Heute vor 49 Jahren feierte «Star Wars» von George Lucas in den USA Premiere. Aus diesem Urstreifen entwickelte sich eine der populärsten und erfolgreichsten Reihen der Filmgeschichte. Der Disney-Konzern, der heute die Rechte an dem Franchise hält, hat den legendären Stoff zur Unkenntlichkeit entstellt. In COMPACT-Spezial «Satan, Pop und Hollywood» enthüllen wir Disneys dunkelstes Geheimnis. Hier mehr erfahren.

    Als vor 49 Jahren der erste Sternenkrieg ausgefochten wurde, schlugen die Emotionen hoch: Das Publikum begeisterte sich für die rasante Action und die damals neuartigen Spezialeffekte, doch die europäische Filmkritik witterte Politik. Viele deuteten «Star Wars» als Propaganda des Kalten Krieges: Das böse Imperium gleich Sowjetunion, die guten Rebellen gleich Amerikaner.

    Die Zeitschrift Film und Fernsehen bezeichnete das Weltraum-Epos als «Verbrechen», ein Stern-Leser forderte, der Film solle «im Namen der – hoffentlich einmal friedlich werdenden – Menschheit (…) verbrannt werden.» Der Spiegel spottete: «Als hätten ihn die Brüder Grimm, plötzlich zu ”Space-Freaks” geworden, verfasst, wirkt der Film wie ein Märchen, in dem Gut und Böse fein säuberlich getrennt sind.»

    Familienkrach: Luke Skywalker (Mark Hamill) kämpft gegen Darth Vader (David Prowse). Szene aus „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr Der Jedi-Ritter“. Foto: IMAGO / Allstar

    Doch solche Intentionen waren George Lucas, dem Schöpfer des Films, fremd. Die Inspiration für die Darstellung der imperialen Truppen zog er aus dem alten Rom und der faschistischen Ära in Europa, zu den Rebellen sagte er in einem Interview, bei diesen hätte er eher an die Vietcong im Vietnamkrieg gedacht, also die Gegner der US Army bei ihrer verheerenden militärischen Intervention in Südostasien. Ein Propagandist im Kalten Krieg war der 1944 in Modesto, Kalifornien, geborene Produzent, Autor und Regisseur keineswegs.

    Vom Independet-Regisseur zum Superstar

    Seine Karriere hatte Lucas nicht mit Kommerzkino begonnen, sondern mit dem Independent-Streifen «THX 1138» (1971). Der Film spielt in einem totalitären Zukunftsstaat, in dem jeder rund um die Uhr per Monitor überwacht wird. rund um die Uhr. Die Menschen tragen keine Namen, sondern haben Nummern- und Buchstaben-Codes, sind kahl rasiert und einheitlich gekleidet, Männer wie Frauen. Sex ist verboten, die Arbeitsleistung wird durch Zwangs-Doping gesteigert.

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    Sechs Jahre später, am 25. Mai 1977, feierte Lucas‘ Welterfolg «Star Wars» in den USA Premiere, kam ein Jahr später auch in die Bundesrepublik Deutschland. In der Saga um den Imperator und den Oberschurken Darth Vader sowie die Rebellenallianz von Luke Skywalker und Prinzessin Leia mutierte der unterirdische Megastaat aus «THX 1138» zum gigantischen Todesstern, der ursprünglich planetare Machtanspruch der Diktatur wird intergalaktisch.

    Moderne Artussage

    Schon der Werbeslogan dieses ersten Teils der «Star Wars»-Saga (in Deutschland lief er unter dem Namen «Krieg der Sterne», in der kanonischen Gesamtsaga ist er heute die Episode vier) – «Es war einmal, in ferner Zukunft» – verriet, dass Lucas sich an der Märchen- und Mythenwelt orientierte.

