Eine schwere Gewalttat erschüttert Sachsen: Ein erst 13-jähriger Intensivstraftäter attackierte einen Busfahrer – der kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Und befindet sich jetzt im Koma. Der ÖPNV wird zunehmend zum Angstraum. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es in unserem Land soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.

    Es war eine Routine-Szene, die mit schwersten Verletzungen endete: Ein 62-jähriger Busfahrer forderte eine Gruppe Jugendlicher, deren Herkunft aus bisherigen Presseberichten nicht eindeutig hervorgeht, auf, den Lärm einzustellen. Doch dann ging es am Mittwoch (1. April 2026) ganz schnell: Um 19 Uhr eskalierte in der Linie 90 in der Messestadt Leipzig die Gewalt. Ein 13-jähriger Intensivstraftäter, der bereits vielfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, versetzte dem Busfahrer mehrere Kopfstöße. Dieser brach zusammen, kam mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus, wo er sich seither im Koma befindet.

    Jugendlicher geht straffrei aus

    Zwar konnte die Polizei den Täter zeitnah stellen, doch ihm droht keine Verurteilung: Die Strafmündigkeit beginnt in der Bundesrepublik erst ab 14 Jahren, es droht höchstens ein Gespräch mit dem Jugendamt.

    Zwei Migranten attackierten in Pforzheim Ticket-Kontrolleure. Foto: Screenshot X

    Auch sonst scheint die Tat bisher wenig Anteilnahme auszulösen, entsprechende Äußerungen, etwa von sächsischen Regierungsmitgliedern, sind nicht bekannt. Dabei spricht vieles dafür, dass es wieder einen Fall importierter Gewalt gegeben hat, denn Leipzig hat seit Monaten ein gravierendes Problem mit Jugendgruppen, die zumeist nichtdeutscher Herkunft sind und die Sicherheitsbehörden der Stadt in Atem halten. Nennenswerte Gegenmaßnahmen wurden staatlicherseits bisher nicht ergriffen und auch nach dem jüngsten Überfall scheinen Kommunal- und Landespolitik schnell wieder zur Tagesordnung übergehen zu wollen, um eine Migrationsdebatte zu unterdrücken. Zwar unterlässt die Polizei in ihrer offiziellen MItteilung die Nennung eines möglichen Migrationshintergrundes, es liegen jedoch Hinweise vor, wonach der Tatverdächtige irakische Wurzeln haben soll.

    Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!

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