Er war Formel-1-Promoter und dicke mit Bernie Ecclestone, arbeitete für Hugo Boss sowie eine Rothschild-Bank – und er bereiste ausnahmslos alle Länder der Welt: Jetzt packt Kolja Spöri alias „Dr. Dangerzone“ aus. Über sein neues Buch „Ich habe überlebt“ können Sie hier mehr erfahren.
Kolja Spöri war Marketing-Spezialist bei Hugo Boss, dann fast zwanzig Jahre in der Formel 1 aktiv, war dicke mit Bernie Ecclestone und anderen Größen des Rennsports und beriet die Rothschild-Bank ein Jahr lang. Er galt in der Presse als „einer von Europas führenden Sponsoring-Agenten“ und bereiste nebenbei alle 193 Staaten, die von der UN anerkannt sind als einer von nur circa 500 Menschen.
Dabei geriet er nicht selten in Gefahr, bekam deshalb auch den Spitznamen „Dr. Dangerzone“ verpasst. In seinem neuen Buch „Ich habe überlebt. Auf Wahrheitssuche in den gefährlichsten Gebieten der Welt“ berichtet er von seinen heikelsten Trips.
Nachdem Spöri bereits bei COMPACT-TV über seine Reisen und gefährlichen Treffen mit Abenteurern, Terroristen, Drogenhändlern und Rebellen gesprochen hat, war er nun zu Gast im Realtalk bei dem Berliner Rapper B-LASH, bürgerlich Yousefali Bidarian Nejad, ein gebürtiger Iraner. Dort packte er aus – über seine Arbeit in der Marketingabteilung der Modefirma Hugo Boss, über die er in den Formel-1-Zirkus kam und schließlich per Du mit Größen wie Bernie Ecclestone oder dem Williams-Team war.
Er berichtet über seine Zeit im internationalen Jetset, seine Tätigkeit als Rothschild-Berater, seine Kontakte in der Finanzindustrie und zu Jeffrey Epstein. Und er klärt auf über die geopolitischen Hintergründe internationaler Konflikte wie nun im Iran, über Trump und die Strippenzieher im Hintergrund. Besonders brisant: Er hatte auch Einblicke in die perversen Partys der globalen Eliten! Nachfolgend seine wichtigsten und brisantesten Aussagen aus dem Interview.
Die Rothschild-Verbindung
Ich habe ein Jahr für die Rothschilds gearbeitet. Ich war neugierig, wie Systeme funktionieren. Ich habe ein Talent, dass ich oft ins Zentrum der Macht reinkomme. Das war eine Geschichte circa 2013/14. Ich hatte damals einen Kontakt zu einer jüdischen Headhunterin in Genf. Die hat mir zwei Kontakte vermittelt: einer war das World Economic Forum. Ich hatte drei Gespräche mit der rechten Hand von Klaus Schwab. Der hatte mich aber durchschaut; ein älterer Herr, der gemerkt hat, dass ich eigentlich nur mein eigener Agent bin.
Bei der Rothschild-Bank war ich ein Jahr als Berater. Ich habe auch den damaligen Nummer zwei, den Sohn Alexandre de Rothschild, kennengelernt, der heute die Nummer eins ist. Mein Job war es, Anleger zu bringen. Die Möglichkeit, Einblick in das System zu bekommen, war allerdings viel geringer, als ich dachte. Es gibt übrigens mehrere Rothschild-Familien. Mit der österreichischen, die ihr riesiges Grundstück für 120 Millionen Euro verkauft haben, hatte ich peripher zu tun.
Dann gibt es in Genf die Familie Edmond de Rothschild. Ariane de Rothschild leitet die Bank jetzt, nachdem ihr Mann an gewissen Substanzen verstorben war. Sie ist gerade wegen des Epstein-Themenkomplexes in den Medien, weil sie direkt mit Epstein gearbeitet hat. Und dann gibt es das Zentrum London, wo Jacob Rothschild lange Jahre entscheidend war – laut Maria Farmer der ‚Kopf der Schlange‘. Ich gehe davon aus, dass die zusammen mit Warburg und Oppenheim eine der Familien ist, die die Welt gestalten. (…)
Man muss tatsächlich geschichtlich zurückgehen in die Zeit, als Mayer Amschel Rothschild für den damals reichsten Mann der Welt, den Prinz von Hessen, tätig war. Das war ein Diebstahl der Gelder, nachdem Napoleon durch Deutschland marschierte. Das war einer der Gründe, warum die Rothschilds so reich wurden, nicht nur wegen der Vorkenntnisse über den Ausgang der Schlacht von Waterloo.
