Medienschaffender und Streamer Björn Banane hat jetzt seine eigenen Erfahrungen mit der „queeren Community“ und der dort praktizierten Pressefreiheit machen müssen. Er wurde willkürlich von deren Veranstaltung gedrängt. Mehr Menschen müssen begreifen, was hier gespielt wird. Wir liefern unser Aufklärungspaket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“ (jetzt für 14,99 Euro statt für 7975 Euro). Hier mehr erfahren.

    Der Künstler und alternative Medienschaffende Björn Banane, früher eine gefragte Stimmungskanone am Ballermann, hat sich durch die Corona-Krise zum musikalischen Frontmann des Widerstandes entwickelt. Seither ist er pausenlos auf Tour. Es gibt kaum eine größere regierungskritische Demonstration, von der er auf seinen beliebten Kanälen nicht berichtet, zumeist sogar live. Einen hohen Bekanntheitsgrad erwarb er sich als bewundernswert mutiger Widerständler in den dunklen Jahren um 2021.

    Als es Nancy Faeser gefiel, COMPACT zu verbieten, war er sofort zur Stelle und war einer der ersten, der in dieser denkwürdigen Stunde Jürgen Elsässer interviewte. Als Sänger ist er auch schon auf COMPACT-Veranstaltungen aufgetreten.

    Was in Potsdam geschah

    Vorgestern berichtete er aus Potsdam, wo verschiedene Bündnisse und NGO-Kräfte zu einer Versammlung getrommelt hatten, um nach dem Anschlag vom Wochenende Solidarität mit der Queer-Szene zu demonstrieren. Es kamen etwa 300 Menschen zusammen, darunter übrigens auch der CDU-Landtagsabgeordnete Steeven Brez sowie René Wilke, ehemals Innenminister des Landes Brandenburg und heute SPD-Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit. Es waren auch einige Pressevertreter vor Ort, Björn Banane berichtete per Live-Stream.

    Er wurde in Potsdam von einigen der bunten Veranstaltungsteilnehmer sogleich erkannt. Daraufhin wuchs die Forderung nach Ausschluss dieses nimmermüden Pressevertreters. Er sei unerwünscht. Dies teilte die woke Versammlungsleitung dann auch anwesenden Polizeibeamten mit, die mit Banane ins Gespräch gingen. Der Geschasste bestand allerdings darauf, seine vom Grundgesetz garantierte Pressefreiheit weiterhin wahrzunehmen zu können. Dies schürte die Aggressivität der Umstehenden, und schließlich drängten die Polizeibeamten Banane tatsächlich vom Veranstaltungsgeschehen ab.

    Anschließende Vorwürfe, er habe provoziert, lässt Banane nicht gelten und verweist auf seine Videomitschnitte. Dort ist tatsächlich dokumentiert, dass er ausschließlich seiner Arbeit nachkam und zu Unrecht von der öffentlichen Veranstaltung ausgeschlossen wurde. Mehr noch: Die Queer-Aktivisten kamen sehr aggressiv und verbissen daher. Björn Banane kündigte eine rechtliche Überprüfung der Vorgänge an.

    In Zeiten der medialen Gleichschaltung von Staatsmedien ist die Arbeit alternativer Pressevertreter besonders wichtig. Wer diese auf willkürlichem Wege eingeschränkt, droht Gefahr für die Demokratie. Unser wichtige Aufklärungspaket dazu: „1.000 Seiten BRD-Diktatur“ (jetzt für 14,99 Euro statt für 7975 Euro). Hier bestellen.

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