Die Zahl der Neuinfektionen steigt, aber die Corona Sterberate in Deutschland sinkt. Trotzdem werden die Corona-Maßnahmen verschärft!

    Chef-Virologe Christian Drosten von der Charité Berlin warnt schon länger vor einem heißen Herbst, der aufgrund der steigenden Neuinfektionen offensichtlich bevorzustehen scheint. Aber stimmt das? Die Intensivbetten in den Krankenhäusern sind keineswegs ausgelastet, was diese nicht stört, da sie staatliche Zuschüsse für Betten, die sie vorgehalten haben, bekommen. Ein komplett falsches Signal, da wichtige OPs ausbleiben, was bei einem bekannten Medizintechnik-/OP-Bedarf-Hersteller hier in der Region zu Massenentlassungen geführt hat: Er hat keine Aufträge.

    Die Insolvenz droht, sicher kein Einzelfall! Die Zahl der Neuinfektionen ist aber kein Kriterium, da die meisten Betroffenen keine Krankheitserscheinungen oder nur normale übliche grippeähnliche Symptome aufweisen. Dr. Wolfgang Wodarg (73), Lungenfacharzt, jahrelanger Leiter eines Gesundheitsamtes und Epidemiologe, fordert schon lange einen Kriteriumswechsel, zumal sich inzwischen herausgestellt hat, dass Schäden längerfristig reversibel sind.

    Auch bei der normalen Grippe mit Husten kann die Lunge in Mitleidenschaft gezogen sein, und auch Kopfschmerzen sind weit verbreitet. Darum hat sich bisher nur niemand bekümmert. Bei
    Corona aber stürzt sich gleich ein ganzes Heer von Wissenschaftlern darauf, schießlich wird ja alles bestens bezahlt. Bill Gates hat im September der Charité Berlin eine Spende von 249.550 US-Dollar überwiesen –neben anderen Zuwendungen wie ausgelobte Preise und gut dotierte Auszeichnungen für Prof. Drosten und andere verdiente Wissenschaftler.

    Früher soll auch schon Geld geflossen sein, was er vor einiger Zeit selbst bestätigt hatte. Das Branchenmedium LaborJournal schreibt in seiner Ausgabe 4/20 (veröffentlicht am 23.09.2020 von der Redaktion des Internet-Magazins Freie Welt): Die Corona-Krise sei geradezu ein Glücksfall für die Virologie. Und Virologen, die sich im Verlauf der Krise medial gut inszenieren, haben gute Chancen auf Forschungsgelder und Zuwendungen.

    Und so erfreute sich ein Charité-Institut einer 249.550-Dollar-Spende der Gates-Stiftung. Nicht nur das.
    Professor Drosten und sein Kollege erhielten auch einen mit 8.000 Euro dotierten Preis der
    Werner-Otto-Stiftung, einen Preis der Robert-Koch-Stiftung und viele andere Auszeichnungen, die teils
    hoch dotiert sind. Deutschland ist beim Diagnostik-Kit-Rennen inzwischen weit vorn, da Drosten, als er beim Bernard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg war, mit der Berliner Diagnostik-Firma TIB-MOLBIOL sowie der Hamburger Firma Artus Biotech (2005 aufgekauft von Qiagen)
    anlässlich der SARS-Pandemie 2002/2003 ein RT-PCR-Kit für SARS-assoziierte Coronaviren
    entwickelt hat.

    Dieser Test wurde weiterentwickelt und ist in Deutschland heute einer der am meisten verwendeten Corona-Tests. Die Krankenkassen haben inzwischen eine Abrechnungsziffer für diesen eingerichtet, so dass die Labore damit nun auch Geld verdienen. Da der Staat sich immer mehr aus der Finanzierung der Forschung zurückgezogen hat, gibt es immer wieder Verbindungen und Kooperationen der Forschungslabore mit Biotech-Unternehmen und mit der Pharmaindustrie.

