Ziel: Der globale Einheitsmensch

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Die bekanntesten US-Geopolitiker sind steinalte Methusalems wie Zbigniew Brzezinski oder Henry Kissinger. Kaum einer kennt den neuen Stern am Himmel des amerikanischen Imperiums, den Militärstrategen Thomas P. M. Barnett, da seine Werke nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Unser Autor hat sie im englischen Original studiert: Das Ergebnis ist schockierend.

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So wird Deutschland abgeschafft – und heruntergebrochen zu einer Variable in der globalen Gesamtrechnung: «Wir werden bereit sein müssen, unseren Wohlstand zu teilen», behauptete SPD-Vize Ralf Stegner am 26. Oktober in einem Interview mit Die Welt. «In einer globalisierten Welt funktioniert es nicht mehr, dass ein Teil in Reichtum und Frieden lebt, während andere Regionen in Krieg und Not versinken.» Der laute Jubel der Sozialromantiker übertönt die leise Zustimmung der dahinterstehenden Geostrategen. Das breiteste Grinsen dürfte derzeit Dr. Thomas P. M. Barnett haben. In seinen Büchern The Pentagon’s New Map (Die neue Karte des Pentagon, 2004), Blueprint for Action (Blaupause fürs Handeln, 2005) und Great Powers – America and the World after Bush (Große
Mächte – Amerika und die Welt nach Bush, 2009) legt der einflussreiche Militärstratege seine Vision eines gewalttätig vereinheitlichten Planeten schonungslos offen.

Globalisierung total

In der Untergangsphase der UdSSR stieg der Sowjetexperte Barnett, der 1990 über rumänische und ostdeutsche Beziehungen mit der Dritten Welt promovierte, in kurzer Zeit zum Chefstrategen an der
US-Marinekriegsakademie in Rhode Island auf. Nach dem 11. September 2001 avancierten seine launig vorgetragenen Analysen der globalen Sicherheitslage zur Pflichtveranstaltung für Kadetten und Verteidigungsminister gleichermaßen.

Der Harvard-Absolvent unterteilt in The Pentagon‘ s New Map den Globus in einen «alten Kern» (USA, Europa) und einen «neuen Kern» (Schwellenländer, China, Indien). Beide würden durch die sogenannte «Kluft» geteilt: Regionen und Länder, die der Globalisierung trotzen, wie zum Beispiel Iran und Nordkorea. Terroranschläge sind für Barnett keine religiös motivierten Taten, sondern vielmehr ein Symptom der «Nicht-Vernetzung» und zeugten von einer «Nachfragefunktion nach Globalisierung». Denn in der «Kluft» lebten keine Gegner des westlichen Systems, sondern dessen heimliche Bewunderer: «Kapitalisten, (…) befeuert durch das Begehren nach einem besseren Leben». Mit dem utopischen Eifer eines verwirrten Trotzkisten glaubt Barnett, in einer integrierten Welt könnten die Menschen «die Vorteile einer Welt ohne Mauern ernten, ohne Nicht-Vernetzung und ohne Krieg».

Wie kein anderer beschwört der Stratege eine heilige Allianz zwischen einem internationalen System des Freihandels, gleichsetzbar mit «globalem Frieden», und dem US-Militärapparat und spricht von einem «Geschenk an die Menschheit». Zusammen bildeten sie die entscheidende Kraft bei der Globalisierung, Amerikas «historisches Geschenk an die Welt». Verfechtern «zivilisatorischer Apartheid» wie Osama bin Laden prophezeit der Mann aus Wisconsin ein Ende durch «natürliche Selektion» und setzt nach: «Und für den Fall, dass nichtrationale Akteure gegen die globale Ordnung
Gewalt androhen, sage ich: Tötet sie!»