Rothschild, Illuminaten und Frankisten
Ganz wichtig ist die Zeit kurz nach der Französischen Revolution, die von den bayerischen Illuminaten betrieben wurde. Diese Kreise haben beim Kongress von Wilhelmsbad 1882 die Freimaurerei übernommen. Finanziert von Mayer Amschel Rothschild, haben die Illuminaten unter Adam Weishaupt die Doktrin von Jakob Frank umgesetzt. Dieser sogenannte Frankismus ist bis heute prägend für diese Kreise. Die Doktrin ist im Kern, Erlösung durch Sünde zu schaffen – so viel Böse zu tun, dass der Messias die Welt rettet.
[B-Lash: „Das erinnert an satanische Umkehrung. Jakob Frank soll gesagt haben, er sei eine Reinkarnation von Shabbatai Zvi.] Das ist richtig. Shabbatai Zvi kommt aus einem Vorort von Izmir, der Burla heißt, was auf Deutsch Sumpf bedeutet. Davon leitet sich übrigens der Name von Albert Bourla, dem Chef von Pfizer, ab – er heißt eigentlich Albert Sumpf. Die Negation, die satanische Umkehrung, ist auch in den UN angelegt. Im Sitzungssaal der Vereinten Nationen in Genf hängen Meeresalgen von der Decke – die Welt ist auf den Kopf gestellt.
Putsch gegen den Kaiser
Wenn wir hier so desinformiert werden über das, was draußen vorgeht, stellt man sich die Frage, wie die Narrative hier sind. Die Deutschen wurden schon im Dreißigjährigen Krieg dezimiert. Später wurde die Nationenbildung von gewissen Kreisen gefördert, was uns erst angreifbar gemacht hat. Wenn Deutschland und Russland zusammenarbeiten würden, wären wir die Weltmacht.
Das verhindern die Engländer durch die „Balance of Power“. (…) 1918 gab es einen Putsch gegen den Kaiser. Der war nur möglich, weil Max von Baden ihn verraten hat. Max von Baden war durch seine Homosexualität kompromittierbar. Dadurch wurden die Versailler Verträge herbeigeführt und die Einkommenssteuer eingeführt, um diese abbezahlen zu können.
Geheimdienste, Hollywood und Trump
Ich habe in Hollywood ein Praktikum gemacht. Eine Filmemacherin sagte mir damals schon, dass das System nicht sauber ist. Es ging um Sexualisierung und aggressive Männer, die Sex einforderten – der Deal bei Harvey Weinstein und Co. (…) Ich habe einen Hinweis auf den Begriff „Pizza“ einmal in Formel-1-Kreisen gehört: „What is that Pizza Award?“ Später wurde mir klar, dass Pizza ein Codewort für pädophile Aktionen ist.“ (…)
Trump hing immer am finanziellen Tropf jüdischer Kreise. Wilbur Ross von der Rothschild-Bank hat ihn vor dem Bankrott gerettet. Trump war immer ein Mann des Glücksspiels. Ich habe [den Waffenhändler] Adnan Khashoggi kennengelernt, der damals reichste Mann der Welt. Er mochte mich nicht. Später erfuhr ich, dass er ein Mann des Mossad war. Die Kreise Epstein, Trump und Khashoggi waren sozial eng verbunden. (…) Der deutsche Geheimdienst BND ist durch die Organisation Gehlen eigentlich immer eine nachgeordnete Organisation der CIA gewesen. Es gibt dort nur ganz wenige reine Patrioten.
An den gefährlichsten Orten der Welt: In seinem neuen Buch „Ich habe überlebt“ nimmt Sie Kolja Spöri mit auf seine heikelsten Trips zu Abenteurern, Terroristen, Rebellen und Drogenbaronen. Hier bestellen.