    «Star Wars»-Held Luke Skywalker erscheint dabei als moderner König Artus: Wie der historische Sagenheld wächst er versteckt in der Provinz auf, ohne seine wahre Herkunft zu kennen. Beide werden von einem weisen, bärtigen «Magier» angeleitet (Luke durch Obi-Wan Kenobi, Artus durch Merlin). Und die wohl augenfälligste Parallele: Das Lichtschwert von Luke ist Excalibur. Genau wie Artus erfährt er bei der Übergabe der Waffe seine wahre Bestimmung und kann sein Erbe antreten.

    Doch es gibt auch eine spirituelle Komponente: Die «Macht», ein zentrales Motiv aller «Star Wars»-Teile, ist eine Art göttliche Urkraft im Universum, die nicht nur eine helle Seite besitzt (die der Jedi-Orden nutzt und repräsentiert), sondern auch eine dunkle, die den reinen Nietzscheanischen Willen zur Macht verkörpert.

    Die Sturmtruppen sind die Eliteeinheit des Imperiums. Foto: Lucasfilm 2015

    Der Charakter, der Letzterer am tiefsten verfiel, Darth Vader, erweist sich im zweiten Teil («Das Imperium schlägt zurück», 1981) als Lukes leiblicher Vater. Erst nach einem Laserschwert-Duell mit dem verhassten Erzeuger gelingt es dem Rebellenführer, ihm zu vergeben, ihn als Bestandteil seiner selbst zu akzeptieren. Das allerdings geschieht erst in «Die Rückkehr der Jedi-Ritter» (1983), in dem das sogenannte Böse scheinbar endgültig besiegt wird.

    Geradezu episch zieht sich durch alle Teile die berühmte Filmmusik von Komponist John Williams, der sich stilistisch an Richard Wagner orientiert, was insbesondere bei seinem berühmten «Imperial March» zum Ausdruck kommt. Das Motiv ist immer dann zu hören, wenn Darth Vader in seiner schwarzen Rüstung in Szene gesetzt wird. Wagners Opernzyklen inspirierten auch Lucas zum Aufbau seiner Saga.

    Die Genese des Bösen

    Sechzehn Jahre nach der ersten Star-Wars-Trilogie (heute als Episode IV bis VI bekannt) startete George Lucas ein dreiteiliges Prequel – die Episoden I bis III: «Die dunkle Bedrohung» (1999), «Angriff der Klonkrieger» (2002) und «Die Rache der Sith» (2005), die die Vorgeschichte des «Kriegs der Sterne» erzählen, der realistischerweise aus einem Wirtschaftskrieg erwächst.

    Die Invasion des Planeten Naboo markiert den Beginn des Konflikts. Eine mächtige Droidenarmee und schwere AAT-Kampfpanzer drohen die Hauptstadt Theed in Schutt und Asche zu legen. Königin Padme Amidala wird gefangen genommen, zwei Jedi-Ritter – Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi – sind vom Obersten Kanzler Valorum entsandt worden, um zu verhandeln.

    Menschenzucht für den Krieg: Nicht nur in dieser Hinsicht handelt die angeblich gute Galaktische Repu­blik ethisch fragwürdig. Foto: Cinematic / Alamy Stock Photo

    Ihre Mission scheitert, als die Handelsföderation versucht, die Diplomaten zu eliminieren. Das misslingt, die Jedi können Padme befreien und flüchten mit ihr nach Coruscant, um den Senat davon zu überzeugen, gegen die Blockade von Naboo vorzugehen. Doch im Hintergrund läuft eine Intrige: Senator Palpatine steht insgeheim auf der dunklen Seite der Macht; er ist der Sith-Lord Darth Sidious.

    Der Senat bleibt untätig, Padme kehrt auf eigene Faust nach Naboo zurück, wo sie mit Unterstützung der Jedi und der Unterwasserspezies der Gungans ihren Palast zurückerobern und die Invasion zurückschlagen kann. Die Blockade wird schließlich gebrochen, als der junge Jedi Anakin Skywalker das Droiden-Kontrollschiff mit einem Raumjäger zerstört. Doch nur kurze Zeit später beginnen die Klonkriege, mit denen die Abtrünnigen – die sogenannten Separatisten, deren offizielle Bezeichnung Konföderation der Unabhängigen Systeme lautet – die Galaktische Republik endgültig in die Knie zwingen wollen.

