Der neue Film „Warum ich – Wolf D. Kroll“ musste im Kino Starnberg (Bayern) wegen Gewaltdrohung der Linksextremen abgesagt werden. Nun können Sie ihn auf dem COMPACT-Sommerfest am 21. August sehen (Details und Karten hier).

Die Antifa zeigt ihr wahres Gesicht: War früher die Kriegsgegnerschaft der kleinste gemeinsame Nenner aller Linken, geht sie heute mit Gewaltdrohungen gegen einen Antikriegsfilm vor. Regisseur und Produzent Mario Nieswandt (bekannt durch den impfkritischen Streifen „Nur ein Piks“) informierte heute früh die COMPACT-Redaktion exklusiv: „Heute sollte mein Film ‚Warum ich-Wolf D. Kroll‘ eigentlich im Kino -Breitwand in Starnberg laufen. Doch der Kinobetreiber hat Drohungen und Anfeindungen erhalten und den Film für heute gecancelt. Die Vorführung war fast ausverkauft! Und ich habe am Freitag noch mit dem Betreiber telefoniert. Da schien noch alles in bester Ordnung zu sein. Heute habe ich von dritten erfahren, dass der Film gecancelt wurde.Das ist für mich auch ein großer finanzieller Schaden.“
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COMPACT unterstützenTatsächlich scheint es über den Starnberger Vorfall hinaus eine Art stillen Boykott gegen den pewiswürdigen Film zu geben. Nieswandt: „Ich habe viel mehr Probleme als bei ‚Nur ein Piks‘, den Film in Kinos unterzubringen. Selbst Kinos, die den anderen Film gezeigt haben, lehnen diesmal ab. Viele wollen sich wohl nicht mit Kritik an den Kriegstreibern in der Bundesregierung aus der Deckung wagen.“
Brisanter Inhalt, überzeugende Präsentation
„Warum ich – Wolf D. Kroll“ erzählt die reale Geschichte des damals 17-jährigen Titelhelden, der im Frühjahr 1945 an der Schlacht um die Seelower Höhen teilnahm, etwa 70 Kilometer von Berlin entfernt – die Verteidigung gegen den Durchbruch der Roten Armee an der Oder, mit entsetzlichen Verlusten auf beiden Seiten. Was den Streifen von den zahlreichen Geschichtsfilmen abhebt: Die historische Handlung ist in eine aktuelle Handlung eingebettet. Der eigentliche Plot spielt in der Gegenwart, im Jahr 2025/26: Die 37-jährige Journalistin und Mutter Emma – gespielt von Sandra Fronterré, die unter anderem aus den RTL-Serien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alarm für Cobra 11“ sowie dem Spielfilm „Fucking Berlin“ bekannt ist – erhält von ihrem Chefredakteur (Freddy Ritschel) den Auftrag einen Dokumentarfilm über Wolf D. Kroll zu drehen. Dabei stellt sie fest, dass sein Erleben mehr als eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen ist, sondern uns heute das ganze Grauen wieder einholt. Eingeblendet werden die „kriegstüchtig“-Sprüche von Minister Boris Pistorius, die Medienhetze gegen Russland, die Werbekampagnen der Bundeswehr, die drohende Wehrpflicht, um junge Leute für den künftigen Fleischwolf an der Ostfront zu keilen… Emma kommt in eine persönliche Krise, weil ihr eigener Sohn – wie Kroll in der Schlacht um die Seelower Höhen 17 Jahre alt – zur Bundeswehr gehen will und sie ihn mit Anti-Kriegs-Argumenten nicht mehr erreichen kann… Der Junge sucht das Abenteuer, die vermeintliche Männlichkeit, das schnelle Geld. Die Spannung steigt – mehr soll hier nicht verraten werden.

„Im Zentrum der Produktion steht nicht nur die filmische Erzählung, sondern auch ein aktiver Aufruf an die Gesellschaft“, sagt Nieswandt. „Der Film sollte deswegen unbedingt auch in Schulen und Bildungseinrichtungen gezeigt werden, um die junge Generation vor den Kriegsplänen der Altparteien zu warnen. Nur rechtzeitige Wehrdienstverweigerung schützt davor, dasselbe erleben zu müssen wie Wolf D. Kroll – oder gar nicht mehr aus dem Schützengraben zurück zu kommen.“ Aber es sieht nicht so aus, als ob Nieswandts Appell an Schulen durchkäme – mehr noch: Der aktuelle Vorgang zeigt, dass unter dem Druck der Antifa selbst Kinobesitzer einknicken und sogar ausverkaufte Vorstellungen wieder absagen.
Film läuft auf COMPACT-Sommerfest

Aber Nieswandt lässt sich nicht unterkriegen – und COMPACT hält zu ihm! Der Film, der heute in Starnberg nicht laufen darf, wird auf dem COMPACT-Sommerfest gezeigt, und zwar im Vorabendprogramm am 21. August ab 20 Uhr – Open Air! Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen. Der Regisseur wird selbst anwesend sein.
Die Tickets für das Sommerfest schließen alle drei tage von 21. bis 23.8. ein, also auch die Filmvorführung am 21.8. Hier Karten bestellen.



