Jetzt ist auch die angebliche Idylle des Prenzlauer Bergs Geschichte. Clan-Mitglieder prügelten sich nach einem Boxkampf mitten im grünen Wohlfühlparadies der Hauptstadt. In COMPACT-Spezial „Mädchen, Messer, Morde“ zeigen wir die Folgen der katastrophalen Einwanderungspolitik der letzten Jahre auf – finanziell, aber auch sicherheitspolitisch. Hier mehr erfahren.
Am Samstag prügelten sich mehrere Clanmitglieder nach einem Boxkampf in Berlin. Der Grund? Ein Mitglied des sogenannten Miri-Clans hatte offenbar einen Abou-Chaker K.o. geschlagen, was dessen Familienmitglieder so wütend machte, dass sie auf den gegnerischen Clan losgingen.
Und das nicht in einem Problemviertel in Berlin Kreuzberg oder Neukölln; nein, die Schlägerei fand mitten im Berliner Prenzlauer Berg statt, einem Bezirk, der als alternatives Paradies für Grünen-Wähler, Lastenrad-Fahrer und Öko-Muttis gilt. Wo man sonst über Vielfalt und die ach so bunte Gesellschaft schwärmt, flogen plötzlich Stühle, und Reizgas hing in der Luft. Die Idylle aus Craft Beer und Yogakursen war jäh unterbrochen. Geplatzt ist nun auch hier der Traum, man könne mit ausreichend Haltung und Demokratieverständnis alle Probleme lösen. 40 Polizisten und 28 Rettungskräfte hatten alle Hände voll zu tun.
Das Ergebnis: Neun Verletzte und Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Sechs Erwachsene, ein Jugendlicher und zwei Kinder bekamen offenbar Pfefferspray in die Augen. Das Ganze ist also relativ glimpflich ausgegangen, niemand musste im Krankenhaus behandelt werden.
Und so geht es munter weiter im Land der Willkommenskultur. Erst an diesem Wochenende gab es in Duisburg eine Razzia in Cafés, Kiosken und Wettbüros. Rund 140 Menschen wurden überprüft. Die Stadtverwaltung ordnete als Folge die Schließung von zwei Cafés an, ließ weitere Gewerbebetriebe kontrollieren, Spielautomaten versiegeln und Bargeld sicherstellen.
Kein Einzelfall
In der Nacht zu Ostermontag kam es in Leverkusen bei einer Feier in einer Shisha-Bar mit 120 Personen des berüchtigten Goman-Clans zu einer Massenschlägerei. Die Polizei war wegen Ruhestörung gekommen, woraufhin die Lage eskalierte. Drei Polizisten wurden verletzt. Mehrere hundert Beamte, darunter Kräfte der Bereitschaftspolizei, waren nötig, um die Familienfeier aufzulösen.
Auch im Juni letzten Jahres gab es einen ähnlichen Vorfall in Heiligenhaus. Dort prügelten sich 100 Libanesen – teilweise auch mit Hieb-Stich-und Schlagwaffen. Anders als bei dem Boxkampf ging hier die Sache nicht so glimpflich aus. Es gab sieben teils schwer Verletzte.
Und es bleibt nicht immer bei Verletzten. Bei einer Straßenschlacht im Oktober 2025 wurde in Gelsenkirchen ein 56 Jahre alter Türke erstochen, weil er sich mit Familienmitglieder eines Clans angelegt hatte.
Aktuell soll es nach Angaben der Bundesregierung 36 kriminelle Clans in Deutschland geben. Davon sind 13 arabischstämmig, also der größte und zugleich problematischste Block. Elf weitere Clans gehören zur Gruppe der Mhallamiye. Darunter fallen arabischsprachige Großfamilien, die vor allem aus dem Libanon, Syrien und der Türkei stammen. Neun Clans sind rein türkischen Ursprungs, zwei haben kurdische Wurzeln, und lediglich ein Clan kommt aus dem Westbalkan. Kurz gesagt: Der harte Kern der organisierten Clankriminalität in Deutschland ist eindeutig arabisch und nahöstlich dominiert.
Das sind alles keine sogenannten Einzelfälle mehr, sondern Alltag in einer Parallelgesellschaft, die man uns jahrelang als „Bereicherung“ verkaufen wollte. Während also die Prenzlauer-Berg-Linken weiter von der bunten Republik träumen, regeln arabische Großfamilien ihre Angelegenheiten mit Fäusten, Stühlen und Reizgas.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In COMPACT-Spezial „Mädchen, Messer, Morde“ haben wir diese Migrationspolitik analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Hier bestellen!





