„Die Corona-Pandemie erschwert nach den Worten von CDU-Politiker Ruprecht Polenz den Abschluss des Kolonialdialogs mit Namibia. (…) Sowohl Namibias Präsident Hage Geingob wie auch der Verhandlungsführer der namibischen Seite, Zed Ngavirue, hätten sich zwischenzeitlich mit dem Virus infiziert, sagte Polenz. In Namibia überstieg die Zahl der Corona-Toten unlängst die 1000er-Marke. Zu den Toten gehört auch der Herero-Chief Vekuii Reinhard Rukoro.“ (Süddeutsche Zeitung)

    „Die Bundesrepublik hat ein Schuldkonto übernommen, das dem Deutschen Reich angelastet worden war: Der Völkermord am Stamm der Herero im Jahr 1904. Doch gab es den überhaupt?“ (COMPACT 7/2021)

    33 Kommentare

    1. jeder hasst die Antifa an

      Die Meisten Afrikahilfen der Europäer gehen im Sumpf der dortigen Korruption verloren Korruption ist auch das Hauptproblem das die meisten Staaten auch mit Unmengen an Bodenschätzen wirtschaftlich nicht auf die Beine kommen und sie den Fleiß der Europäer nie erreichen werden.In Deutschland wird jetzt die Werbung in den Medien meist nur noch mit Afrikanern gemacht,ob die sich auch diese Produkte leisten können, nein aber kaufen soll sie der alte weiße Mann.

    2. Ich weiß nicht so Recht: Dieses ewige Schuld haben der Deutschen, auch noch nach über hundert Jahren..
      Da gibt es doch so eine Religion, die darauf besteht, dass ALLE Menschen Buße tun müssen, wegen der Erbsünde. Ich GLAUBE mit einem Jesuiten an der Spitze, der den Deutschen Papst kurzerhand beiseite geschoben hat. Gutmütig sozusagen, sonst könnte Benedikt schon jetzt den Johannes Paul dem Ersten im Jenseits nach den Ereignissen seiner 33 Tage Papsttum fragen.
      Als nächstes werden sie beweisen. dass Kain Deutscher war.

      • Werner Holt an

        Kain Deutscher kann für sich in Anspruch nehmen, frei von Schuld zu sein …

        – – –

        Fragte nicht schon in Monty Pythons "Das Leben des Brian"
        der Centurio auf dem Schädelberg Golgatha
        zu Jeruschalaem die Anwesenden:

        "Wer ist eigentlich dieser ‘Kain Deutscher’?!"

        Und das anwesende Volk rief aufgeregt durcheinander:

        "Ich bin Kain Deutscher."
        "Nein, ich bin Kain Deutscher!"
        "Ich bin auch Kain Deutscher!!"
        "Glaubt ihnen nicht – ich bin Kain Deutscher!
        Und meine Frau ist auch Kain Deutscher!!"
        "Hier sind gar keine Frauen – alles Konstrukte …"

    3. Zahlungen ohne Pflicht zu übernehmen heißt faktisch schenken. Ohne Wohlverhalten kann das Geschenk zurück verlangt werden – grober Undank reicht – Forderungen erheben wenn man tatsächlich keinen Anspruch hat.

    4. Zur Person: Merkel ist nicht die einzige Kommunistin in der CDU. Von den zwei widerwärtigsten Westkommunisten sind beide Merkelisten. Einer war der hetzerische Generalsekretär mit den unflätigen Ausdrücken, die taube Nuß Tauber. Der ist gottseidank seit einiger Zeit weg vom Fenster. Aus angeblich gesundheitlichen Gründen. Gut.
      Der andere ist dieser hier im Artikel genannte Polenz. Beobachte den schon einige Zeit auf Twitter. Ein Spruch linksextremistischer als der andere, dieser Polenz könnte auch Mitglied bei den Grünen oder der SED-Linke sein. Thematisch ist der da längst angekommen. Das Münsteraner Biotop muß äußerst ungesund sein, nicht nur wegen Polenz, sondern das dürfte die schlimmste Großstadt in ganz Deutschland inbezug auf die AfD-Ergebnisse sein.
      Dürfte auch eine Folge des Niedergangs der deutschen Hochschulleere sein, statt MINT lieber Gendergaga. Und Münster ist auch die Fahrradhauptstadt mit ähnlichen grünen Ergebnissen wie in Freiburg. Aus so einer Kommunistenhochburg hatte Polenz die CDU schon vor langer Zeit unterwandert.
      (Zwei andere dubiose Typen gibt es noch bei der Union: Entwicklungshilfeverschwendungsminister Müller und Jürgen Todenhöfer, zuletzt ausgetreten)
      Die CDU war schon in den 80ern keine konservative Partei mehr

      • Werner Holt an

        Göttingen ist auch ‘ne schöne Stadt mit vielen Studenten.

