Am 26. Mai 2026 verurteilte das Korrektionalgericht Leuven den ehemaligen Abgeordneten und Jugendaktivisten Dries Van Langenhove zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro, weil das Gericht seine Darstellung von Kriminalitätsstatistiken als „Anstiftung zu Hass“ einstufte. Eine beunruhigende Entwicklung vollzieht sich in Europa. Während Patrioten verurteilt werden, können migrantische Straftäter schon seit Jahren tun und lassen, was sie wollen; so fühlt es sich jedenfalls an. In COMPACT-Spezial 45: Mädchen. Messer. Morde haben wir schlimme Fälle aufgearbeitet. Hier mehr erfahren.
Ist es normal geworden, für die Wahrheit verurteilt zu werden? Diese Frage muss man sich angesichts der unzähligen Schikanierungen von Migrationskritikern stellen. Politiker und Medien faseln ununterbrochen von „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“, aber kritische Stimmen zur Massenmigration werden systematisch gegängelt und bestraft.
Der Fall des Dries Van Langehove, früheres Mitglied der Abgeordnetenkammer von Belgien, ist ein Paradebeispiel für diese solche Ungerechtigkeiten. Im Februar 2024 hielt Van Langenhove auf Einladung der Nationalistischen Studentenvereinigung (NSV) einen Vortrag an der renommierten Katholischen Universität Löwen (KU Leuven). Dieser Vortrag wurde ihm zum Verhängnis. Offiziell sollte es dabei um regenerative Landwirtschaft gehen. Tatsächlich widmete er den Großteil der zweistündigen Veranstaltung jedoch den Folgen der Massenmigration. Er verband unkontrollierte Einwanderung mit steigender Kriminalität, Wohnungsnot, sinkenden Bildungsstandards und gesellschaftlicher Fragmentierung. Er kritisierte zudem den Multikulturalismus und sprach vom „Bevölkerungsaustausch“.
Obwohl er sich auf Studien berief…
Am 26. Mai 2026 wurde er in Leuven nun zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro verurteilt. Und das, obwohl er seine Aussagen zur Migration mit Statistiken und Studien unterfüttert hatte. Das Urteil stützt sich auf das belgische Antirassismusgesetz. Es handelt sich um ein Gesetz, das offenbar nicht schützt, sondern die Realität verschleiert und unbequeme Wahrheiten kriminalisiert. Das Makabere daran ist die Urteilsbegründung.
Das Gericht erklärte, selbst wenn sämtliche Aussagen Van Langenhoves auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Statistiken beruhten, ändere dies nichts an seiner kriminellen Absicht. Van Langenhove war denn auch nicht beschuldigt, falsche Informationen verbreitet zu haben, sondern ihm wurde vorgeworfen, Fakten so darzustellen, dass sie Hass gegen Personen aufgrund eines oder mehrerer im Antirassismusgesetz geschützter Kriterien schürten.
Das heißt im Klartext, dass der junge Mann für das Aussprechen der Realität bestraft wurde. Die Wahrheit darf man also denken, aber auf keinen Fall laut sagen, wenn sie dem multikulturellen Dogma widerspricht. Dries Van Langenhove ist mit diesem Urteil bereits zum zweiten Mal verurteilt worden. Bereits 2024 wurde der Gründer der patriotischen Jugendbewegung zunächst zu einem Jahr Gefängnis und hohen Geldstrafen verurteilt, und zwar wegen angeblich rassistischer und holocaust-verharmlosender Inhalte in geschlossenen Chatgruppen. In der Berufung 2025 wurde die Haftstrafe zwar auf Bewährung ausgesetzt und die Geldstrafe auf 1.600 Euro reduziert, das Urteil jedoch im Januar 2026 vom Kassationshof endgültig bestätigt.
Eine gefährliche Botschaft
Mit dem neuerlichen Urteil sendet das Gericht eine gefährliche Botschaft. Es geht längst nicht mehr um Wahrheit oder Lüge. Es geht darum, ob eine Aussage in das politisch gewünschte Weltbild passt.
Dries Van Langenhove warnte selbst auf X: „Wenn diese Hassrede-Gesetze erst einmal eingeführt sind, ist es bereits zu spät. Ihr werdet diese Gesetze niemals vor Gericht besiegen können. Ihr müsst sie verhindern, bevor sie in Kraft treten. Lasst mein Schicksal euch eine Warnung sein.“
Dieser Fall steht keineswegs allein. In ganz Europa werden migrationskritische Stimmen kriminalisiert. In Deutschland wurden AfD-Politiker wie Björn Höcke wegen angeblicher Verwendung verbotener Parolen verurteilt, in Frankreich wurde Éric Zemmour mehrfach wegen „Anstiftung zu Hass“ verurteilt, weil er von einer „Bevölkerungsaustausch“ und Islamisierung gesprochen hatte, und in den Niederlanden wurde Geert Wilders wegen seines Aufrufs „Weniger Marokkaner“ vor Gericht gezerrt. Wenn wir jetzt nicht entschlossen die Meinungsfreiheit verteidigen, wird bald jede unbequeme Wahrheit zum Straftatbestand.
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