    Die Unternehmen wollen Gewinne erzielen, und die Labore müssen ihre Stellen finanzieren. Je mehr Gelder fließen, umso mehr Stellen können finanziert werden. Das bringt aber die Freiheit und Unabhängigkeit der Forschung und Wissenschaft in Gefahr. Dr. Wodarg, der bekannte Corona- und Impfkritiker, bekommt verzweifelte Mails von Wissenschaftlern, die sich beklagen, dass sie schreiben müssten, was von ihnen erwartet werde; andernfalls verlören sie ihre Stelle.

    Über Corona kursieren widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen. Unterschiedliche Ansichten über die Gefahren durch die Pandemie führen zu tiefgehenden Disputen und sorgen für Verwirrung der Menschen. Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Karina Reiß klären auf – mit Daten, Fakten und Hintergründen.

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    18 Kommentare

    1. Der Maskenball der Gettobewohner am

      Wir Deutsche sollten unsere Masken mit Stolz und aufrecht tragen, so wie einst die Juden ihren Stern ! Was würde eigentlich mit Millionen Deutschen passieren,wenn diese statt des Stern ein verbotenes Kreuz gegen Corona tragen würden…

    2. Rumpelstielz am

      Bei Impfungen gg Viren besteht eine Gefahr Krebs auszulösen. Bei mir nur mit Zwang.
      Das Immunsystem allein kann helfen – man muss die Immunisierung der Masse abwarten – die hat stattgefunden – alles weitere ist sinnlos.
      wo ist die Coronawelle seit der Berlindemo.

      Merkel muss weg – CDU muss weg…
      Besser alle Altparteien müssen weg.

      • Professor_zh am

        Tja, wo ist die Welle? Professor_zh war auch in Berlin und erfreut sich bester Gesundheit! Diese Frage kann man gar nicht oft genug stellen! Vielleicht wird dann doch noch jemand wach…

    3. Die Medizinindustrie hat es ohnehin schon länger geschafft, daß ihre Kosten als nötig akzeptiert und nicht hinterfragt oder gar geprüft werden. Die Zwangsversicherten lassen sich das – noch? – gefallen! Das ist ja – angeblich! – nur zu ihren Gunsten! Und die Erklärung von Corona zur Seuche durch die WHO hat das Ganze noch manifestiert! Und daß die WHO und Big Pharma Hand in Hand arbeiten dürfte bekannt sein!
      Und daß der ganze "Gesundheitssektor" in den entwickelten Ländern stark übertrieben ist, auch! Von allen turbokapitalistischen Konzernen sind Big Pharma die Schlimmsten!
      Noch bis in die 1960er Jahre hinein betrug der Kankenversicherungsanteil unter 10% des Einkommens, heute liegt er bei über 20% und ist damit nicht zufrieden! Zahlt im Unterschied zu damals schon lange kein Sterbegeld mehr!
      Diese Industrie hat gegen Ende des 19.Jhs. angekündigt, die Weltherrschaft übernehmen zu wollen! Offensichtlich sind sie gerade dabei!!!

    4. HERBERT WEISS am

      "…dass sie schreiben müssten, was von ihnen erwartet werde; andernfalls verlören sie ihre Stelle."

      Das ist Diktatur pur. Eine Diktatur der Krankheitsgewinnler, die auf der Dummheit und Käuflichkeit der Politiker und der Angst der breiten Masse basiert.

      Auch wenn ich Dr. Wodarg nicht in allen Details zustimme, so ist er doch ein anständiger Kerl, der mutig seine Meinung äußert. Wenn jedoch die wirtschaftliche Existenz dran hängt, ist das so eine sache mit dem Mut…

      • Feine Kerle überall am

        Wo genau liegt Dr. Wodarg falsch? Sie selber sind sicher auch ein feiner Kerl und lassen so was nicht unargumentiert im Raum stehen, oder?

