Messerangriffe, Drohungen und Angst im Klassenzimmer gehören für viele deutsche Schüler zum Alltag. Doch für Saskia Esken ist Migration nicht Teil des Problems. Ein Land im Ausnahmezustand – und die Politik schweigt. COMPACT-Spezial „Mädchen, Messer, Morde“ benennt die Täter, wo andere vertuschen. Hier mehr erfahren.

    „Nicht Migration ist das Problem an unseren Schulen“, ist sich Ex-SPD-Chefin Saskia Esken sicher.
    Nach Ansicht der Bundestagsabgeordneten entsteht Gewalt vor allem dort, wo Kinder und Jugendliche weder in der Familie noch in der Schule lernen, mit ihren Emotionen umzugehen und Konflikte auf friedliche Weise zu lösen. Die Schule sei keine freiwillig gewählte Gruppe, sondern eine bunt zusammengewürfelte und in gewisser Weise erzwungene Gemeinschaft, in der ständig Konflikte ausgehandelt werden müssten.

    Die ehemalige SPD-Vorsitzende gilt als große Befürworterin der Zuwanderung. Schon 2024 sagte sie in einem Interview mit dem österreichischen Standard:

    „Wir müssen endlich aufhören, über Migration so zu reden, als sei sie die ,Mutter aller Probleme’, wie es ein Innenminister aus Bayern einmal formuliert hat. Denn Migration löst ja viele Probleme. Überall in Deutschland fehlen Fachkräfte – in der Pflege, am Bau, bei der Polizei, in der Verwaltung.“

    Laut Esken seien in den vergangenen Jahrzehnten viele Migranten nach Deutschland gekommen, ohne die das Land gar nicht hätte aufgebaut werden können. Diese Menschen gehörten fest zu Deutschland. Auch in der Gegenwart sei Migration notwendig, um den Wohlstand des Landes langfristig zu sichern, denkt die Sozi-Frau.

    Das ist allerdings ein Strohmann-Argument, das immer dann genutzt wird, wenn die negativen Folgen der Massenzuwanderung kleingeredet werden sollen. Von welchen Migranten sie sprach, ist unklar. Das Märchen von den Gastarbeitern, die Deutschland wieder aufgebaut haben, zieht nicht.

    Die Gastarbeiter-Lüge: Wie es wirklich war

    Das Anwerbeabkommen mit den türkischen Gastarbeitern wurde erst im Oktober 1961 unterschrieben – da hatten die Trümmerfrauen und ihre Familien die schlimmsten Nachkriegsjahre längst bewältigt. Mag sein, dass sich viele der damaligen türkischen Gastarbeiter später in die Wirtschaft integriert haben.

    Mit der heutigen Mega-Migration und ihren Folgen ist das jedoch in keiner Weise vergleichbar. Vor allem an den Schulen eskaliert die Gewalt seit Jahren – und das hat sehr wohl mit der aktuellen Art und dem Ausmaß der Zuwanderung zu tun.

     Messerangriff in Hamburg

    Erst gestern wurde ein 13-Jähriger Schüler in der Nähe einer Hamburger Schule mit einem Messer attackiert. Bei einem Streit unter mehreren Schülern ist die Situation eskaliert. Ein Beteiligter soll ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen haben. Der Stich traf den Jungen im Bauch, woraufhin er zusammenbrach. Der 13-Jährige wurde zunächst notärztlich versorgt und dann in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Gesundheitszustand hat sich inzwischen stabilisiert.

    Die beiden Tatverdächtigen flohen vom Tatort und wurden kurz danach festgenommen. Einer von beiden soll laut Polizeiangaben Syrer sein. Bei dem anderen ist die Staatsangehörigkeit noch unbekannt. Während einer der beiden Jugendlichen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden soll, soll der andere 15-Jährige noch am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Nicht jeder Konflikt an Schulen endet mit einem Messer im Bauch, aber die Lage ist schon seit Jahren dramatisch und konfliktgeladen. Allein im Jahr 2024 registrierte die Polizei bundesweit 94.318 Straftaten an Schulen – davon 7.243 Fälle schwerer Gewaltkriminalität. Man denke nur an den Brandbrief der Lehrer von der Ludwigshafener Karolina-Burger-Realschule Plus:

    „Wir als Lehrerinnen und Lehrer haben das Recht, unserer Arbeit ohne Angriffe, Bedrohungen oder Beschimpfungen nachgehen zu können.“

    Eine 17-Jährige war sogar ins Lehrerzimmer der Brennpunktschule eingedrungen und hatte eine Lehrerin mit einem Messer bedroht. Amokdrohungen, Messerangriffe auf Lehrkräfte, massive Gewalt und ein Klima der Angst sind dort nichts besonderes mehr.

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    An vielen deutschen Schulen werden deutsche Schüler systematisch ausgegrenzt, Konflikte nehmen zu, teilweise wird das Unterrichten nahezu unmöglich gemacht. Da helfen nur eine Zuwanderungsbegrenzung und Remigration. Statt das Offensichtliche zu benennen, hält Saskia Esken aber lieber an ihrer ideologischen Linie fest.

    Wir geben den Opfern eine Stimme: COMPACT-Spezial „Mädchen, Messer, Morde“ dokumentiert die blutige Spur der Gewalt, die seit der Grenzöffnung 2015 durch Deutschland zieht. Von Kandel bis Magdeburg, von Köln bis Würzburg – überall dieselben Muster, dieselbe Verdrängung. Dieses Heft ist erschreckend, aber notwendig! Hier bestellen.

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