Seit fast zwei Monaten sitzt die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel wieder im Gefängnis – weil sie Maskenatteste und Impfunfähigkeitsbescheinigungen gefälscht haben soll. Es wirkt wie eine späte Rache des Corona-Regimes. Deshalb erlebt die inhaftierte Oppositionelle nicht nur auf der Straße Zuspruch, etwa mit Demonstrationen vor der JVA, sondern hat jetzt auch den Bundestag erreicht. Dabei gehören eigentlich ganz andere vor Gericht: In der spektakulären Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ wird die Gefahr der mRNA-Giftspritze einmal mehr bewiesen. Dieser Film ist eine Anklage. Aber nicht für mutige Ärzte, sondern die Verantwortlichen Politiker. Hier mehr erfahren.

    Am 5. Februar 2026 schlossen sich hinter der Moritzburger Dr. Bianca Witzschel die Hafttore. In jenem Gefängnis, in dem die Medizinerin bereits vom Frühjahr 2023 bis in den Sommer 2024 eingesperrt gewesen ist, damals noch in Untersuchungshaft, könnte sie nun wieder mehrere Jahre verbringen. Es droht nicht nur die Verbüßung der restlichen Freiheitsstrafe, die das Landgericht Dresden für die angeblich Fälschung von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen verhängte, zwei weitere Anklagen sind mittlerweile ebenfalls anhängig. Die Staatsanwaltschaft strebt eine deutlich höhere Strafe an, legt einen übersteigerten Verfolgungseifer an den Tag – noch in diesem Jahr könnte der Prozess stattfinden.

    Während in der ersten Haftzeit vor allem die Demonstrationen der Freien Sachsen Aufmerksamkeit für den Fall Witzschel verschafften, haben sich mittlerweile auch andere oppositionelle Parteien dem Thema angenommen. Die sächsische Landtagsfraktion des BSW hat die neuerliche Inhaftierung in einer Stellungnahme verurteilt, während die AfD-Bundestagsfraktion in der vergangenen Woche sogar zu einer eigenen Vortragsveranstaltung lud, bei der die Verfolgung von Regierungskritikern am Beispiel von Dr. Bianca Witzschel thematisiert wurde.

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    Dabei diskutierten die Bundestagsabgeordneten der blauen Partei, Organisatorin Christina Baum, Dr. Rainer Rothfuß und Beatrix von Storch, zusammen mit dem Querdenker-Rechtsanwalt Ralf Ludwig, dem Mediziner Walter Weber und Christian Oesch über die Verfolgung von Dissidenten im Allgemeine, sowie den Umgang mit der sächsischen Ärztin im Speziellen. Es zeigt sich: Die Solidarität wird größer und der Druck auf die Regierung, auch vier Jahre nach dem Ende der sogenannten Pandemie drakonische Strafen gegen Abweichler zu verhängen, wächst.

    Bianca Witzschel winkt Demonstranten zu

    Am Donnerstag fand zudem vor dem Chemnitzer Frauengefängnis eine weitere Demonstration von Unterstützern der inhaftierten Ärztin statt. Begleitet von einem unverhältnismäßig großen Polizeiaufgebot, wurde zunächst vor dem Haupteingang der JVA eine Auftaktkundgebung abgehalten, ehe die Menge direkt zum – auf der anderen Seite gelegenen – Hafthaus von Dr. Bianca Witzschel zog. Dort wurden die Spaziergänger von der Inhaftierten persönlich empfangen, die mit einem selbstgebastelten, roten Herz von ihrer Zelle winkte, während von der Straße laute „Freiheit für Bianca“ – Sprechchöre zu hören waren. Bewegende Bilder, welche die große Solidariät unterstreichen, welche die Ärztin erfährt.

    Angesichts eines weiteren Prozesses bleibt unklar, wie lange die Medizinerin noch im Gefängnis sitzen muss. Es dürfte deshalb nicht die letzte Demonstration dieser Art gewesen sein, mit welcher der Eingesperrten Mut gemacht wird, aber gleichzeitig auch die juristische Ungleichbehandlung im Rahmen der Pandemie-Aufarbeitung angeprangert wird: Während die politischen Verantwortlichen, die das Volk zwei Jahre eingesperrt haben, auf freiem Fuß sind, sitzen Bürger, die sich den Zwangsmaßnahme nicht unterwerfen wollten, im Gefängnis.

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