Wie viel Angst hat das Establishment vor Martin Sellner? Nachdem die Polizei in Baden-Württemberg sogar mit einem Stadtverbot gegen den Ober-Identitären vorgegangen war, doch vor Gericht unterlag, fand am vergangenen Wochenende der lang erwartete Vortag in Ettlingen statt. Ohne Störungen, doch im Nachgang schlagen die Wellen hoch. Dabei lohnt sich ein Blick auf die Ziele des Patrioten – sein Buch „Regime Change von rechts“ ist bei COMPACT erhältlich. Hier mehr erfahren.

    Nach zahlreichen Schikanen, die Martin Sellner bei geplanten Leseauftritten in westdeutschen Städten über sich ergehen lassen musste, fand am vergangenen Samstag (28. März 2026) endlich der Vortrag in Ettlingen statt. Zwar hielt sich die Polizei, deren früheres Handeln (gegen Sellner wurde ein Stadtverbot ausgesprochen) durch ein Verwaltungsgericht als rechtswidrig eingestuft wurde, zurück. Doch im Nachgang schäumt das Establishment. Und hat jetzt Druck gegen die Veranstaltungsörtlichkeit, das Vereinsheim eines Amateurfußballvereins, aufgebaut.

    Sellner siegt: Auftrittsverbot ist rechtswidrig!

    In einer auf Facebook verbreiteten Stellungnahme teilte der FV Etllingenweier, in dessen Vereinsräumen sich Martin Sellner die Ehre gab, mit, das Pachtverhältnis zum 1. April 2026 aufgehoben zu haben:

    „Das Pachtverhältnis zwischen dem FV Ettlingenweier und der „Esskultur“ wurde im gegenseitigen Einvernehmen zum 01.04.2026 beendet.

    Die „Esskultur“ ist daher ab sofort geschlossen.

    Für die kurzfristig anstehenden Heimspiele ist jedoch gesorgt: Die Bewirtung wird in dieser Zeit durch den Verein übernommen, sodass unsere Zuschauer weiterhin versorgt sind.

    Wir arbeiten aktuell an einer Nachfolgelösung und informieren euch, sobald es hierzu Neuigkeiten gibt. Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung!“

    Im Klartext: In nächster Zeit dürfen die Vereinsmitglieder selber Hand anlegen und eine Verpflegung bei den Heimspielen organisieren, weil es dem Vereinsvorstand missfallen hat, eine patriotische Vortragsveranstaltung in dessen Räumlichkeiten zu erdulden. Ob die Trennung tatsächlich so einvernehmlich abgelaufen ist, wie in der Pressemitteilung behauptet, darf zudem mindestens kritisch gesehen werden – eine Äußerung der bisherigen Pächter liegt jedoch bisher nicht vor.

    Einmal mehr zeigt sich, wie über vermeintlich unpolitische Vereine versucht wird, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das Ausgrenzung und Meinungszensur begünstigt. Doch auch in Baden-Württemberg dreht sich der Wind zunehmend und es dürfte für Martin Sellner, aber auch für andere Patrioten, keine allzu große Herausforderung sein, andere Tagungsstätten zu finden. Und wen der FV Ettlingenweier lieber auf Pachteinnahmen verzichtet, als eine politisch oppositionelle Veranstaltung zu dulden, sollten die entsprechenden Kommunalpolitiker bei der nächsten Verteilung von Fördergeldern für Sportvereine genau hinschauen: Woanders scheint das Geld wohl dringender gebraucht zu werden, als in Ettlingenweier.

    Die Angst der Behörden vor Martin Sellner und seinem Remigrationskonzept ist riesig, auch die linke „Zivilgesellschaft“ schäumt. Dabei sind die Ansätze 100% rechtsstaatlich und basieren auf dem gesunden Menschenverstand! Lesen Sie jetzt, was Martin Sellner in seinem Buch „Regime Change von rechts“ schreibt. Auch für die aktuellen Debatten im patriotischen Lager eine wichtige Grundlage, um mitdiskutieren zu können. Jetzt bestellen!

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