    Erzählerisch ist in den Prequel-Teilen vor allem die Genese des sogenannten Bösen interessant: Anakin Skywalker befürchtet den Verlust seiner Geliebten Padme, schlägt sich auch aus Verlustangst auf die dunkle Seite der Macht. Von seinem einstigen Mentor Obi-Wan-Kenobi im Kampf besiegt, vom Lavastrom auf dem Planeten Mustafar verbrannt, lässt Darth Sidious den Körper des schwer verletzten Anakin zusammenflicken und steckt ihn in eine lebenserhaltende schwarze Rüstung Darth Vader ist geboren. Bevor Vaders Geliebte an gebrochenem Lebenswillen stirbt, gebiert sie dessen Kinder: Luke und Leia. Der Kreis schließt sich.

    Lucas‘ großer Fehler

    Einen folgenschweren Fehler beging Lucas 2012, als er die Rechte an «Star Wars» für 4,05 Milliarden US-Dollar an die Walt Disney Company verkaufte. Damit verzichtete der Filmemacher zugleich auf jegliches Mitspracherecht über das Franchise.

    Für Lucas selbst zahlte sich der Verkauf aus – mit einem von Forbes geschätzten Vermögen von 5,2 Milliarden Dollar ist er heute der reichste Regisseur und Filmproduzent der Welt. Doch der Geschichte hat der Deal schwer geschadet: Disney machte aus einem komplexen Epos mit Tiefgang eine reine Gelddruckmaschine mit unzähligen, größtenteils oberflächlichen Spin-off-Serien und -Filmen.

    Darth Vaders Nachfolger Kylo Ren trachtet nach der absoluten Macht und schwingt dazu das Lichtschwert. Foto: Lucasfilm 2015

    In der unter Disney entstandenen kanonische Sequel-Trilogie (Episode VII–IX), bestehend aus «Das Erwachen der Macht» (2015), «Die letzten Jedi» (2017) und «Der Aufstieg Skywalkers» (2019), steigt aus den Trümmern des Imperiums die sogenannte Ersten Ordnung auf, gegen die der Widerstand, die neuen Rebellen, einen verzweifelten Kampf führt. Im Zentrum stehen die junge, machtbegabte Schrottsammlerin Rey und ihr Gegenspieler Kylo Ren, der innerlich zerrissene Enkel von Darth Vader.

    Tote erwachen zu neuem Leben

    Wer dachte, der Imperator hätte das Zeitliche gesegnet, wird eines Besseren belehrt. Disney holt den Untoten aus der Gruft und verzerrt ihn zu einer grotesken Figur. Die neue Erzählung: Nachdem der zum Guten bekehrte Darth Vader den Tyrannen in den Reaktorschacht warf (Episode VI), starb zwar sein ursprünglicher, echter Körper. Doch Palpatine hatte diesen Moment jahrelang vorausgeahnt.

    Mithilfe einer extremen Macht-Fähigkeit – dem Geist-Transfer – projizierte er sein Bewusstsein im Moment des Sturzes über weite Strecken durch die Galaxis. Sein Geist landete auf dem geheimen Sith-Planeten Exegol in einem bereitstehenden Klonkörper. Weil dieser jedoch der immensen Kraft der dunklen Seite nicht standhielt, verrottete er schnell. Deshalb muss die Transformation ständig wiederholt werden. In Episode IX sieht man ihn deshalb als entstellte, an Maschinen gefesselte Kreatur.

