Zwei Monate vor der Landtagswahl sorgt ein brutaler Überfall auf Schüler im sachsen-anhaltinischen Landkreis Wittenberg für Empörung. Die Presse berichtet kaum, doch ein Video der Tat verbreitet sich immer weiter in sozialen Netzwerken. Auch dieser Überfall zeigt: Multikulti ist gescheitert. Kein Einzelfall: In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.
Gerade einmal neun Zeilen ist der Mitteldeutschen Zeitung ein brutaler Überfall wert, der sich bereits am Dienstag (30. Juni 2026) zum Nachteil dreier Schüler am Bahnhof im beschaulichen Jessen ereignete. Drei Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren wären dort, so berichtet das Blatt, gegen 14.00 Uhr von drei unbekannten Jugendlichen, die sie unvermittelt angegriffen hätten, verprügelt worden. Anschließend flüchteten die Täter, Hinweise gäbe es bisher nicht.
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COMPACT unterstützenHetzjagd auf Deutsche: Migranten treten Schüler in Sachsen-Anhalt zusammen! 😡
Es ist eine Hetzjagd auf Deutsche. Am Dienstag prügelten Migranten am Bahnhof in Jessen (zwischen Torgau und Wittenberg) ohne jeden Anlass auf wehrlose Schüler ein, verletzten sie. Bisher fehlt von… pic.twitter.com/PluIC7JXPr
— FREIE SACHSEN (@freiesachsen_) July 3, 2026
Dass es sich um junge Migranten aus dem arabischen Raum gehandelt hat, die ohne jeden Anlass auf die überraschten Schüler einschlugen und eintraten, erfährt der Leser nicht. Ebenso wenig, obwohl der Bahnhof kameraüberwacht ist, wendet sich die Polizei mit Fahndungsbildern an die Öffentlichkeit. Doch weil das Geschehen von einem Mitschüler zumindest gefilmt wurde, kursiert jetzt ein Video der Tat im Internet. Verbreitet von den Freien Sachsen, haben den rund 30-sekündigen Clip, der eine regelrechte Hetzjagd zeigt, schon mehrere hunderttausend Menschen gesehen.
Überfallfindet medial kaum Erwähnung
Weshalb der Vorfall angesichts solch brutaler Bilder bisher auf keinem anderen Medium Erwähnung findet, bleibt unklar – möglicherweise ist die Tat unter den zahlreichen Ereignissen, die rund um das erste Juliwochenende den öffentlichen Fokus auf sich gezogen haben, untergegangen. Aufgegriffen wird die Tat jedoch von Hans-Thomas Tillschneider, dem Ersten stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt: „Das, nicht „Rassismus an Schulen“ (ich kann’s nicht mehr hören), ist unser Problem.“ Nicht unwahrscheinlich, dass zumindest die Mainstreammedien die Gewalteskalation und die Herkunft der Täter genau deshalb bewusst verschweigen – eine Debatte über die gescheiterte Migrationspolitik (und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind), käme für die etablierten Parteien zur Unzeit. Umso wichtiger ist es, die Hetzjagd von Jessen in die Öffentlichkeit zu bringen.
Jessen ist kein Einzelfall: In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.





