Es ist ein zum Himmel schreiender Skandal! In Trier sticht ein Afghane wahllos auf einen Deutschen ein und tötet ihn. Von der hohen Politik ist kaum ein offizielles Wort zu dieser Bluttat zu vernehmen, die meisten BRD-Medien schweigen. Sollten wir uns an derartige Attacken gewöhnen? Nicht mit uns! Das COMPACT-Spezialheft „Mädchen. Messer. Morde“ zeigt schonungslos auf, was in diesem Lande los ist. Hier mehr erfahren.
Der Sinnlos-Tod des 22-jährigen Studenten Marius im rheinland-pfälzischen Trier erschüttert die Deutschen. Herzzerreißend war jetzt der Besuch seiner Eltern am Tatort. Zwischen Blumen und Kerzen legten sie eine Trauerschleife mit den Worten „Für Marius. In Liebe Mama und Papa“ nieder.
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COMPACT unterstützenIhr Sohn war „aus bisher nicht bekannten Gründen“ von einem Afghanen mit einem Küchenmesser angegriffen und, so die Polizei, „mit Stichen in den Oberkörperbereich“ ermordet worden. Am helllichten Tag! Der mutmaßliche Täter konnte gefasst werden. So geht es zu in der bunten Bundesrepublik 2026!
Die Eltern: „Es muss sich etwas ändern!“
In ihrem Schmerz brachten die Eltern des Opfers auch ihre verständliche Empörung zum Ausdruck. Der Vater verlangt Konsequenzen und appelliert an die Politik, die Bürger besser vor solchen Gewalttaten zu schützen. Mutter und Vater beklagen ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit. „Mein Sohn hätte niemals jemandem etwas zuleide tun können. Nun haben wir ihn auf schreckliche Weise verloren“, so die erschütterte Frau, die sich bislang auch als CDU-Lokalpolitikerin engagierte. Ihr Mann mit brüchiger Stimme: „Es muss sich etwas ändern in Deutschland!“
Der mutmaßliche Täter kam als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Sein Asylantrag wurde zunächst abgelehnt, wegen seines angeblichen Alters kam es zu keiner Abschiebung. Später erhielt er ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden war er zuletzt wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Das klingt einmal mehr nach „Schuldunfähigkeit“. Über das Tatmotiv ist bislang nichts bekannt; die Ermittlungen dauern an.
Der Fall deckt abermals das Total-Versagen hiesiger Politik auf. Nach aktuellen Zahlen leben in Deutschland mehr als 40.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, darunter viele aus Afghanistan und Syrien; zumeist Männer! Gleichzeitig weisen Polizeiliche Kriminalstatistiken seit Jahren darauf hin, dass gerade afghanische Tatverdächtige in bestimmten Deliktbereichen überproportional vertreten sind. Diese Zahlen dürfen nicht länger tabuisiert werden.
Darüber hinaus stellt sich die Frage nach der öffentlichen Aufmerksamkeit. Während andere Gewalttaten tagelang die Schlagzeilen bestimmen, scheint der Mord an Marius D. vergleichsweise schnell aus dem Fokus geraten zu sein. Auch im ZDF-Sommerinterview mit Bundeskanzler Friedrich Merz spielte der Fall keine Rolle. Dabei hätten viele Bürger erwartet, dass ein solcher Angriff auf einen jungen Deutschen Anlass gewesen wäre, über innere Sicherheit, Migration und den Schutz der Bevölkerung zu sprechen.
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