Hoch schlugen die Wellen der mainstreammedialen Empörung nach einer AfD-Veranstaltung mit Uwe Steimle im Juli 2026. Sogar strafrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet. Doch die Schikane hat jetzt ein Ende gefunden. Ein Erfolg für die Meinungsfreiheit und, darum ging es schließlich bei der Zusammenkunft, für den Frieden. COMPACT leistet dazu mit der Friedensmedaille Tino Chrupalla einen Anteil, denn auch der AfD-Chef sieht sich nach der angeblichen Skandalveranstaltung medialen Anfeindungen ausgesetzt. Hier mehr zur Medaille erfahren.

    Mitte Juli 2026, anderthalb Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wurdekrampfhaft versucht, einen medialen Skandal gegen die AfD aufzubauschen. Herhalten musste dazu eine Veranstaltung, bei der in Dessau-Rosslau zum Abschluss durch den Kult-Kabarettisten Uwe Steimle die Nationalhymne der DDR angestimmt wurde. Auferstanden aus Ruinen! Für die Mainstream-Presse Anlass, eine neue Hetzkampagne, vor allem gegen Tino Chrupalla, der einige Zeilen der Hymne mitgesungen haben soll (wie Videomaterial der Veranstaltung vermuten lässt), loszutreten. Dabei gibt es keinen Grund, sich für die Hymne, die im Übrigen ab etwa 1970 durch den Appell an die deutsche Einigkeit in der DDR mit entsprechender Textzeile kaum noch verwendet wurde, zu rechtfertigen. Ganz im Gegenteil!

    Strafrechtliche Ermittlungen gegen Uwe Steimle

    Doch die Hymnen-Empörung warnicht das einzige Nachspiel, was die Veranstaltung hatte: Wegen erkennbar humoristischer Anspielungen auf Angela Merkel und Friedrich Merz, u.a. wurde die Frage aufgeworfen, wo ein Stauffenberg denn sei, wenn er wirklich gebraucht würde, ermittelte die Staatsanwaltschaft jetzt gegen Uwe Steimle und warf ihm allen Ernstes einen Aufruf zu Straftaten vor. Er solle quasi sein Publikum aufgefordert haben, einen Anschlag zu begehen oder diesen zumindest zu billigen – was durch den erkennbar humorvollen Vortrag, der lediglich die Ablehnung breiter Bevölkerungsteile gegenüber der Regierung zum Ausdruck brachte, eine einigermaßen üble Realitätsverzerrung darstellen dürfte. Dennoch wurde wochelang gegen den ehemaligen mdr-Moderator jetzt ermittelt.

    Hammer: DDR-Hymne bei AfD-Veranstaltung!

    Zahlreiche prominente Künstler, darunter etwa Diether Dehm, Yann Song King oder Tino Eisbrenner, veröffentlichten als Reaktion auf den Kriminalisierungsversuch gegen Steimle eine Solidaritätserklärung, in der sie die strafrechtlichen Ermittlungen verurteilten und sich als Verteidiger der Meinungsfreiheit positionieren.

    Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren ein

    Während die Aufregung im Wahlkampf groß gewesen ist, mussten die Ermittlungsbehörden jetzt kleinlaut zurückrudern. Die DPA zitiert einen Sprecher der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau: „Nach Abschluss der Ermittlungen und Würdigung der Aussagen ließ sich ein hinreichender Tatverdacht gegen Herrn Steimle nicht begründen«“, so der Behördenvertreter. Im Klartext: Die Äußerungen von Uwe Steimle waren nicht strafbar und vollumfänglich von der Meinungsfreiheit geschützt. Für eine solche Erkenntnis hätte es keine wochenlangen Ermittlungen gebraucht, aber wenn es darum geht, Oppositionelle öffentlich zu diffamieren, wird eben erst einmal zum Strafgesetzbuch gegriffen und eine Kriminalisierungskulisse aufgebaut. Eine ebenso bekannte, wie verwerfliche Taktik.


    Uwe Steimle und Tino Chrupalla sind zwei standhafte Streiter für den Frieden. Auch COMPACT leistet dazu mit der Friedensmedaille Tino Chrupalla einen Anteil, denn auch der AfD-Chef sieht sich nach der angeblichen Skandalveranstaltung medialen Anfeindungen ausgesetzt. Hier mehr zur Medaille erfahren.

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