Messermänner dürfen rein, Patrioten dürfen nicht raus. Maximilian Märkl wurde am Flughafen München festgehalten und an der Ausreise zum Remigration Summit nach Portugal gehindert. Die herrschende Kaste hat offenbar mehr Angst vor seinen Worten als vor der täglichen Einwanderungswelle. Dabei lohnt sich ein Blick auf die Ziele des Patrioten – Martin Sellners Buch „Regime Change von rechts“ ist bei COMPACT erhältlich. Hier mehr erfahren.
Die Bundesrepublik reißt jeden Tag die Tore für neue Messer-Kriminelle und Sozialsystem-Einwanderer auf, aber ihre eigenen Bürger hält sie fest. Gestern wollte Maximilian Märkl, Mediziner und Bundessprecher der Identitären Bewegung, nach Portugal zum Remigration Summit 2026 ausreisen. Doch die Beamten ließen ihn nicht in den Flieger steigen.

Der Grund? Seine Teilnahme an der Veranstaltung könnte dem „Ansehen Deutschlands“ schaden. Ein Deutscher, der über Remigration sprechen will, beschädigt also das Ansehen eines Landes, das sich selbst gerade mit Hochdruck abschafft.
Märkl sollte in Porto eine der zentralen Podiumsdiskussionen leiten. Der Remigrationsgipfel in Portugal versammelt genau die Köpfe, vor denen die Berliner Politkaste am meisten zittert. Es sind patriotische und migrationskritische Aktivisten aus zahlreichen europäischen Ländern.
Panik vor dem Remigrationsgipfel
Wenn Vorträge über Remigration dieses marode Konstrukt der UnsereDemokratie so sehr ins Wanken bringen, dann hat die BRD vielleicht ein größeres Problem als nur „rechte Hetze“.
Märkl selbst teilte mit, er sei am Flughafen München festgenommen und an der Ausreise gehindert worden. Die Behörden hätten sein grundlegendes Recht auf Freizügigkeit verletzt, weil er angeblich den Ruf der Bundesrepublik bedrohe. Kurz vor dem Remigrationsgipfel sei bei den Verantwortlichen blanke Panik ausgebrochen. Sie hätten den Kulturkrieg und jede Debatte längst verloren und greifen nun zum letzten Mittel: rohe Repression.
Neben dem Versuch, Dries Van Langenhove ins Gefängnis zu stecken, wolle man nun auch ihn daran hindern, sein eigenes Land zu verlassen. Ziel sei es, Millionen Patrioten einzuschüchtern und zur Unterwerfung zu zwingen. Doch Repression gehe immer nach hinten los. Jede ungerechte Maßnahme bringe nur noch mehr Menschen auf ihre Seite.
Schon letztes Jahr dasselbe Spiel
Schon im letzten Jahr hatte man Identitäre an der Ausreise hindern wollen. Doch zum Schreck der Behörden tauchten die Aktivisten dann doch in Mailand auf. Den Verfassungsschützern müssen die Augen aus dem Kopf gefallen sein, als trotzdem einige der per Ausreiseverbot gestoppten Aktivisten auf der Bühne standen, teils mit dem legendären Flugzeuge-Pullover, den die Bundespolizei zuvor noch als gefährliches rechtsextremes Indiz behandelt hatte.

Wie kann es sein, dass deutsche Staatsbürger wiederholt daran gehindert werden, ihr eigenes Land zu verlassen, weil ihre Meinung nicht dem Wunsch der Bananenrepublik Deutschland 2026 entspricht? Das Muster ist immer dasselbe. Wer den Bevölkerungsaustausch beim Namen nennt und Remigration fordert, gilt nicht mehr als Bürger mit Rechten, sondern als Staatsfeind.
Die Angst der Behörden vor Martin Sellner und seinem Remigrationskonzept ist riesig, auch die linke „Zivilgesellschaft“ schäumt. Dabei sind die Ansätze 100% rechtsstaatlich und basieren auf dem gesunden Menschenverstand! Lesen Sie jetzt, was Martin Sellner in seinem Buch „Regime Change von rechts“ schreibt. Auch für die aktuellen Debatten im patriotischen Lager eine wichtige Grundlage, um mitdiskutieren zu können. Jetzt bestellen!