        Hatte am Wochenende einen herrlichen Disput mit einem netten Herren aus Essen oder so. Ein Streitgespräch also, das darin gipfelte, daß der gute Mann allen Ernstes behauptete, daß die hier seit 2015 untergekommenen Flüchtlinge ja wohl nur deshalb bereits alle Mercedes führen, weil sie so fleißig und gut ausgebildet daherkämen. Meine eher amüsierte Entgegnung beinhaltete jedenfalls die Worte "Görlitzer Park". Woraufhin ich bezichtigt wurde, wohl alle Ausländer erschießen zu wollen. Ich versuchte trotzig weiterhin die sachliche Schiene und sprach von Hilfe vor Ort, damit nicht einmal jemand ertrinken müsse. Der gute Mann aus Essen (oder so) erklärte mir daraufhin, daß es in Afrika viel zu warm zum Arbeiten wäre. – Das hat mich dann doch überzeugt …

        Ja, so geht Diskussion, so sehen Argumente aus. Es war mal wieder ein Lehrstück im Umgang mit "woken" Zeitgenossen. Ich habe wieder einmal viel mitnehmen können …

    5. Jim Becker an

      Ein Dialog? Was soll das denn für ein Dialog sein, wo die einen fordern und die anderen zahlen?!
      Ganz abgesehen davon das dieser Pseudodialog natürlich niemals enden wird, denn dann würden ja auch die Zahlungen enden!
      Und sieht man sich das Land heute an, wäre es als Kolonie eines neuen deutschen Kaiserreichs wohl bedeutend besser dran; so ähnlich wie in dieser Buchreihe: http://www.bernt.de/kaiserfront/extra.htm

      • Werner Holt an

        Wer weiß, vielleicht steht "Dialog" hier ja als Abkürzung
        für den täglichen Logarithmus an Überweisungen?

    6. Marques del Puerto an

      (Die Bundesrepublik hat ein Schuldkonto übernommen)

      Nee die BRD-Steuerzahlerkolonie hat das Schuldenkonto übernommen. Nur der reine Steuerzahler hat übernommen.
      Dem Deutschen ist es doch egal ob nun für den Blödsinn oder den Blödsinn die Kohlen aus dem Fenster geschmissen werden.
      Die CO2 Steuer wird es schon richten das alle auf der Welt satt werden.

      Mit besten Grüssen

    7. Schilda 2.0 an

      Könnte man auch sagen, dass der weiße Mann genauso viel oder wenig in Afrika zu suchen hat(te), wie der schwarze Mann hier?

      • Werner Holt an

        Da bekommt die sog. "Out-of-Africa"-Theorie eine völlig neue Bedeutung. Sogar mehrere. – Ja, sind wir nicht alle ein bißchen Afrikaner?! – Ich geh jetzt mal aus der Sonne …

        • Andor, der Zyniker an

          Ja, die linientreuen Anthropologen haben schon längst
          herausgefunden, dass Adam schwarz gewesen sein muss,
          folglich wir alle kleine Negerlein sind, die auf ihrem langen
          Marsch vom Kaap de Goede Hoop nach Norden erröteten
          (Erik der Rote z.B.), ergilbten, erblondeten, erblassten und
          verblödeten. Nachdem sie in Ägypten pyramidenähnliche
          Steinhaufen errichtet hatten, wanderten sie weiter.
          Manche wurden sogar plattfüßig und blauäugig, erhielten Zehn
          Gebote, rotteten hernach die Neandertaler und die Indianer aus,
          um wenige Jahre später die daheim gebliebenen Schwarzen (also
          jene, die immer nur in der Sonne liegen) zu kolonialisieren.
          Wir, die kleinen Negerlein, haben uns quasi selbst in den Schwanz eigenen gebissen. – Gottes Wander-Wege sind halt unergründlich.
          Und um diese Schuld abzutragen brauchts die CO² oder Furzsteuer.

          Halleluja

      • HEINRICH WILHELM an

        Sollte man dazu vielleicht besser diejenigen "Fachleute" befragen, welche sich anmaßen, die "Regeln" aufzustellen, wer wo was zu suchen hat und warum?

      • alter weiser weißer Mann an

        Genau formuliert, aber der weiße Mann hat nebenbei auch den Afrikanern das Arbeiten vermittelt, sh. Werke von Albert Schweitzer.

        Dann hat er die Afrikaner sich selbst überlassen und die gammeln nun i.d.R. vor sich hin, aber der weiße Mann ist auch daran noch schuldig ;-)

        Übrigens, wer die dortigen Verhältnisse kenengelernt hat, und dazu rechne ich mich, stimmt mir 100% zu.

