Es ist eine unfassbare Tat, die in Italien für großes Aufsehen sorgt: Eine Touristin wurde mitten in Rom entführt und tagelang vergewaltigt. Von Tätern, die eigentlich überhaupt nicht in Europa sein dürften. Wann hört der Wahnsinn endlich auf? COMPACT-Spezial 45: Mädchen. Messer. Morde kämpft gegen das Vergessen. Hier mehr erfahren.

    Das Märtyrium, was eine 32-jährige Touristin aus Kolumbien durchstehen musste, begann am Abend des 19. Mai 2026: Die Frau wurde unter einem Vorwand aus einem Restaurant heraus in eine abgelegene Seitenstraße gelockt, als plötzlich mehrere Männer über sie herfielen, ihr wehrloses Opfer in einen Lieferwagen zerrten und auf ein abgelegenes Gelände führen.

    Im Inneren eines verlassenen Gebäudes, einer nicht fertiggestellten Bauruine, wurde die Kolumbianerin drei Tage festgehalten und immer wieder von mehreren Männern vergewaltigt und in verschiedensten Formen misshandelt. Erst, als die Täter unaufmerksam waren, gelang der Frau die Flucht – sonst wäre sie vermutlich heute nicht mehr lebendig.

    Polizei nimmt Afrikaner fest

    Unmittelbar nach Alarmierung des Notrufes stürmte ein Großaufgebot der italienischen Polizei den Gebäudekomplex und stellte dort 22 Männer, allesamt illegale Einwanderer aus Afrika, fest, die in den Ruinen lebten. Es gelang, fünf der Vergewaltiger zu identifizieren – zwei Männer aus Gambia, ein Mann aus Mali und zwei Nigerianer, allesamt im Alter von 29 bis 43 Jahren.

    Die Schlagzeilen aus den europäischen Ländern ähneln sich, doch wer stoppt diese Politik? COMPACT-Spezial 45: Mädchen. Messer. Morde kämpft gegen das Vergessen. Hier mehr erfahren.

    Kommentare sind deaktiviert.