    5. Überall Strohmänner am

      Verstehe, Wordag,Reiss, Bhakti, alles Leute, die vom Geldsegen nix abbekommen haben und sich jetzt rächen wollen. Einen Grund müssen die eklatanten Divergenzen in den "objektiven " Wissenschaften ja haben.

      • So wie damals. Auf der einen Seite die seriösen Kirchenwissenschaftler um die sich die Geld-Sonne drehte, auf der anderen Seite der rachsüchtige Galileo Galilei.

        Deinen täglichen Knopf näh uns heute an de Backe.

    6. Überall Strohmänner am

      Hm, die große Siegesmeldung aus Konstanz / Bodensee läßt auf sich warten. Der Rücktritt des Merkle-Regimes auch. War doch für den 12, September angekündigt? Vielleicht war aber der 12. September 2040 gemeint.

    7. Seit Leute, im Dummfunk sich Professor nennen und Wissenschaftler hat sich diese Phrase längst aufgebraucht. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Wer gibt schon zu, eigentlich keine Ahnung zu haben, wenn man die Hand aufhält. Das ist beim Klimawahn genau so.

    8. HEINRICH WILHELM am

      Wenn Politik und Forschung sich gegenseitig Händchen halten, wird Wissenschaft zur Nutte.

    9. Ist Geld wirklich immer der Grund? Ich nehme mehr an, das es nur Mittel zum Zweck ist und das viele Forscher im Grunde ihres Herzens Revolutionäre sind. Nur das sie eine Technokratie wünschen, die Menschen sind ebenfalls, wie das Geld, dabei nur Mittel zum Zweck. Sie haben ihren moralischen Kompass verloren, betrachten die Welt als Chemiebaukasten und Gott ist für sie eine mythologische Gestalt von Menschen die nicht so klug sind wie sie und die Welt nicht mit Formeln erklären können. Das lässt sich mit dem Wort Narzissmus ganz gut beschreiben, sie sind so selbstverliebt, das sie gar nicht erkennen, das sie sich damit selbst den Boden wegziehen, auf dem sie stehen. Denn ohne die gesellschaftliche Basis würden sie genauso im Dreck sitzen, wie jeder andere auch. Hochmut kommt vor dem Fall!

      • @Michael
        Ein wenig wirr und unvollständig, diese Äußerung. Ich versuche mal, sie zu ordnen.

        Deiner Ansicht nach ist Geld nicht die Triebfeder für Forschung, sondern nur Mittel zum Zweck, weil Forscher Revolutionäre sind, die eine Technokratie wünschen, in der Menschen zu ihren Zwecken missbraucht werden.
        Worauf stützt Du diese Verschwörungstheorie?

        Auf diese Verschwörung aufbauend behauptest Du, Forscher hätten ihren moralischen Kompass verloren, sie haben also einen moralischen Kompass gehabt, der ihnen, wie Dir, eine genaue miralische Richtung weist, ihn aber, weil sie ein falsches Weltbild haben, mit dem sich die Welt mit Formeln erklären lässt, die Dir Dein moralischer Kompass als falsch gezeigt hat.
        Wenn ich Dich richtig verstanden habe, nennst Du diesen moralischen Kompass "Gott".

        Die Forscher, die nicht an die Erklärung, dass nur "Gott" alles erklären kann, glauben, nennst Du hochmütig, da sie sich für klüger halten müssen, als Du, somit also Narzissten sind, die sich selbstverliebt den Boden unter den Füßen wegziehen.

        • Meine Fragen daraus:
          – Auf welchem Boden stehen sie, den sie sich unter den Füßen wegziehen?
          – Auf welchem Boden stehst Du?
          – Glaubst Du, durch "Gott", Deinen moralischen Kompass, Dein Leben auf den richtigen Weg zu bringen?
          -Was müssten diese Forscher tun, um, wie Du, den Boden unter den Füßen zu behalten?
          – In welchem Dreck sitzen wir alle? Du auch?
          -Warum ist es nicht gut, diesem Dreck entfliehen zu wollen?