Deutschland ist keine Kriegspartei im Nahen Osten – und doch kommt uns der Krieg teuer zu stehen. Der BRD droht ein Wertschöpfungsverlust höchsten Ausmaßes. Was jetzt noch auf uns zukommt, lesen Sie in unserer April-Ausgabe mit dem Titelthema „Gefahr für Deutschland“. Wir legen die Karten auf den Tisch. Hier mehr erfahren.
Obwohl sich die BRD nicht am Irankrieg beteiligt, dürfen wir die Zeche zahlen: Laut den führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr nur noch um 0,6 Prozent zulegen. Für 2027 rechnen die Experten mit einem Wirtschaftswachstum von etwa einem Prozent.
COMPACT klärt auf: Warum die sogenannte Spritpreis-Bremse der Regierung nur Augenwischerei ist, erfahren Sie im heutigen Brennpunkt von COMPACT-TV um 20 Uhr. Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Youtube-Kanal und aktivieren die Glocke, um keine Sendung mehr zu verpassen.
Über diese sogenannte Gemeinschaftsdiagnose vom RWI Essen, DIW Berlin, Ifo München, IWH Halle und dem Kieler Institut für Weltwirtschaft berichtete zuerst das Handelsblatt unter Berufung auf Insider. In der vergangenen Gemeinschaftsprognose vor knapp einem halben Jahr rechneten die Institute noch mit einem BIP-Wachstum von 1,3 Prozent für 2026 und 1,4 Prozent für 2027. „In Summe droht die Wertschöpfung nun um rund 50 Milliarden Euro niedriger auszufallen“, so das Handelsblatt.
Lebensmittelpreise steigen
Die düstere Prognose der Wirtschaftsforschungsinstitute deckt sich mit den Befunden aus der April-Ausgabe von COMPACT. Unsere Schlagzeile „Gefahr für Deutschland“ trifft den Nagel auf den Kopf. Denn die Preissteigerung bei Öl und Gas ist erst der Anfang – und die Regierung verabreicht dem Volk Placebo-Pillen, wie wir in unserem heutigen Brennpunkt auf COMPACT-TV (20 Uhr) zeigen.
Doch was droht uns noch? COMPACT 4/2026 klärt auf:
„Für die Verbraucher drohen beileibe nicht nur höhere Spritpreise und Heizkosten. Auch bei Lebensmittel und Getränken ist eine massive Verteuerung zu erwarten. Die Transportkosten der Waren machen einen großen Teil des Endpreises aus. Güter, die lange Wege zurücklegen und dabei gekühlt werden müssen – etwa importiertes Fleisch, Obst und Gemüse –, werden als erstes teuer, dann folgen Kühl- und Tiefkühlprodukte wie Milch, Eis und Fisch. Für Urlaube werden die Deutschen künftig auch wesentlich mehr hinblättern müssen.“
Reisen wird zum Luxus: „Schon jetzt gehen die Kosten für Flugreisen in Richtung Asien durch die Decke, weil global bedeutende Drehkreuze wie Dubai, Abu Dhabi und Doha wegen des Beschusses durch iranische Raketen und Drohnen ausfallen und die Gesellschaften daher viele Flüge streichen müssen. Aber auch hier spielt natürlich der Ölpreis eine große Rolle – bei Airlines macht er rund 30 Prozent der Kosten je Flug aus. Der internationale Luftfahrtverband IATA meldete Anfang März bereits einen Preisanstieg von fast 60 Prozent für Kerosin.“
Ölpreisschock, Rezession, Börsencrash
Dies alles kommt zu einem Zeitpunkt, da die Lebenshaltungskosten ohnehin schon so hoch wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik sind – und die Industrie in einer tiefen Krise steckt. Schon kurz nach Ausbruch des Irankrieges warnte der US-amerikanische Ökonom und Wirtschaftsanalyst Ed Yardeni, dass durch den Ölpreisschock das Risiko eines Börsencrashs ähnlich dem der frühen 2000er Jahre um 35 Prozent gestiegen sei.
Vor Beginn der Kämpfe am Golf taxierte die Beratungsgesellschaft des Kapitalmarktexperten dieses auf 20 Prozent. Demgegenüber liegt die Chance auf einen sogenannten Meltup, also einen starken und schnellen Anstieg der Aktienkurse, laut Yardeni Research lediglich bei fünf Prozent. Historisch seien Ölpreisschocks oft mit Rezessionen und Bärenmärkten verbunden gewesen, so der Top-Stratege.
Yardeni verweist dazu auf die Lage nach der Machtübernahme der Mullahs im Iran 1979, der die US-Inflation im Folgejahr auf 14 Prozent ansteigen ließ, bevor die Wirtschaft – nicht nur in Amerika, sondern in der gesamten westlichen Welt – in eine starke Abwärtsbewegung rutschte.
Ein Horrorszenario droht
Doch warum ist das so dramatisch? Weil sich dadurch das Risiko einer sogenannten Stagflation erhöht – also einer Situation, in der die Inflation steigt, während sich das Wirtschaftswachstum deutlich verlangsamt. „Diese Kombination ist brandgefährlich für die Wirtschaft, quasi ein ökonomisches Höllenszenario, und droht auch in Deutschland“, heißt es in unserer April-Ausgabe.
COMPACT klärt auf: Warum die sogenannte Spritpreis-Bremse der Regierung nur Augenwischerei ist, erfahren Sie im heutigen Brennpunkt von COMPACT-TV um 20 Uhr. Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Youtube-Kanal und aktivieren die Glocke, um keine Sendung mehr zu verpassen.
Bei einer Stagflation sinken die Reallöhne, während die Arbeitslosenzahlen steigen. Dann treffen hohe Lebenshaltungskosten auf Einkommensunsicherheit – ein Szenario, das Sparen erschwert und Schulden erhöht. Am Ende drohen Massenelend und soziale Unruhen, die unser Land an den Rand des Chaos bringen könnten.
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