Hunderte Bürger fanden sich am Samstag (19. September 2026) in Frankfurt am Main ein, um den Opfern von Migrantengewalt zu gedenken. Organisiert wurde die Veranstaltung auch von betroffenen Eltern, die ihre Kinder durch die gescheiterte Einwanderungspolitik verloren haben. Mit dabei war auch die geschasste TV-Moderatorin Julia Ruhs, die min ihrem Buch „Links-grüne Meinungsmacht“ mit den Mainstreammedien abrechnet. Hier mehr erfahren.

    Eine blutige Spur zieht sich durch unser Land, immer mehr Eltern müssen den Verlust ihrer Kinder, die ohne jeden Grund im öffentlichen Raum Opfer brutaler Morde wurden, verkraften. Einer der Betroffenen ist Michael Kyrath, Vater der 2024 in einem schleswig-holsteinischen Regionalzug ermordeten Ann-Marie. Doch während viele Betroffene schweigen, auch aus Angst, politischem Druck auszusetzen, wehrt sich Kyrath und organisiert Proteste. Sein Ziel: Ein Ende dieser irrsinnigen Einwandernugspolitik.

    Was den beiden jungen Menschen, die am 25. Januar 2023 jäh aus dem Leben gerissen wurden, widerfahren war, ist kaum in Worte zu fassen. Ann-Marie und Danny, damals seit erst fünf Tagen ein Paar, sitzen in einem Großraumabteil im Regionalzug RE 70 von Kiel nach Hamburg. Sie kennen diese Strecke gut, fahren sie regelmäßig zwischen Schule, Freunden und Familie.

    Die Fahrt nähert sich dem Bahnhof Brokstedt. Gegen 14:00 Uhr zerschneiden markerschütternde Schreie die Ruhe. Ein Mann steht mitten im Gang, in der Hand ein Küchenmesser, blutverschmiert, die Augen leer. Ein Zeuge berichtet später über einen schrillen Lärm, «als würde ein Tier schreien und furchtbare Schmerzen haben». Da die Schreie nicht aufhören, realisiert er: „Hier schreit ein Mensch um sein Leben.“

    Er sieht noch eine Frau mit blutigem Gesicht und blonden Haaren am Boden liegen, die sich gegen den Täter über ihr zu erwehren versucht. Eine Szene wie aus einem Horrorfilm. Panik bricht aus. Menschen drängen Richtung Türen, schreien, weinen, versuchen zu fliehen. Vier weitere Personen werden verletzt.

    Als der Lokführer den Zug am Bahnhof Brokstedt endlich zum Halt bringt, entsteht auch auf dem Bahnsteig ein Tumult. Der Täter dagegen ist entspannt. Er sieht seine Tat als vollbracht an. Jetzt ist Zeit zum Relaxen. Er setzt sich auf einen Bahnsteig und raucht genüsslich eine Zigarette. Er läuft nicht davon und wartet auf die Polizei.

    Der arabische Täter Ibrahim A. ist am selben Tag nach einer einjährigen Untersuchungshaft wegen schwerer Körperverletzung in Hamburg entlassen worden. Schon zuvor, zwischen 2015 und 2021, fällt er immer wieder durch schwere Straftaten auf. Eine Abschiebung erfolgt nicht.

    An jenem Sonntag fährt er nach Kiel, um seine Aufenthaltsgenehmigung verlängern zu lassen, doch sein Antrag bleibt erfolglos. Rasend vor Wut über diesen Fehlschlag kauft er in einem Supermarkt ein Messer und geht auf der Rückfahrt wahllos auf Danny und Ann-Marie los. Es hätte auch jeden anderen treffen können.

    Knapp 2.000 Menschen nahmen am Trauermarsch der Trauerwache Deutschland in Frankfurt teil, um an jene zu erinnern, die seit 2015 durch Attentate, Anschläge und extreme Gewalt aus dem Leben gerissen wurden.

    An alle, die mitgelaufen sind: Ihr habt nicht weggeschaut. Das bleibt.🕯️ pic.twitter.com/wWIP4nF652

    — Deutscher Schäferhund (@DeutscherSchfe3) September 19, 2026

    Der trauernde Vater

    Aus dem trauernden Vater Michael Kyrath ist nun ein unbequemer Kämpfer für seine Mitmenschen geworden. Ein Mann der schützen will, wo es für seine Familie bereits zu spät ist. Keine Schicksalsbetäubung, kein „Mir egal, für mich ist es jetzt sowieso vorbei“, kein Schweigen. „Wenn ich über sie spreche, ist sie für einen Moment wieder da“, sagt er. „Ich kann sie nicht zurückholen. Aber ich kann verhindern, dass andere Eltern das Gleiche erleben müssen.“

    Bilder vom jüngsten Großprotest in Frankfurt zeigen, dass Kyrath dabei auf immer stärkere Unterstützung stößt. Die Angehörigen der Opfer, aber auch all jene, die verhindern wollen, dass ihre Familienmitglieder irgendwann ebenfalls von ähnlichen Straftaten betroffen sind, organisieren sich. Ihr Stimme wird immer lauter.

    In Frankfurtmit dabei war auch die geschasste TV-Moderatorin Julia Ruhs, die min ihrem Buch „Links-grüne Meinungsmacht“ mit den Mainstreammedien abrechnet. Hier mehr erfahren.

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