Bundesweit mobilisieren Linksextremisten für das erste Juliwochenende zur Verhinderung des AfD-Parteitags nach Erfurt, Schrecken auch vor der Ankündigung von Straftaten nicht zurück. Wenn der Staat durchgreifen wollte, könnte er das deshalb – wir zeigen mehrere Möglichkeiten. Fest steht: Es wird heiß im Wendejahr 2026, in dem COMPACT jetzt den passenden Schmuckrahmen mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set liefert. Hier ansehen.

    Nach Gießen ist vor Erfurt. Und nachdem es Linksextremisten bereits Ende November 2025 gelang, durch das Lahmlegen einer gesamten Stadt, die damalige Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ zu behindern und deutlich zu verzögern, wird jetzt in noch massiverer Form nach Erfurt mobilisiert. Es ist eine Fortführung des Blockade-Konzeptes zu erwarten, was die gesamte Großstadt und die umliegenden Straßen ins Visier nimmt. Und erneut zu massiven Störungen führen wird, wenn die Polizei den linksextremen Mob gewähren lässt. Dabei gäbe es zahlreiche Möglichkeiten, frühzeitig einzugreifen.

    Überall in Gießen standen sich Anhänger der linksextremen Szene und Polizisten gegenüber. Foto: Weichreite TV

    Um das Konzept der Antifa zu verstehen: Die Tagungshalle selber wird von der Polizei – wie auch in Gießen – so stark abgeriegelt, dass ein Durchkommen der Linksextremisten nicht möglich ist. Deshalb weiten sie die Kampfzone auf die gesamte Stadt – und darüber hinaus – aus.

    I. Stoppen der Blockade-Busse an ihrer Abfahrtsorten

    Offen wird für rechtswidrige Blockaden mobilisiert, die Busanreisen sogar öffentlich beworben. Ganze Kolonnen setzen sich dafür aus linken Hochburgen in Bewegung. Es wäre rechtlich unproblematisch, im Rahmen der Gefahrenabwehr diese Reisegruppen schon hunderte Kilometer vor Erfurt zu stoppen, zu kontrollieren und, wenn sich durch Blockadeutensilien, Vermummungsgegenstände usw. der Verdacht erhärtet, dass es eben nicht um eine friedliche Demonstration geht, mittels Platzverweis die Anreise zu stoppen. Beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde so beispielsweise die organisierte Anreise der Berliner Antifa gestoppt. Und als es darum ging, Querdenker 2020 von der Fahrt zur Anreise zur großen August-Demo in Berlin abzuhalten, kettete die Polizei im Vogtland „zur Gefahrenabwehr“ sogar den Reisebus eines Unternehmers in seiner Fahrzeughalle an. Wenn der Wille vorhanden ist, klappt das also.

    2. Zugangskontrollen zu Zügen nach Magdeburg

    Linksexremisten aus der Region, etwa aus Jena und Weimar, planen die Anreise per Zug. Auch hier wäre es problemlos möglich, Kontrollstellen an den Bahnhöfen einzurichten: Wer Blockade-Banner, Sitzkissen, entsprechende Warnwesten des Blockade-Bündnisses, Vermummungsgegenstände usw. mit führt, könnte ebenfalls einen Platzverweis erhalten und würde weit vor Erfurt gestoppt.

    3. Abfangen von Busanreisen auf der A4 und A71

    Das Ziel der Antifa ist klar: Bereits früh am Morgen werden sich die Busse kurz vor Erfurt zusammenfinden und an den zentralen Knotenpunkten – wie in Gießen – auf die Autobahn strömen, um ein Verkehrschaos zu schaffen, durch welches den Delegierten der Weg zum AfD-Parteitag versperrt wird. Tatsächlich müsste die Polizei solche Busse schon weit vor Erfurt identifizieren (was durch Verkehrsbeobachtung leicht möglich ist) und individuell vorher (!) zur Kontrolle auf Parkplätze ableiten. Gibt es Hinweise auf Blockaden: Platzverweis und Heimreise. Reicht es dafür nicht: In enger Polizeibegleitung einzeln bis zum Treffpunkt der Gegendemo geleiten und so keine Chance für überraschende Blockaden lassen.

    4. Festsetzen von Blockierern als Straftäter

    Kommt es doch zu Blockaden, gerade auf Autobahnen und Bundesstraßen, dürfen die Straftäter nicht – wie in Gießen – einfach davon ziehen, sondern müssen festgesetzt und ihre Personalien allesamt erfasst werden, um entsprechende Verfahren einzuleiten und auch für die nächsten Anlässe mit vorherigen Bereichsbetretungsverboten im Rahmen des Gefahrenabwehrrechtes die entsprechenden Adressaten zu haben.

    Tatsächlich wird all das freilich nicht passieren: Die Polizei wird einmal mehr überrascht von den Formen des Gegenprotestes sein, aber betonen, dass dieser doch insgesamt friedlich gewesen sei. Ein paar Ausschreitungen und das Lahmlegen einer ganzen Stadt werden zur Begleiterscheinung, wenn die bunten Vorzeigedemokraten aufmarschieren.

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