Seine Deutschland-Tournee war ein voller Erfolg. Überall ausverkaufte Hallen – und begeisterte Fans. Nun hat sich Xavier Naidoo seit langer Zeit wieder über Social Media zurückgemeldet – und sagt unter dem Eindruck der Epstein-Enthüllungen: „Wir müssen alles daran setzen, die Kinder, die noch in den Klauen dieser Monster sind, zu befreien.“ Die COMPACT-Biografie „Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“ liefert alle Hintergründe. Hier mehr erfahren.

    Xavier Naidoo hat erst kürzlich mit seiner Deutschland-Tournee ein furioses Comeback abgeliefert. In Köln trat er im Dezember 2025 gleich zweimal in der ausverkauften Lanxness-Arena auf, über 30.000 Fans feierten den Soul-Sänger, der in der Corona-Zeit in Ungnade gefallen war. Es folgten weitere Auftritte in den größten Hallen der Republik, unter anderem in Berlin, wo es sogar einen – allerdings kläglichen – Protest linksgrüner Gutmenschen gab, über den COMPACT-TV berichtete.

    Dennoch erschien beinahe vergessen, was das Establishment seinerzeit gegen den heute 54-Jährigen aufbrachte: Im März 2020 hatte sich Naidoo mit einem viralen Video gegen die deutsche Migrationspolitik gewandt. Einen Monat später meldete er erhebliche Zweifel am offiziellen Corona-Narrativ an, wetterte gegen Maskenpflicht, sogenannte Schutzmaßnahmen und schließlich auch gegen die Impfung. „Lieber Herr Spahn, lieber Herr Drosten, böse Frau Merkel … Sie bringen unsere Alten um“, so der Soul-Star in einem seiner Videos.

    Vollends zum sogenannten Schwurbler erklärt wurde Naidoo schließlich noch im selben Jahr wegen eines später wieder gelöschten Youtube-Videos, das besonders viel Aufsehen erregte. Darin brach der Sänger in Tränen aus, sprach von entführten Kindern, Ritualmorden und satanischen Gruppen im Untergrund. Zwei Jahre später, im Frühjahr 2022, distanzierte er sich jedoch öffentlich für manche seiner Aussagen und erklärte in einem Video, er sei „von Verschwörungserzählungen geblendet“ worden. Doch die Kritiker gaben sich damit nicht zufrieden: zu halbherzig sei seine Entschuldigung gewesen, zu vage die inhaltliche Distanzierung.

    Kinder befreien!

    Inzwischen wurden vom US-Justizministerium mehrere Millionen Dokumente im Zusammenhang mit dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein veröffentlicht – und viele der Aktenstücke legen zumindest nahe, dass Naidoo mit seinen Vermutungen 2020 nicht allzu weit daneben lag. Deshalb haben die beiden Deutschrapper Ghazi47 und Manuellsen unlängst von den Medien, die Naidoo seinerzeit für verrückt erklärten, gefordert, sich bei dem Musiker zu entschuldigen. „Er wollte uns ans Licht führen, aber wir haben es bevorzugt, blind zu bleiben“, so Manuellsen auf Instagram (der Post ist inzwischen nicht mehr abrufbar).

    Offenbar darauf bezieht sich Naidoo nun in einem neuen Video, das er zuerst auf Tiktok hochlud, in der Folge aber auf sämtlichen Social-Media-Kanälen viral ging. In dem kurzen Clip sagt er: „Servus, ihr Lieben, hier ist der Xavier! Ich (…) wollte euch nur kurz sagen, dass sich bei mir überhaupt niemand entschuldigen muss, sondern wir alle müssen uns bei den Kindern entschuldigen. Und wir müssen alles daran setzen, die Kinder, die noch in den Klauen dieser Monster sind, zu befreien.“

    Mit anderen Worten: Xavier Naidoo steht nach wie vor zu seinen Ansichten – und fordert Aufklärung über die Verbrechen an Kindern, die seiner Ansicht nach immer noch durch pädophile Netzwerke gequält, missbraucht und umgebracht würden. Ob nun erneut die Hetzjagd gegen den Superstar beginnt, bleibt abzuwarten.

    Xavier bleibt stabil! Woher er kommt, was ihn antreibt, womit er aneckte und warum er vom Establishment aussortiert wurde, erfahren Sie in der COMPACT-Biografie „Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“. Fair, ausgewogen und garantiert ohne Hass und Hetze! Hier bestellen.

     

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