Barnetts, in seinen eigenen Worten «unglaublich kühnen», Schlussfolgerungen war das im Jahr 2000 durchgeführte New Rule Sets Project vorausgegangen, ein Planspiel, das Amerikas Definition nationaler Sicherheit an den Globalisierungsprozess anpassen sollte. Hinter dem Projekt stand Cantor Fitzgerald, ein billionenschweres Finanzunternehmen, das mit Staatsanleihen aus Schwellenländern handelt.

Der Große Austausch

Durch den Transfer von Ressourcen aus Überschussgebieten in Regionen des Mangels solle die Globalisierung über die kommenden Jahrzehnte abgesichert und die «Kluft» weiter verringert werden. Unabdingbar sei das Anschwellen vierer «Hauptströme»:

■ Der «Strom von Energie» aus der «Kluft» hinein in den «neuen Kern».

■ Der «Strom von Geld» aus dem alten in den «neuen Kern», um dort wachsende Infrastrukturen zu unterstützen.

■ Der «Strom von Sicherheit» (Militärbasen, Flottenpräsenz) vom Westen in die «Kluft», wo Energiereservenund Bedrohungsrisiken gleichermaßen existierten. Dem Energieinvestor Casey Research erklärte Barnett 2012 in einem Interview: «Wenn man will, dass Shell oder irgendjemand anderes da hingeht, um Rohstoffe aus dem Meeresgrund zu holen (…), dann kann man da keine Leute haben, die mit Raketen um sich schießen, und Fischer und Spionagekähne, die in ein U-Boot hineinstoßen.»

■ Komplettiert wird die globale Umverteilung vom «Strom der Völker» aus der «Kluft» hinein in den «alten Kern». Schon 2004 forderte Barnett, bis 2050 sollte Europa jährlich 1,5 Millionen Zuwanderer aufnehmen.

Barnett begründet diese migrationspolitische «Schocktherapie» über die Demographie («Irgendjemand wird uns in unseren Betten umdrehen müssen, wenn wir alt sind») und bezieht sich auf einen im März 2000 erschienenen Bericht der UNO-Abteilung für Bevölkerungsfragen. Um etwa in Europa den Anteil an Personen im erwerbsfähigen Alter zu erhalten, warnte die Weltorganisation, müssten jeglichen vernünftigen Erwartungen widersprechende Einwanderungszahlen erreicht werden». In der deutschsprachigen Fassung des UNO-Berichts ist daher die Rede von einer Bestandserhaltungsmigration». Die richtige Übersetzung des englischen Originalbegriffs, «replacement migration», ist hingegen Nachfolgeoder Austauschmigration.

Weltstaat ohne Vielfalt

Globalisierung ist für Barnett eine «zersetzende Integration». Entfesseltes, heimatloses Kapital gedeiht inmitten heimatloser Konsumenten und scheut starke Nationen wie der Teufel das Weihwasser. Kultur und Tradition sollen durch Masseneinwanderung und politische Korrektheit zerfressen werden. «Wenn Globalisierung eine politische Bewegung wäre», schreibt Barnett bezeichnenderweise, «dann stellte Transnationalismus ihre Ideologie dar». Er fordert: «Wir, das Volk, muss zu wir, der Planet, werden.» Den «Programmcode» für die weltweite Umstrukturierung liefern in seiner Strategie die USA: «Nachdem wir das wirtschaftliche Modell unseres amerikanischen Systems erfolgreich in der großen Mehrheit der Weltbevölkerung nachgebildet haben», erläutert Barnett in ernüchternder Klarheit, «schauen wir nun der langfristigen Herausforderung ins Gesicht, seine politischen Gebilde – seine Gesetze, Institutionen, Kultur und damit verbundene Religions- und Meinungsfreiheit sowie die freie Wahl der Anführer – nicht nur innerhalb der Nationen, sondern durch die internationalen Systeme als Ganzes – nachzubilden». Statt vieler nach dem Vorbild der USA geformter Einzelstaaten soll also künftig ein amerikanisierter Weltstaat entstehen.

