Wie nun bekannt wurde, handelt es sich bei den am Sonntag zu Tode gekommenen Passagieren um das einflussreiche Manager-Ehepaar Silke und Richard Lohmiller sowie ihren 19-jährigen Sohn Henry. War es wirklich ein Unfall? Investigativjournalist Oliver Janich («Das offene Geheimnis») weist auf erstaunliche Zufälle hin.
Hierzu schreibt Oliver Janich auf seinem Telegram-Kanal:
▪️Zufällig starben Richard und Silke Lohmiller genau in Namibia – einem Land, das mit seiner riesigen Uran-Produktion und aufstrebenden Data-Center-Plänen plötzlich eine Schlüsselrolle im globalen KI-Energie-Krieg spielt.
▪️Zufällig waren die beiden zwei der engsten und loyalsten Vertrauten des Schwarz-Imperiums: Richard jahrzehntelang Top-Manager bei Kaufland, Silke langjährige Chefin der Dieter-Schwarz-Stiftung. Beide kannten die gesamte strategische Ausrichtung des Konzerns – inklusive der 11-Milliarden-Investition in Lübbenau mit bis zu 100.000 GPUs, STACKIT und Aleph Alpha für eine souveräne europäische KI-Infrastruktur, unabhängig von US-Hyperscalern. Sie kannten die finanziellen Dimensionen, die politischen Absprachen und die geopolitischen Risiken dieses Projekts.
▪️Zufällig war die gesamte Kernfamilie an Bord, als der Kontakt fünf Minuten vor der Landung abbrach. Zufällig genau zu der Zeit, als die großen GPU-Bestellungen und finalen Verträge für das Lübbenau-Projekt liefen.
Janich deckt auf: In seinem Buch «Das offene Geheimnis» kommt er einer Mega-Verschwörung auf die Schliche, die bis zurück in die Zeit Jesu Christi reicht. Hier bestellen.





