eine Videokamera zeichnet den Wahnsinn auf. Jetzt gab es Festnahmen. Wie kann es sein, dass sich offenbar in diesem Land niemand mehr sicher fühlen kann? Friedrich Merz trägt die politische Verantwortung für den Kriminalitäts-Tsunami dieser Tage. In COMPACT 6/2026 legen wir sein Sündenregister schonungslos offen. Hier mehr erfahren.
In der Nacht zum Freitag war es auf dem Marktplatz in Offenbach mutmaßlich zu einer schrecklichen Gruppenvergewaltigung gekommen. Zeugen beobachteten gegen 4:45 Uhr , wie mehrere Männer über eine 63-jährige Frau herfielen. Die Zeigen alarmierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten flüchteten die Täter zunächst. Das Opfer wurde erheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden.
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COMPACT unterstützenTatsächlich hatte eine örtliche Videoschutzanlage das Verbrechen aufgezeichnet und lieferte in diesem Fall wichtige Hinweise. Drei Männer im Alter von 38, 48 und 49 Jahren – alle ohne festen Wohnsitz – wurden jetzt festgenommen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft.

Offenbar handelt es sich bei den Tätern um einen Mann mit bundesdeutschen Pass und zwei Polen. Ihnen wird nunmehr gemeinschaftlich begangenen Vergewaltigung vorgeworfen. In einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt es: „Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen sich die Tatverdächtigen und die 63-jährige Frau kurz vor der Tat kennengelernt haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen die Beteiligten zuvor mutmaßlich Alkohol konsumiert haben.“
Es ist bezeichnend, dass dieser Fall zumeist nur in lokalen Medien aufbereitet wird. Sollen wir uns wirklich an diesen Wahnsinn gewöhnen? Eine Gruppenvergewaltigung zählt zu den denkbar schrecklichsten Verbrechen. Gemäß einer Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) gab es in der Bundesrepublik Deutschland im vergangenen Jahr 751 Fälle von Gruppenvergewaltigungen. Schon 2024 und 2023 verzeichneten die Behörden 761 beziehungsweise 788 Fälle solcher Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Mit anderen Worten: Vor unser aller Augen ereignen sich mittlerweile zwei Untaten dieser Art jeden Tag!
Schon seit Jahren steigen diese Zahlen an. Syrer, Afghanen, Iraker und Türken zählen besonders häufig zu den Tatverdächtigen. In der entsprechenden Statistik liegen deutsche Staatsbürger noch davor, aber über deren Vornamen gibt es keine Auskunft.
Die letzten Tage im Kanzlerbunker…. Merz ist schachmatt. Die AfD lag schon im Frühjahr gleichauf mit der Union in bundesweiten Umfragen – aber mittlerweile ist sie den Schwarzen davongezogen. In dieser Ausgabe verabschieden wir uns von Kanzler Merz. Hier bestellen.