Zur Erreichung dieses Ziels sollen potentielle Konkurrenten durch die sogenannten Freihandelsabkommen TTIP (USA–Europa) und TPP (USA–Pazifik) entmündigt werden. Außerdem müsse man das «fremdenfeindliche Europa» auf den amerikanischen Weg einer multiethnischen Gesellschaft bringen. Dass die USA zwischen 1862 und 1890 allein 32 Millionen Migranten aufnahmen, habe sich ausgezahlt, denn «unser komplettes Nichtvorhandensein von Inzucht hat Amerika stark gemacht».

Dabei ist die Multikulti-Vielfalt nur Mittel zum Zweck, nur ein Durchgangsstadium: Das eigentliche Ziel ist die Schaffung einer globalen Mischrasse. Barnett, Vater eines adoptierten Jungen aus China und zweier adoptierter Töchter aus Äthiopien, gefällt «die Idee, dass die Menschheit [in der Urzeit]in einem leichten Braunton aufbrach, sich danach in einer Vielzahl von Hauttönen verbreitete, nur um eines Tages zu dieser mittleren Farbe zurückzukehren». Dann werde auch Religion keine Rolle mehr spielen. Sie diene nur noch als «Refugium vor zu viel Freiheit», erklärt der zweifache Konvertit.

Der von Grenzen und Religion befreite Weltmensch, so Barnett, soll ein globaler Pendler sein. Barnetts Musterschüler sind allseits bereite philippinische Arbeiter. Deren Hilfe beim Wiederaufbau Iraks misst er eine «bedeutende Rolle» bei. Ein aktueller Bericht der Beratungsfirma Wikistrat, deren Chefanalyst Barnett jahrelang war, spricht Klartext: «Die Einwanderung von gering qualifizierten Beschäftigten aus Osteuropa, Nordafrika, dem Mittleren Osten und Subsahara-Afrika half dabei, Großindustrien wie Landwirtschaft, Bauindustrie und Produktion aufrechtzuerhalten. Ohne den Abwärtsdruck auf die Löhne durch Zuwanderung könnten diese Industrien nicht global wettbewerbsfähig sein – Regierungen sind sich dessen bewusst.» Barnetts Vision zum Verhängnis werden könnte, dass auch den künftigen Opfern der Massenzuwanderung dieses Bedrohungsszenario bewusst ist, wie das Foto eines Pegida-Spaziergangs auf der Titelseite der Wikistrat-Studie beweist.

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

26 Kommentare

  1. Passt nicht 100% zum Artikel, aber zum Thema:

    Oliver Janich sagt, dass das Bilderberger-Treffen dieses Jahr in Dresden stattfindet (wo im 2. Weltkrieg hunderttausende unschuldige deutsche Zivilisten, durch Abwurf von Bomben, lebendig gegrillt wurden)
    soll demonstrieren, dass man nun vorhat Deutschland zu z e r s t ö r e n

  2. NICF-Nettie am

    Wer das noch nicht kennt, sollte da einmal reinschauen:

    Der Masterplan – „The New Order of Barbarism – Die neue Ordnung der Barbarei“ von Dr. Lawrence Dunegan

    http://www.maras-welt.de/2015/04/01/alle-jahre-wieder-der-vortrag-von-dr-day-und-immer-mehr-wird-wahr/

    http://www.tipp-link.de/masterplan.pdf

  3. Karl Blomquist am

    T O P A S
    "Was macht Trump richtig, damit ihn der konzentrierte Hass des Establishments trifft?"

