Neue Zahlen aus Mecklenburg-Vorpommern: Mehr als 75 Prozent der mit Haftbefehl gesuchten Personen sind Ausländer! Natürlich leidet darunter die Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang unverzichtbar ist das COMPACT-Spezial „Mädchen. Messe. Morde“. Hier mehr erfahren.

    Laut einer Antwort der rot-roten Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern auf eine AfD-Anfrage werden aktuell 1.497 Personen mit Haftbefehl gesucht. Davon haben 1.134 keinen deutschen Pass. Das entspricht einem Ausländeranteil von über 75 Prozent.

    Polen, Georgier, Rumänen…

    Die größten Gruppen bilden Polen (364, ), Georgier (107), Rumänen (75), Ukrainer (68) und Tunesier (58). Zudem werden rund 100 Ausländer mit zwei Haftbefehlen gesucht, 29 mit drei und sechs Personen sogar mit mehr als drei offenen Haftbefehlen.

    Bei Gewaltstraftaten wird das Bild noch klarer: Von 83 gesuchten Personen sind 74 Ausländer; das sind fast 90 Prozent. An der Spitze stehen hier Tunesier (9), Polen (8) sowie Marokkaner und Russen (je 5).

    Der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer zeigte sich alarmiert: „Ausländische Kriminelle tragen erheblich zur Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern bei. Höhere Gewaltbereitschaft, Geringschätzung von Recht und Gesetz und teilweise offene Verachtung der deutschen Gesellschaft spielen eine große Rolle.“

    Kramer kritisierte zudem, dass viele Täter leicht in ihre Heimatländer fliehen oder in bestehende Parallelgesellschaften abtauchen können. „Unter diesen Bedingungen lohnt sich Verbrechen offenbar wieder“, so der AfD-Vertreter. Diese Zahlen werfen erneut die Frage auf, wie gut Integration in Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich funktioniert – und welche Konsequenzen daraus für die innere Sicherheit gezogen werden müssen.

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