Vulgär-Rapperin Ikkimel versucht, auf der Fernandes-Welle mitzureiten und alle Männer an den Pranger zu stellen. Dafür hat sie nun von Kollege Fler eine Schelle verpasst bekommen – natürlich rein virtuell. Dass Deutschland immer mehr zu einer Narrenrepublik verkommt, belegt unser großes Rabatt-Paket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“. 11 politisch höchst unkorrekte COMPACT-Ausgaben, heruntergesetzt von 79,75 auf 14,99 Euro. Hier mehr erfahren.
Feminismus ist für Ikkimel, über ihr Geschlechtsteil, ihre Brüste und ihren Hintern zu rappen. Feminismus ist für sie, Babymord durch Abtreibung abzufeiern und Drogenkonsum zu verherrlichen. Ihre Form des Feminismus lebt die 28-jährige Berlinerin, die mit bürgerlichem Namen Melina Gaby Strauß heißt, auch auf der Bühne aus: indem sie wie eine Hupfdohle in Hotpants und knappem Oberteil herumhampelt, die Blicke der Männer auf sich zieht. Aber klar: Die Schweine sind die Herren der Schöpfung.
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Da kommen die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex Christian Ulmen wie gerufen. Natürlich musste Ikkimel auch auf diesen Kampagnenzug aufspringen und ihren Senf dazugeben. Bei der Verleihung der Polyton Awards in den Berliner Atelier Gardens, unterstützt vom Haus des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer, hatte sie Männer dazu aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Rolle kritisch zu hinterfragen.
Ikkimel wörtlich: „Sie sollten endlich mal anfangen zu verstehen, was in der Welt so abgeht und wo ihre Privilegien liegen!“ Und sie fuhr fort:
„Es kotzt mich so an! Ich will nicht mehr ständig irgendwelchen Männern gerecht werden! Es wird Zeit, dass endlich mal die Männer Angst bekommen – und nicht andersherum. Wir Frauen haben keinen Bock mehr, uns zurückzunehmen!“
Dabei verwies sie auf weitere Fälle, die über mediale Aufreger hinaus Konsequenzen bräuchten: „Wir hatten den Fall von Giselle Pelicot in Frankreich und bekommen immer wieder Fälle, wo sich die Empörung so aufbauscht. Ich hoffe, dass das endlich mal mehr Gewicht bekommt.“

Obszöne Göre, trübe Brühe
Einer, der von dieser gratismutigen Pauschalanklage gegen Männer offenbar ziemlich genervt war: Deutschrap-Legende Fler, bürgerlich Patrick Losensky, der mit zahlreichen Songs und Alben die Charts stürmte und das Label Maskulin gründete, das bis 2024 existierte.
Der 43-Jährige teilte auf Instagram einen Beitrag der Berliner Zeitung mit einer Aussage von Ikkimel („Es wird Zeit, dass Männer Angst bekommen“) und fügte hinzu „Keiner hat Angst vor Miss Bongwasser 2025.“
Zur Erklärung: Bongwasser ist die dreckige, trübe Brühe, die übrig bleibt, wenn man mit einer Bong Cannabis kifft. Der Titel, den Fler seiner Kollegin Ikkimel verliehen hat, ist also alles andere als eine Auszeichnung.
„Ich bin voll rechts“
Fler sorgte schon in der Vergangenheit immer wieder für Kontroversen, Kritiker attestieren ihm einen Rechtsdrall. Bereits in den frühen 2000er-Jahren fiel der Berliner Rapper durch provokante Aussagen und ein bewusst aggressives Auftreten auf, das sich nicht nur gegen musikalische Konkurrenten, sondern auch gegen Medien und gesellschaftliche Gruppen richtete.
Seinen kommerziellen Durchbruch feierte er 2005 mit dem Album „Neue Deutsche Welle“ und Tracks wie „Das ist Schwarz-Rot-Gold“. Fler schwenkte die Deutschlandfahne, zeigte den Bundesadler und rappte Zeilen wie „hart und stolz“. Medien wie Stern und Spiegel warfen ihm vor, mit rechtem Gedankengut zu kokettieren, MTV boykottierte später das Video zu „Deutscha Bad Boy“ wegen „deutschnationaler“ Inhalte.
Ein zentraler Streitpunkt waren wiederholte Vorwürfe von sogenannter Homophobie und Sexismus in seinen Texten und öffentlichen Statements. Fler verteidigte diese häufig als Teil einer überzeichneten Rap-Persona. Hinzu kamen mehrere öffentliche Ausraster gegenüber Journalisten, die teilweise in abgebrochenen Interviews oder lautstarken Beschimpfungen mündeten. Diese Eskalationen verstärkten das Bild eines Künstlers, der gezielt die Konfrontation sucht.
Erst in diesem Jahr löste Fler einen weiteren Eklat aus, als er sich in einem Podcast als „voll rechts“ bezeichnete. Er kritisierte die unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland, forderte mehr „dominantes Verhalten“ von seinen Landsleuten und sah darin kein rassistisches, sondern ein patriotisches Anliegen. Mit seinem Bongwasser-Diss gegen Ikkimel dürfte sich der Berliner viele neue Feinde auf der linken und vielleicht ein paar neue Fans auf der rechten Seite gemacht haben.
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