    Anakin und seine Schülerin (Padawan) Ahsoka Tano in den Klonkriegen. Szene aus der Animationsserie «The Clone Wars». Foto: Pictorial Press Ltd / Alamy Stock Photo

    Doch damit nicht genug: In Snoke, dem Obersten Anführer der Ersten Ordnung, ist genetisches Material von Palpatine verbaut, gemixt mit DNA anderer Spezies. Das Genexperiment glückte nur bedingt: Snoke ist extrem missgestaltet. Er weist eine stark verkrümmte Wirbelsäule, eine tief eingekerbte Narbe am Schädel, ein teilweise fehlendes Wangenfeld und ein asymmetrisch deformiertes Gesicht auf.

    Übrigens ist Palpatine nicht der Einzige, den Disney aus kommerziellem Interesse wieder zum Leben erweckte: Besonders absurd ist die Wiederauferstehung des Kopfgeldjägers Boba Fett. In Episode VI stürzt er in das Maul des Sarlaccs, der seine Opfer über tausend Jahre hinweg langsam verdaut. Dem Ungetüm wieder zu entkommen, ist schier unmöglich.

    Doch in der Serie «The Mandalorian» (2020) taucht Boba Fett auf einmal wieder auf. Wie das angeblich möglich sein soll, erfährt man schließlich in einer Rückblende in der Spin-off-Serie «The Book of Boba Fett» (2021): Er wacht benommen in den schleimigen Innereien des Sarlacc auf und bemerkt einen neben ihm festsitzenden, bereits toten Sturmtruppler des Imperiums und zapft dessen Sauerstoffschlauch an, um nicht zu ersticken.

    Bobas Rüstung aus robustem Beskar-Metall schützt ihn vorübergehend vor der ätzenden Magensäure des Monsters. Er nutzt den Flammenwerfer seines Armschoners, um sich ein Loch durch die inneren Organe des Sarlaccs zu brennen. Durch die entstandene Wunde und unter hohen körperlichen Kraftanstrengungen gräbt er sich schließlich eigenhändig nach oben durch den Wüstensand ins Freie.

    Die Zensur-Schere wütet

    Solche seltsam anmutenden Fortschreibungen sind das eine. Doch Disney legt selbst an die Original-Trilogie Hand an und cancelt, was angeblich nicht mehr zeitgemäß ist. Ein prominentes Beispiel: Der Lendenschurz-Bikini, den Prinzessin Leia als Sklavin des Alien-Gangsters Jabba the Hutt in Episode VI trägt. Beim Kinostart 1983 war er unverzichtbarer Bestandteil der Promo: Man zeigte die so gekleidete Darstellerin Carrie Fisher († 2016) auf Plakaten und Pressefotos. Als Partykostüm ist das Outfit bis heute im Handel.

    Verführerisch: Zu Beginn von «Die Rückkehr der Jedi-Ritter» sieht man, wie Prinzessin Leia (Carrie Fisher) in die Fänge des reptilienartigen Gangsterbosses Jabba the Hutt geraten ist. Der knappe Bikini der Rebellin steht nun zur Disposition. Foto: Disney

    Allerdings liefen Feministinnen dagegen Sturm: Das Kleidungsstück sei «erniedrigend». Disney reagierte wunschgemäß: Nach der Übernahme des Franchises von Lucas wurde die Produktion von Leia-Figuren im Gold-Bikini eingestellt. Auch für Marvel-Comics darf man die Prinzessin darin nicht mehr zeichnen. Carrie Fisher hielt diese Entscheidung für blödsinnig. Stattdessen schlug sie vor, man könne den Kindern doch erklären, «dass mich eine riesige Schnecke [Jabba] gefangen genommen und mich gezwungen hat, dieses dumme Outfit zu tragen, und dass ich ihn dann umgebracht habe, weil es mir nicht gefallen hat».

    Gina Carano: Konservative im woken Hollywood-Kosmos. Foto: imago images

    Eine weitere Cancel-Aktion von Disney betrifft die Söldnerin Cara Dune, vormals einer der beliebtesten Charaktere aus «The Mandalorian» – sie sollte sogar ein eigenes Spin-Off bekommen. Doch im Februar 2021 verkündete Disney: Aus! Die Figur ist gestorben. Wird aus dem «Star Wars»-Kosmos verbannt. Für immer. Was war geschehen?