    "Und da werden wir schnell fündig, z.B. in der Vorwahl-Debatte mit Jeb Bush am 13. Februar. Ohne um den „heißen Brei“ zu reden, machte Trump Jeb’s Bruder George W. Bush und dessen neokonservativen Regierungsklüngel dafür verantwortlich, das amerikanische Volk in vollem Wissen um die Wahrheit im Jahr 2003 „in den Irak-Krieg hinein gelogen“ zu haben. Der Irak-Krieg sei „ein großer fetter Fehler“ gewesen. „Wir haben den ganzen Mittleren Osten destabilisiert.“ Einige Tage später, in der von CNN übertragenen republikanischen Vorwahl-Debatte vom 25. Februar legte Trump nach:

    „Wir wären heute viel besser dran, wenn Gaddafi noch an der Regierung wäre. Wenn unsere Politiker (in Washington, Anm. RR) zum Strand gegangen wären und nichts getan hätten, wären Saddam Hussein und Gaddafi immer noch in Regierungsverantwortung und wir hätten heute nicht überall Terrorismus. …. Gerade jetzt, wo wir hier reden, übernimmt ISIS in Libyen die Ölfelder. Es ist ein totales Durcheinander.“

    Und da wäre auch noch der russische Präsident Putin, den Trump seinen eigenen Worten zufolge sehr schätzt, ebenso wie das russische Engagement an der Seite von Präsident Assad in Syrien gegen die (vom Westen und der Türkei) unterstützten Terroristen.

    Damit hat Trump wichtige, vom gesamten US-Polit-Establishment sorgsam gehütete, außenpolitischen Tabus gebrochen. Trump hat vor breitem Publikum den Verband von der eiternden Wunde der misslungenen US-Aggressionskriege gerissen und auf beiden Seiten des US politischen Spektrums ist das wütende Geheul nicht zu überhören. Indem Trump in der Breite der US-Bevölkerung den unverschämten Mangel an Verantwortlichkeit der US-Polit-Eliten thematisiert, die jubelnd den Mittleren Osten in einen Kessel des Todes und der Zerstörung verwandelt haben, hat er jetzt schon der amerikanischen Gesellschaft und der ganzen Welt einen großen Dienst erwiesen. Kein Wunder, dass Trump jüngsten Umfragen zufolge unter republikanischen Wählern inzwischen größere Zustimmung hat als alle anderen Kandidaten zusammen."
    https://deutsch.rt.com/meinung/37065-worauf-beruht-hass-us-establishments/

    Glückwunsch übrigens an TOPAS, sich endlich von diesem antideutschen Betonkommunistenblatt getrennt zu haben. Jetzt müssten noch Oskar und Sahra aus der Linken Invasionspartei austreten.

  4. Kritischer Christ am

    – Die beden Tiere aus dem biblischen Buch der Offenbarung –

    Allmählich wird immer klarer, wer die in Kap. 13 der Johannes-Offenbarung genannten “Tiere“ sind;

    – das eine steht für die USA
    – das andere für die EU (mit Sitz in Brüssel)
    (oder kann auch das zionistische Israel gemeint sein?)

    (so sehe ich das; so manch anderer meint, daß eines der beiden ‚Tiere‘ der Vatikan in Rom sein könnte)

    Außerdem: solange es GOTT SEI DANK NOCH BARGELD gibt, ist es nicht möglich, die “666-Diktatur“ einzuführen; möglicherweise wird gerade deshalb dessen Abschaffung mit Druck vorangetrieben.
    (zur 666: >niemand konnte mehr kaufen bzw. verkaufen ohne das Malzechen des Tieres! <)

    Hoffe, daß diese globale Einheits-Diktatur (das Weltreich des Anti-Christen) niemals geben wird und wenn es anders kommen sollte, daß es ‚Tauschringe, …‘ gibt, um ohne dieses Sch…Malzeichen leben zu können!

  5. Mit anderen Worten:
    Dieser "nette" Mann ist für die Abschaffung der Demokratie. Und er scheint auch genau zu wissen, welche Personen (denn es müssen ja Personen sein, nicht die Vereinigten Staaten von Amerika) diese Kontroll- und Herrschaftsfunktion ausüben werden…

    Es sind die NeoCons!

    Frage: brauchen wir denn wirklich eine 2. "französische Revolution"…..? Oder wie sollen wir unserer Recht auf Freiheit für unsere Person behaupten, wenn auch Merkel (!) schon warnte, dass wir keinen Anspruch auf dauerhafte Demokratie usw. haben..?

