Zahlen, die der Mainstream verschweigt: Personen ohne deutschen Pass sind bei Gewalttaten an bundesdeutschen Bildungseinrichtungen deutlich überrepräsentiert. COMPACT legt in diesem Zusammenhang ein brisantes Sonderheft vor: „Mädchen, Messer, Morde“. Hier mehr erfahren.

    Ausländer stellen offiziell 17 Prozent der Schüler in der Bundesrepublik Deutschland. Bei Gewaltstatistiken an Bildungseinrichtungen liegen sie hingegen deutlich darüber. Besonders Syrer, Afghanen und Iraker fallen dabei auf.

    Syrer, Afghanen, Iraker

    Im Jahr 2025 gab es bundesweit 6.328 Fälle schwerer Körperverletzung an Schulen mit 8.052 Tatverdächtigen. Davon waren 3.791 – also 47 Prozent – Ausländer ohne deutschen Pass. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor. Über die Vornamen der deutschen Tatverdächtigen gibt es keine Angaben. Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen führen Syrer mit 882 Fällen klar, gefolgt von Afghanen und Irakern. Wichtig: Doppelstaatler werden als Deutsche gezählt.

    Ähnlich dramatisch sieht es bei Sexualdelikten aus. Von 100 Fällen schwerer sexueller Gewalt (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung usw.) mit 103 Tatverdächtigen waren 42 Ausländer. Das sind 41 Prozent. Auch hier führen Syrer, vor Afghanen und Bulgaren.

    Unkontrollierte Einwanderung, unkontrollierte Folgen

    Bei Raubdelikten auf Schulhöfen ist das Bild noch krasser: Von 787 Tatverdächtigen hatten 434 keinen deutschen Pass (55 Prozent). Wieder dominieren Syrer, Afghanen und Iraker. Selbst bei den deutlich häufigeren einfachen Körperverletzungen (18.379 Fälle) waren 37 Prozent der 19.027 Tatverdächtigen Ausländer. Syrer liegen mit 1.631 Fällen weit vorne, gefolgt von Ukrainern (529) und Afghanen.

    Und: Jeder zweite Lehrer hat Gewalt im Unterricht oder auf dem Schulhof selbst erlebt. Das ergab 2024 das repräsentative „Deutsche Schulbarometer“. AfD-Abgeordneter Martin Hess zeigte sich empört: Die Zahlen „entlarven endgültig die politische Lüge, die unkontrollierte Einwanderung habe keine Folgen für die innere Sicherheit“. Der Schulalltag werde zunehmend von importierter Gewalt, kulturellen Parallelgesellschaften und schwindender Autorität geprägt. Deutschland brauche „endlich eine migrationspolitische Kehrtwende“.

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