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    Trotz eines leichten Rückgangs der erfassten Gewaltdelikte gegenüber dem Rekordjahr 2024 bleiben Menschen ohne deutschen Pass in der polizeilichen Kriminalstatistik bei Gewalttaten deutlich überproportional vertreten. Besonders hoch ist der Anteil von Tatverdächtigen aus Syrien und Afghanistan.

    „Tatverdächtigen Zuwanderer“

    Bundesweit machen ausländische Staatsangehörige rund 15 Prozent der Bevölkerung aus. In mehreren Bundesländern, darunter Bayern, Berlin und Baden-Württemberg, stellen sie inzwischen jedoch etwa die Hälfte aller Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten. Die Zahlen beruhen auf der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die alle polizeilich registrierten Straftaten erfasst und als zentraler Indikator für die Sicherheitslage gilt.

    Beispiel Bayern: Hier ist die zwar Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent gesunken, gleichzeitig aber stieg der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger weiter an. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hob besonders die Gruppe der „tatverdächtigen Zuwanderer“ hervor – darunter Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete und Personen ohne Aufenthaltsrecht. Er sieht einen „klaren Zusammenhang mit der hohen Zuwanderung der vergangenen Jahre“.

    Besonders aussagekräftig ist die Tatverdächtigenbelastungszahl des Bundeskriminalamts, die die Zahl der Verdächtigen pro 100.000 Einwohner einer Bevölkerungsgruppe angibt. Demnach liegt die Belastung nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten in Bayern etwa viermal höher als bei Deutschen.

    Bei einzelnen Herkunftsgruppen fällt die Differenz dramatisch aus: Syrer weisen eine rund 16-fach höhere Belastung auf, Afghanen eine 14-fach höhere. Auch türkische Staatsangehörige liegen deutlich über dem Wert deutscher Tatverdächtiger.

    Darüber hinaus hat die Zahl der polizeilich erfassten Vergewaltigungen in der Bundesrepublik Deutschland  2025 einen traurigen neuen Rekord erreicht. Bundesweit wurden 13.920 Fälle registriert – ein Anstieg um neun Prozent gegenüber 2024 mit seinerzeit 12.771 Delikten. Seit 2018, als die Polizei noch 8.106 Vergewaltigungen zählte, hat sich die Entwicklung dramatisch verschärft. Der Aufwärtstrend bei schweren Sexualdelikten setzt sich damit ungebremst fort.

    Die aktuellen Zahlen stammen aus einer bundesweiten Abfrage der Welt am Sonntag bei allen Landespolizeien. Es handelt sich um polizeilich ausermittelte Fälle, die zwar keine endgültigen Verurteilungen abbilden, aber als zuverlässiger Indikator für die reale Entwicklung der Sexualkriminalität gelten. Das Dunkelfeld bleibt dennoch weiterhin enorm, weil viele Opfer aus Scham oder Angst keine Anzeige erstatten.

    Besonders brisant ist auch in diesem Bereich die Täterstruktur. Wer Statistiken lesen kann, der weist seit Jahren auf die massive Überrepräsentation von Männern mit Migrationshintergrund bei diesen Delikten hin. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) musste jetzt einräumen: Zur Wahrheit gehöre, dass sich unter Zugewanderten auch Männer befänden, „die durch ein völlig falsches Rollenverständnis geprägt sind“ und deshalb die Selbstbestimmungsrechte von Frauen missachteten.

    Bis zu 50 Prozent Nichtdeutsche…

    Auch Polizeibehörden bestätigen die Entwicklung. Der Präsident des Sächsischen Landeskriminalamts, Dirk Lichtenberger, erklärte, viele Vergewaltigungen ereigneten sich zwar im sozialen Nahraum. Dennoch zeigen die Länderstatistiken seit Langem ein klares Bild: Nichtdeutsche Tatverdächtige sind bei Sexualdelikten überproportional vertreten – oft weit über ihrem Bevölkerungsanteil. In manchen Regionen und Deliktsfeldern wie Gruppenvergewaltigungen erreichen die Anteile nichtdeutscher Verdächtiger 50 Prozent und mehr.

    Diese Realität wird von linken Politikern und Medien systematisch relativiert oder mit dem Verweis auf „soziale Faktoren“ und „junge Männer“ verharmlost. Doch die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Ungezügelte Masseneinwanderung aus kulturell fremden Regionen hat die Sicherheitslage für Frauen in Deutschland

    Als Reaktion auf die neuen, alarmierenden Zahlen kündigte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) jetzt schärfere Strafen an. Künftig sollen vor allem Gruppenvergewaltigungen, Taten mit K.-o.-Tropfen und Vergewaltigungen, die zu einer Schwangerschaft führen, härter geahndet werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll zeitnah ins Kabinett. Hubig will den Einsatz von Betäubungsmitteln wie eine Waffe behandeln und Mindeststrafen erhöhen. Das Wort „Remigration“ kommt in ihrem Gesetzesentwurf allerdings nicht vor.

    Statt die Einwanderung aus Risikoländern zu stoppen und Abschiebungen konsequent durchzusetzen, setzt die Bundesregierung auf Reparaturmaßnahmen am Symptom. Die Bürger zahlen den Preis: Mehr Angst, mehr Opfer, weniger Sicherheit im Alltag. Deutschland braucht keine weiteren Gesetzentwürfe, sondern eine radikale Wende:

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