  6. Der Mann vergißt – oder findet es, noch schlimmer, sogar gut – daß die Einwanderung überzähliger Youth-bulges vergangener Zeiten der Europäer in Nordamerika eine uralte, stabile und im Gleichgewicht mit ihrer Natur lebenden Bevölkerung, ausgelöscht hat! Dazu hat man die Ureinwohner als Menschen 2. Klasse behandelt – und sich auch Afrikaner als Sklaven gehalten, da erste eine solche Behandlung nicht überlebten.

    Dabei pflegen diese Leute zu betonen, daß sie doch der demokratischte Staat von allen sind und, durch den Ursprung im fanatischen Sektierertum geprägt ( die ersten Siedler waren Sektenangehörige, die in Europa niemand mehr wollte), den Rest der Welt gerne zwangsbekehren möchte! Und das in `alter Tradition´ auch und vor allem mit Gewalt!

    Wenn jemand dauernd davon redet, daß er ehrlich ist, kann ich mich darauf verlassen, daß er es gerne sein möchte, aber das Gegenteil zutrifft und ich mich in Acht nehmen muß, von ihm nicht übervorteilt zu werden. Das Gleiche gilt adäquat auch dann, wenn einer dauernd davon schwätzt, was für ein guter Demokrat er ist.
    Die USA entwickelt sich galloppierend zu einem Polizei- und Überwachungsstaat, was eine zwangsläufige Entwicklung ist, wenn 1. ein Staat zu groß ist (wird) und zweitens keine ethnisch einheitliche Grundlage (Volk) besteht. Solche Gebilde sind ohne Zwang nicht stabil und auf Dauer nicht beständig.
    Bei historischen Großreichen ging die Initiative immer von einem gewachsenem ursprünglich in Kultur und Entwicklung ethnisch einheitlichem Volk aus. So z.B. bei den Römern oder den Osmanen. Sobald diese Reiche zu Vielvölkerstaaten wurden, verschwand der Zivilisations- / Innovationsvorsprung, Dekadenz begann und der Zerfall setzte ein. Wenn, wie bei den Römern, das Ursprungsvolk ganz ausstarb, verschwand schließlich auch alles, das dieses Reich ausmachte: Kultur, Innovationen, etc.
    Im Unterschied zu allen historischen Reichen haben die USA sich ausschließlich parasitär entwickelt, indem sie die Köpfe und damit Erfindungen, aus anderen Völkern absaugten; denn im Unterschied zu z.B. den Römern gab es nie ein amerikanisches Volk! ( Von den unterdrückten und wtghd. ausgerotteten Indianern abgesehen.) Die ursprünglichen Einwanderer waren sogar eher Leute, die die Völker, aus denen sie kamen, los werden wollten, weil sie sich schlecht anpassen konnten oder zu viel kriminelle Energie entwickelten. (Noch meine Großmutter kannte den Spruch: Dem haben sie eine Fahrkarte nach Amerika gekauft! – Wenn die Familie das Mitglied los werden wollte, das etwas angestellt hatte, damit die Sippe nicht blamiert wurde.)

    Tatsächlich ist Bastardisierung langfristig genauso schädlich wie Inzucht, Panmixie das Ideal, wenn man die Interligenz fördern und eine Kultur erhalten will. Da die US-Bürger nie ein Volk waren, wissen sie wahrscheinlich genau, daß bei ihnen der Untergang wesentlich schneller verläuft, als z.B. bei den Römern, die im Anfang ein Volk waren. ( Das ändert sich auch nicht dadurch, daß man die Bürger nötigt aufzustehen und die Hand aufs Herz zu legen, wenn die Nationalhymmne abgespielt wird.)
    Und die USA haben bereits oft gezeigt, daß sie nach dem Motto handeln: Was wir nicht haben können, sollen andere auch nicht haben! Z.B. das Bildungssystem: Wenn es woanders besser ist, als das eigene, sorgen wir dafür, daß es woanders schlechter wird, anstatt das eigene zu verbessern. Ist auch klar: Wer eine dogmatische Diktatur aufbauen will, braucht einen allgemein hohen, breiten Bildungsstandart nicht wirklich: Die Christianisierung im Frühmittelalter hat das Niveau auch drastisch gegenüber dem des römischen Reiches gesenkt. Heute soll diese `Aufgabe´ wohl die Islamisierung bezwecken.