        • Werner Holt an

          Oh ja, der Albert Schweitzer – der alte weiße Rassist! Der fand so manche nicht nur nett klingende Zuschreibung für seine Zöglinge. Und oftmals waren die nicht gerade politisch korrekt.

          Wenn ich mich nicht irre, gab’s doch auch so eine nette kleine Geschichte – lange nach Schweitzers Tod – mit seiner Stiftung und afrikanischem Personal, welches plötzlich deutsche Sternchenautos fuhr …

          Ja, hier ist was aus Lambarene – sogar von der ARD:

          "Dazu kommt die Korruption. Vor drei Jahren war Marc Libessart, der letzte weiße Krankenhausdirektor, Buchhaltern auf die Schliche gekommen, die Geld unterschlugen. Die afrikanische Belegschaft organisierte daraufhin einen Aufstand gegen den Direktor, der Hals über Kopf das Land verlassen musste. ‘Ich bin absolut sicher’, sagt er heute, ‘dass die Korruption im Krankenhaus immer noch existiert.’

          Inzwischen bereuen die afrikanischen Ärzte und Krankenpfleger den Aufstand. ‘Die Zukunft ist dunkel’, schimpft etwa die Krankenschwester Sophie Mipimbou, ‘wenn wir wirklich einen Wechsel wollen, dann brauchen wir wieder Weiße im Management.’"

          Soviel dazu. Um den Text sollte sich "correctiv.org" mal kümmern …

    8. Geschichte schreibt immer der Sieger! Deswegen muß D. zahlen wärend England das ganze Kolonialsystem initiiert hatte, um sein Empire aufzubauen und entsprechend erheblich mehr "Dreck am Stecken" hatte.
      D. mußte deutsch Südwest (=Namibia) 1918 abgeben, in dem Fall an England!
      England, dem einst die halbe Welt gehörte, hat meines Wissns noch nirgendwo Kolonialzeitreparationen gezahlt! Und die USA verhielten sich gleich raffinierter: Statt Kolonieen eroberten sie Einflußgebiete: Ausbeuten ja, bezahlen müssen die "freien" unabhängigen Einheimischen! Ab dem 19.Jh.!

    9. I
      Zitat: “Es sei darauf hingewiesen, dass «Völkermord» ein neues Wort ist, das in den Standardwörterbüchern erst etwa zehn Jahre nach Kriegsende (etwa 1955, Ratifizierung der Völkermordkonvention 19. Februar 1986. (Rabe)) auftauchte und damals nur knapp als «vorsätzliche Ausrottung einer Rasse, einer Nation etc.» definiert wurde. Doch in der Völkermordkonvention wird dem Ausdruck «Völkermord» eine Unzahl zusätzlicher Bedeutungen verliehen, was uns gegenüber allem folgenden im höchsten Masse misstrauisch stimmen sollte.
      In seinem Buch Axis Rule Over Occupied Europe verwendete Lemkin den Ausdruck anfangs lediglich als Synonym für «Ausrottung». Er muss jedoch schon bald gemerkt haben, dass die ihm vorschwebende Art von Konvention durch eine so enge und präzise Definition behindert werden würde, so dass er die Bedeutung des Begriffs dann wie folgt erweiterte:

    10. II
      Unter «Völkermord» verstehen wir die Zerstörung einer Nation oder ethnischen Gruppe. (…) Der Völkermord hat zwei Phasen: Die erste besteht in der Zerstörung der nationalen Strukturen der unterdrückten Gruppe; die zweite in der Aufzwingung der nationalen Strukturen des Unterdrükkers. (…) Früher wurde der Ausdruck «Entnationalisierung» zur Beschreibung der Zerstörung der nationalen Strukturen verwendet.
      Somit tritt die Assimilierung (die Shakespeare im Kaufmann von Venedig als Lösung des Problems anbietet) als Hauptgefahr an die Stelle der Ausrottung, und dieser Prozess wird von Lemkin als «Völkermord» bezeichnet. Wiederum sehen wir, dass er bei seinem Plan für eine Völkermordkonvention ausschliesslich die jüdische Bevölkerungsgruppe sowie deren Widerstand gegen die «Entnationalisierung» vor Augen hatte. In der schliesslich von den Vereinten Nationen angenommenen Völkermordkonvention geht der Prozess der Neudefinierung noch eine Stufe weiter:

    11. III
      Artikel II
      In der vorliegenden Konvention bedeutet Völkermord jede der folgenden Handlungen, die darauf abzielen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:
      a) Tötung der Angehörigen einer Gruppe;
      b) Verursachung schweren körperlichen oder geistigen Schadens bei Angehörigen der Gruppe;
      c) Vorsätzliche Herbeiführung von Lebensbedingungen, welche die vollständige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe zur Folge haben;
      d) Auferlegung von Massnahmen, welche die Verhinderung von Geburten innerhalb der Gruppe bezwecken;
      e) Zwangsweise Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

