Eine neue Studie liefert Schock-Erkenntnis: Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz. Es ist wichtig, sich in diesen Zeiten zu wappnen. Sichern Sie sich das höchst aufschlussreiche Buch der früheren „Miss Tagesschau“, Eva Herman: „Altes Wissen aus Garten und Küche“. Hier mehr erfahren.
Eine Studie, die im April 2026 auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden vorgestellt wurde, zeigt ein deutlich höheres Risiko für Herzschwäche und gefährliche Herzrhythmusstörungen in Gebieten mit vielen Windrädern. Die Untersuchung der Universitätsmedizin Mainz stützt sich auf echte Krankenkassendaten und baut auf früheren Laborversuchen derselben Forscher auf.
Bis zu 68 Prozent!
Die Studie mit dem Titel „Deutlich erhöhte Häufigkeit von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen in Gemeinden mit starkem Windkraftausbau“ wurde von Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl und Oliver Dietz präsentiert. Frühere Arbeiten der Mainzer Forscher hatten bereits gezeigt, dass Infraschall die Kraft des Herzmuskels schwächt und den Calcium-Haushalt in den Zellen stört. Genau diese Vorgänge können Herzschwäche und Rhythmusstörungen begünstigen.
Die Wissenschaftler verglichen zwei ähnliche Gegenden in der Region Paderborn:
• Betroffene Gemeinden (Borchen und Lichtenau): rund 25.550 Einwohner, sehr viele Windräder (533 Megawatt aus 224 Anlagen) – starke Infraschall-Belastung.
• Vergleichsgemeinden (Delbrück und Hövelhof): rund 49.700 Einwohner, nur wenige Windräder (14 Megawatt aus acht Anlagen) – kaum Belastung.
Die Zahlen zu neuen Krankheitsfällen stammen von der Kassenärztlichen Vereinigung und wurden neutral ausgewertet. In den Gemeinden mit vielen Windrädern stieg die Zahl neuer Herzschwäche-Fälle stark an. In Borchen lag die Zunahme zwischen 21 und 51 Prozent, in Lichtenau zwischen 20 und 68 Prozent. Auch gefährliche Herzrhythmusstörungen nahmen deutlich zu. Die Altersstruktur der Bevölkerung war fast gleich, sodass keine Verzerrungen durch unterschiedliche Altersgruppen vorliegen.
Die Forscher schreiben zusammenfassend: Die Daten zeigen in der Region Paderborn ein klar erhöhtes Risiko für neue Herzkrankheiten in Gebieten mit starkem Windkraftausbau. Es müssen daher schnell Maßnahmen ergriffen werden, um die betroffenen Menschen über die Gefahren aufzuklären und ihnen rechtzeitig zu helfen. Weitere Studien sollten gefördert werden, um die Grenzwerte für Infraschall genau festzulegen.
Akuter Handlungsbedarf!
Diese Untersuchung ist keine bloße Vermutung aus dem Internet, sondern eine echte Auswertung von Abrechnungsdaten eines bekannten Herzchirurgen und seiner Gruppe. Betroffene in Windkraftgebieten berichten schon lange von Schlafstörungen, Herzrasen, Schwindel und Erschöpfung – Beschwerden, die bisher oft als Einbildung abgetan wurden. Die neuen Daten aus Mainz liefern nun konkrete Hinweise, dass Infraschall, der durch Wände dringt und kilometerweit wirkt, damit zusammenhängen könnte.
Die bisherigen Mindestabstände von 1.000 Metern und die Regeln zu Lärm und Schatten reichen offenbar nicht aus, weil sie Infraschall zu wenig berücksichtigen. Prof. Vahl hatte früher schon 2.000 Meter Abstand empfohlen. Die Studie unterstreicht auch die Forderung nach offener Information der Bevölkerung, einer Überprüfung der Grenzwerte, einem Stopp des weiteren Ausbaus in sensiblen Gebieten und gegebenenfalls Rückbau.
Statt ideologisch getriebener Expansion mitten in Wäldern und nahe bei Wohngebieten sollte die Politik die gesundheitlichen Risiken ernst nehmen. Die Mainzer Ergebnisse sind ein Weckruf: Infraschall von Windrädern ist kein harmloses Hintergrundgeräusch, sondern eine mögliche Gefahr für das Herz. Die Wissenschaft hat neue Daten geliefert, die Politik darf die Hände nicht in den Schoß legen..
Es ist wichtig, sich in diesen Zeiten zu wappnen. Sichern Sie sich das höchst aufschlussreiche Buch der früheren „Miss Tagesschau“, Eva Herman: „Altes Wissen aus Garten und Küche“. Hier bestellen.