    Darstellerin Gina Carano hatte in den sozialen Medien verkündet, dass Donald Trump 2020 durch groß angelegten Wahlbetrug um die Präsidentschaft gebracht wurde. Außerdem kritisierte sie die Corona-Politik des Establishments, amüsierte sich über Gender-Ideologie und kritisierte die politisch korrekte Jagd auf Konservative.

    Auf Twitter wurde daraufhin unter dem Hashtag #FireGinaCarano ihre Entlassung gefordert. Und so kam es auch: Cara Dune verschwand, die Produktion von Action-Figuren der Söldnerin wurde eingestellt. Viele Fans forderten ein Comeback. Mancher distanzierte sich von den Aussagen der Schauspielerin, betonte aber ihr Recht auf Meinungsfreiheit. Andere wollten den Fortbestand des Cara-Dune-Charakters durch Neubesetzung retten. Auch dem wurde nicht entsprochen. Für die beliebte Figur gab es kein Pardon.

    Was uns bald erwartet

    Was sagt George Lucas zur Fortführung seines Werkes? Öffentlich äußert er sich dazu selten und wenn, meist sehr diplomatisch. Doch Insider wissen: Er ist nicht glücklich mit der Handhabung durch Disney. 2024 erklärte er am Rande der Filmfestspiele in Cannes:

    «Ich war der Einzige, der wirklich wusste, was Star Wars war (…). Als sie nach dem Verkauf weitermachten, gingen viele der ursprünglichen Ideen verloren. Aber so ist das nun mal. Wenn man es weggibt, gibt man es weg.»

    Disney-Chef Bob Iger enthüllte in seiner Biografie, dass Lucas schon nach einer privaten Vorführung von Episode VII «seine Enttäuschung nicht verbarg». Lucas habe das Fehlen von Innovationen kritisiert: «Es gibt nichts Neues. Es gab nicht genug visuelle oder technische Sprünge nach vorne». Zudem habe es ihn gekränkt, dass der Konzern seine mit erworbenen Story-Entwürfe komplett ignoriert habe.

    Natürlich will Disney die Kuh weiter melken: Am 22. Mai kehrte das Franchise mit «The Mandalorian & Grogu» auf die Kinoleinwand zurück, für 2027 ist «Star Wars: Starfighter» (mit Ryan Gosling in der Hauptrolle; spielt nach Episode IX). Außerdem arbeitet Regisseur James Mangold an einem Film, der die Frühgeschichte beleuchtet: «Dawn of the Jedi», so der voraussichtliche Titel, spielt 25.000 Jahre in der Vergangenheit und erzählt von der Entdeckung der Macht und dem allerersten Jedi.

    Und dann gibt es natürlich noch den Plan, eine neue dreiteilige Filmsaga zu entwickeln. Beauftragt wurde damit Autor Simon Kinberg, der schon für die Animationsserie «Star Wars Rebels» (2014) verantwortlich zeichnete. Die Geschichte: Noch unklar. Es gibt Berichte, nach denen Rey (erneut dargestellt von Daisy Ridley) eine tragende Rolle als Mentorin für eine völlig neue Generation von Charakteren nach Episode XII übernehmen könnte, um einen neuen Jedi-Orden aufzubauen.

    Der Hollywood Reporter betonte jedoch, dass das Studio auch erwägt, die klassischen Episoden-Nummern ganz wegzulassen, um eine völlig neue, eigenständige Saga ohne Bezug zur Skywalker-Familie zu starten. Wie auch immer: Der Zauber, der vor fast fünfzig Jahren mit «Krieg der Sterne» begann, ist längst verflogen. Echte Fans denken wehmütig daran zurück, wenn sie die alten Lucas-Episoden streamen oder sich auf DVD/BluRay anschauen. Ob Disney daran noch einmal anknüpfen kann, darf stark bezweifelt werden.

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