Der Auftritt von Björn Höcke beim Podcast „Ben ungeskriptet“ hat in etablierten Medien eine Welle der Empörung ausgelöst. Die Wut entlarvt die Verkommenheit der BRD-Journaille. Halten Sie dagegen und sichern Sie sich den Höcke-Taler in feinstem Silber. Den gibt es nur bei COMPACT! Hier mehr erfahren.
Man könnte glauben, es sei eine Katastrophe ausgebrochen. „Demokratie in Gefahr“, „Bühne für Rechtsextreme“, „Gefährliches Gespräch“: So oder ähnlich lesen sich die Überschriften und Kommentare, seit der Thüringer AfD-Chef vor wenigen Tagen viereinhalb Stunden lang bei Ben Berndt zu Gast war. Ungekürzt, ohne Skript, ohne vorher abgestimmte Fragenliste war dort ein intensives, spannendes und authentisches Gespräch entstanden.
Das Gespräch hielt genau das, was der Kanalname „ungeskriptet“ verspricht. Das Video auf Youtube hat mittlerweile weit mehr als drei Millionen Aufrufe – und das nach nur wenigen Tagen. Der Bedarf der Bürger nach ungefilterten Gesprächen ist offensichtlich riesig.
Die Millionenmarke
Dressierte Medienvertreter sind das offenbar nicht gewohnt: Jemanden einfach mal sprechen zu lassen, ohne ihn permanent zu unterbrechen, zu framen oder mit einer „Einordnung“ zu versehen, die das gewünschte Weltbild schützt. Der Spiegel widmet dem Podcaster gleich einen ausführlichen Porträt-Artikel mit der besorgten Frage: „Wer ist der Podcaster, der Björn Höcke eine Bühne bietet?“ Schon im Teaser wird Höcke einmal mehr als „Rechtsextremist“ bezeichnet, der seine Biografie und politischen Vorstellungen „ohne kritische Nachfragen“ habe vortragen dürfen.
Die Welt spricht von der „Millionenmarke“, die Höckes „gefährlichstes Gespräch“ knackt, und auch Focus und andere Blätter melden sich mit ähnlich alarmierten Tönen.
Dabei ist das Format dieses Podcasts kein klassisches journalistisches Interview. Der Verantwortliche sagt selbst, dass er sich an US-Vorbildern wie Joe Rogan oder Tucker Carlson orientiere: Er wolle aus Gesprächen klüger herausgehen, als er hineingegangen ist,
Höcke erzählt während dieser denkwürdigen viereinhalb Stunden von seiner Zeit als Lehrer, seinem Weg zur AfD, parteiinternen Kämpfen und seiner Vision für Deutschland. An kritischen Stellen hakt Berndt durchaus nach, etwa bei Migration und Remigration. Aber es bleibt ein Gespräch unter Menschen, kein Kreuzverhör.
Offensichtliche Doppelmoral
Die kollektive Schnappatmung der BRD-Journalisten kommt nicht von ungefähr. Dieselben Kreise, die bei anderen Gästen von Berndt – etwa dem Linken-Politiker Jan van Aken, dem Salafisten Pierre Vogel oder marxistisch orientierten Intellektuellen – keine vergleichbare Aufregung zeigten, flippen jetzt aus, weil es Höcke ist. Die Doppelmoral ist offensichtlich: Wenn es um linke oder islamistische Positionen geht, darf man reden. Bei AfD-Politikern plötzlich nicht mehr. Das verrät, wer hier wirklich die spießige Gatekeeper-Rolle für sich beansprucht.
Die Realität holt die Kritiker ein. Die hohen Aufrufzahlen zeigen nicht nur Interesse an Höcke persönlich, sondern vor allem den Wunsch der Zuschauer nach unverfälschten Einblicken – ohne das ständige Framing der Hauptstadtmedien. Viele Bürger haben genug von der Bevormundung durch hochnäsige „Einordner“, die selbst bei offensichtlichen Problemen in Migration, Kriminalität oder Schulen lieber Ausreden suchen, statt zuzuhören.
Die Wut entlarvt die Verkommenheit der BRD-Journaille. Halten Sie dagegen und sichern Sie sich den Höcke-Taler aus feinstem Silber. Gibt es nur bei COMPACT! Hier bestellen.





