Sie kommen aus ganz Deutschland, rufen offen zur Gewalt auf, wollen Erfurt brennen sehen: Das Hass-Wochenende gegen die AfD beginnt. Schon heute könnte es eskalieren. COMPACT zeigt, was die Antifa plant, um den AfD-Parteitag in Erfurt zu verhindern. Und Sie können bequem von zuhause die passende Antwort geben: Mit einem Zeichen der Solidarität. Unsere neue Silbermedaille „Schreiben wir Geschichte!“ mit Ulrich Siegmund, brandneu. Jetzt bestellen!
50.000 Linksextremisten werden an diesem Wochenende in Erfurt erwartet. Tausende Polizisten werden versuchen, das Messegelände, auf dem die AfD ihren Bundesparteitag durchführen möchte, abzusichern. Schon jetzt sind weiträumig Absperrgitter aufgestellt, Polizeieinheiten überall in der Stadt präsent. Doch das könnte nicht reichen, denn die Antifa, unterstützt durch Politiker der linken Parteien, setzt auf Chaos. Und ruft zur Blockade einer ganzen Stadt auf.
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COMPACT unterstützenOffiziell beginnen die Proteste am frühen Samstagmorgen, gegen 6.00 Uhr. Doch nachdem bei der Gründungsveranstaltung der Generation Deutschland in Gießen zahlreiche Besucher bereits frühzeitig anreisten, die Blockaden der Antifa austricksten, ist davon auszugehen, dass auch der Beginn der Erfurter Gegenaktionen deutlich nach vorne verschoben wird. Möglicherweise schon kurz nach Mitternacht oder gar in den Abendstunden des heutigen Freitags. Davon geht wohl auch das Thüringer Landesverwaltungsamt aus und hat Versammlungen auf den Zufahrtsstraßen zum Parteitagsgelände verboten – ob in der Praxis jedoch genug Beamte anwesend sein werden, um das Verbot durchzusetzen, darf nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre mindestens angezweifelt werden.
Autobahnkreuz A71 / A4 im Visier
Als sicher gilt, dass die koordinierten Busanreisen der Antifa-Szene wichtige Verkehrsknotenpunkte besetzen werden. Vor allem das Autobahnkreuz A71 / A4, welches sich zudem in unmittelbarer Nähe des Messegeländes befindet und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für die Anreise dorthin ist. Durch sich bildende Rückstaus wird das bewusst ausgelöste Verkehrschaos nicht nur die Stadt Erfurt, sondern weite Teile Thüringens, lahm legen. Ein Szenario, was die Planer, die hinter den Anti-AfD-Protesten stehen, bewusst herbei führen.
Linksextremisten verbreiten „Aktionskarten“
In der Szene kursieren zudem bereits Karten, auf denen eingezeichnet ist, an welchen Stellen es zu Störungen und Blockaden kommen soll. Es wirkt generalstabsmäßig organisiert, koordiniert über einen Online-Liveticker, der das Antifa-Fußvolk mit den nötigen Informationen versorgen soll. Und wohl ohne jede Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen, denn obwohl das Vorgehen, was auf die Verhinderung eines Parteitages gerichtet ist, mindestens den Anfangsverdacht einer Nötigung darstellt, greifen die Behörden bisher nicht ein.
Neben Blockaden und einem Lahmlegen des öffentlichen Raumes droht auch eine neue Gewaltwelle: Bereits in den vergangenen Tagen wurden mehrere Hotels, in denen AfD-Delegierte untergebracht sind, angegriffen. Sobald die Vertreter der blauen Partei in der Stadt sind, drohen auch körperliche Angriffe – ein enthemmter Mob der vermeintlich Toleranten sieht sich vor einer faschistischen Machtübernahme und probt jetzt den Aufstand. Es dürften schockierende Bilder sein, die wir aus Erfurt sehen werden.
Trotz Gewalt und Terror lässt sich die AfD nicht einschüchtern. Sie auch nicht? Dann ordern Sie noch heute unsere neue Silbermedaille „Ulrich Siegmund – Schreiben wir Geschichte!“, brandneu. Jetzt bestellen!




