In Hildesheim jagt die Antifa junge Frauen durch die Straßen – nur weil sie sich zum Kaffee treffen wollen. Sie werden beleidigt und es wird damit gedroht, ihre Namen und Adressen zu veröffentlichen. Die Polizei interessierte sich nicht dafür. Die Deutschen werden Zug um Zug aus dem öffentlichen Raum vertrieben. In unserer COMPACT 8/2025: „Frauen in Angst. Wie unsere Sicherheit baden geht“, decken wir auf, wie brenzlig die Lage auf den Straßen wirklich ist. Hier mehr erfahren

    Gestern fand in Hildesheim ein Vernetzungstreffen der rechten Frauengruppe Lukreta statt. Im Vorfeld hatten die jungen Frauen auf ihren Social-Media-Kanälen Werbung für ihre Zusammenkunft gemacht. Die Antifa hat über die Posts vom Meetup Wind bekommen, die daraufhin online ihre Anhänger mobilisierte und Fotos von Lukreten im Netz veröffentlichte. Die Hildesheimer Zeitung hatte ebenfalls vor ein paar Tagen schon Stimmung gegen die Frauengruppe gemacht.

    Lukreta-Gründerin Reinhild Boßdorf schrieb dazu auf X: „Schon fünf Tage vor unserem Treffen hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unter der Feder von Jan Fuhrhop mit Unterstützung der vermeintlichen ,Rechtsextremismusexpertin’ Dr. Juliane Lang von der Universität Gießen einen Hetzartikel über uns veröffentlicht, der uns erneut mit allerhand Kampfbegriffen dämonisierte und unseren Frauen vor Ort ganz bewusst eine Zielscheibe aufsetzte.“

    Mit Erfolg. Denn durch die Mobilisierung waren überall in der Stadt Antifa unterwegs. Sie verfolgten die Aktivistinnen bis zum Bahnhof, fotografierten und beleidigten sie. Nachdem eine der jungen Frauen ebenfalls Bilder anfertigen wollte, versuchte einer der Männer, auf sie loszugehen – ein großer erwachsener Mann, der sich feige vermummte, um nicht erkannt zu werden.

    Und das war noch nicht alles. Die Polizei war nicht bereit, zu helfen. Ein Beamter, an den sich die Frauen wandten, erklärte, dass er nicht helfen könne, weil seine Kollegen alle in der Innenstadt im Einsatz wären. Glücklicherweise wurde keine der Frauen verletzt.

    Doch der Angriff könnte nur ein Vorgeschmack gewesen sein. Denn die Antifa in Hildesheim erklärte auf ihrem Instagram-Account, Namen und Adressen der mutigen Aktivistinnen zu veröffentlichen. Eine Drohung, die lebensgefährlich sein kann.

    Vor ungefähr einen Monat wurde in Lyon eine junge französische Aktivistin gewürgt, ihr Kopf brutal auf den Asphalt geschlagen. Danach litt sie unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit. Das allein wäre schon schockierend genug.

    Der 23-jährige Quentin Deranque, Teil des Sicherheitsteams der Frauen, wurde laut Zeugenaussagen in eine Seitenstraße gedrängt und von seiner Gruppe getrennt. Dort soll ein Antifa-Trupp mit Metallhandschuhen auf ihn eingeprügelt haben. Von Hieben und sogenannte „Freistößen“ in denen der Kopf des Opfers wie ein auf der Straße liegender Fußball getreten wird, ist laut Zeugenaussagen die Rede. Seine Mörder prügelten ihn brutal zu Tode.

    Das sind Zustände, wie wir sie aktuell in Deutschland noch nicht haben. Doch wie lange dauert es bis linksextreme Gewalt normalisiert wird?

    „Frauen in Angst. Wie unsere Sicherheit baden geht“. Im Titelthema schauen wir uns die Situation vor allem in den Freibädern an. Hier bestellen

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