    12. IV
      Artikel III
      Strafbar sind:
      a) Völkermord;
      b) Verschwörung zur Begehung von Völkermord;
      c) Direkter öffentlicher Aufruf zum Völkermord;
      d) Versuch zur Begehung von Völkermord; und
      e) Komplizenschaft bei Völkermord.
      Jeder, der auch nur elementare Kenntnisse der Gesetze und gerichtlichen Prozeduren in westlichen Ländern besitzt, wird nach kurzer Überlegung einsehen, dass jeglicher Versuch zur Durchsetzung obiger Konvention ein regelrechtes Chaos herbeiführen würde. Warum? Weil diese beiden Artikel allein schon einer der grundlegenden Erfordernisse der Rechtsprechung, wie sie in allen zivilisierten, sich noch eines Mindestmasses an Freiheit erfreuenden Ländern aufgefasst wird, ins Gesicht schlägt, nämlich der, dass die verwendeten Wörter und Wendungen juristisch definiert werden können. So würden Unterschiede in der Auslegung, welche Rechtsanwälte und Richter seit jeher beschäftigt haben, tausendfach vergrössert durch Wörter und Wendungen, die niemand je zu definieren auch nur versucht hat.” Zitat Ende. Quelle: Der Zionistische Faktor s.234-237
      Und jetzt denken wir nicht an Namibia sondern, an die Deutschen die in einer BRiD leben.

      • Ziemliche Fleißarbeit. Allerdings kann Assimilierung ja nur einem Volk "zugemutet" werden, welches nicht da lebt, wo es hingehört, in einem eigenen Staat. Also ein Produkt des Globalismus, wie die UNO selbst. ( Ich bestreite, daß es Wörter und Wendungen gibt, die nicht juristisch definiert werden können).

        • Ja lieber Sokrates, es sind halt die heimatlosen, durch die Welt vagabundierenden Gesellen die eigentlich nur im Superkapital zu finden sind. "Ich bestreite, daß es Wörter und Wendungen gibt, die nicht juristisch definiert werden können". Ich wuerde mich echt freuen, wenn Sie mir ein Beispiel nennen koennten. Ich suche schon etwas laenger nach der Widerlegung der Aussage im Buch.

    13. Was ist denn mit den Verbrechen der anderen Europäer, besonders der Engländer in der Kolonialzeit? Staatsgrenzen wurden mitten durch die Stammesgebiete gezogen. So wurde gezielt der Grundstein für Konflikte gelegt!

      • Andor, der Zyniker an

        Bitte nicht die leben Franzosen vergessen.
        Die hatten an die 40 Kolonien und niemand im Neuen Deutschland regt sich auf.
        Merkelwürdig.

    14. heidi heidegger an

      Völkerrechts-heidi (auf Bockbär-Niveau) sagt: Kolonialmorrdäää ²verjähren eben doch, denn ditt BRD wurde 1949 gegründet, und da gab es diese äh ²AuschwitzStrafrechtsreform noch nicht, ätsch..immer sauber durchargumentierään, ja? :-?

      • heidi heidegger an

        Teil 2

        1949 gegründet von der sozialmarktwirtschaftlichen SPD..hehe, wanns das der Maaßen wüsste, aber ditt grüne Bockbär weiss es..großartig!

        • heidi heidegger an

          OT, ein erneuter Versuch/es heht um ich und JE und Rommel quasi: 1942 war das Jahr in dem Churchill nicht mehr mit nur einer Flasche Brändy pro Tag auskam, hihi, denn erst war Singapur futsch und dann ditt Rommel schnappte ihm nach 8 Monaten Belagerung ditt Tobruk weg, mja. Überhaupts Rommel: ein Lehrersohn aus Schwaben und kein preussischer *von und zu*, häh? ..*bissi näskenrümpf* so bei ditt heidi..*gacker*

        • Nero Redivivus an

          Spaßverderberin Corona: Aber der in Deutsch-Südwest so beliebte SWAPO-Befreiungspolitiker Adolf Hitler Uunona lebt doch hoffentlich noch!

        • heidi heidegger an

          @Nero Retrovirus am 21. Juni 2021 10:48

          lieber Soki, heisst der (gekürzt) echt so? dann aber: subbr Fundstück Deinerseits..ich werde es meinem unbekannten Kumpel Kickl/Wien melden, denn der geht gerade eh *ab wie Zäpfsché*, hihi..Grüßle! ;-)

          /watch?v=qElQfGOSuAY