    Bisher – und die Sache läuft noch, aber langsam läuft es aus – haben die USA sich den gut ausgebildeten Nachwuchs aus Europa und Japan geholt, vor allem nach den Weltkriegen. Aber die schnelle(re) Karriere und die bessere Bezahlung kann dieses Land auch nicht mehr wirklich bieten. Also `muß´ man dafür sorgen, daß sich aus diesen Ländern, vor allem Europa, keine Konkurrenz erwächst! Nachdem das Bildungsniveau schon unten angepaßt ist, kommt nun die ethnische Zersetzung und die Islamisierung!

    "Die USA exportieren erst ihren Lebensstil und dann ihre Waren – sonst kauft die nämlich niemand!" sagte einst ein VWL-Professor. ( Wer will schon Blaumannsklamotten tragen und Putzmittel (braune Brause) trinken?) Die USA haben sich in der Vergangenheit, wie ihr Mutterland England schon länger zuvor, ihre Handelspartner mit Gewalt `aufgeknackt´, wenn diese den Handel nicht wollten! Ich erinnere hier vor allem an China und Japan!

    Gerade in Europa besteht die Befürchtung, daß sich Mitteleuropa mit Rußland zusammentun könnte, da Rußland – seit dem Untergang der SU – in den letzten Jahren die `Globalisierung´, die in Wirklichkeit eine Amerikanisierung ist, zunehmend hinterfragt. In Mitteleuropas Wissen und Rußlands Rohstoffe in Kombination sahen die Angloamerikaner schon länger eine Gefahr ihrer Vorherrschaft! Am Sichersten ist es diese zu verhindern, wenn man die Voraussetzungen abschafft, indem man die mitteleuropäischen Völker abschafft!
    Die USA gehen um ihren Machterhalt und die Durchsetzung ihrer kruden Vorstellungen buchstäblich über jede Leiche! Da werden Staaten destabilisiert, Völker ins Elend gestürzt ….. und am Ende werden sie auch kaum vor dem Einsatz atomarer Waffen zurückschrecken; schließlich sind sie die Einzigen, die es schon einmal getan haben!!!

    Der Rest der Welt kann sich wirklich nur vom Hegemon befreien, indem man die USA in jeder Hinsicht total isoliert und aus dem `Rest der Welt´ herausbevördert! (Militär und Lei(d)währung!) Schließlich handelt es sich – vor allem bei der `Elite´ – um die Nachfahren von Sektierern ( die jeden (zwangs-) bekehren wollen!) und Kriminellen, die keine Skrupel kennen (vor allem, wenn es um ihren wirtschaftlichen Vorteil geht)!

    Schließlich sei auch erwähnt, daß die Voraussetzung der Freiheit, und damit Demokratie, die Unabhängigkeit ist! Weitestgehende Autarkie der Völker ist somit zwingende Voraussetzung für maximale Demokratie! Globalisierte internationale Arbeitsteilung, die in hohem Maße abhängig macht und damit unfrei ist, ist das krasse Gegenteil dazu, verhilft aber den hinter der `Globalisierung´ steckenden Handels- und Finanzwirtschaftlern zu unverschämten Reichtum.
    Nicht umsonst entstand die Demokratie in ( kleinen ) Stadtstaaten! Am Beispiel Roms ist gut zu erkennen, wie sich ein demokratischer Stadtstaat durch Ausdehnung und Entethnisierung zu einer Militärdiktatur entwickelt hat. Verdeckt sind die USA auch längst eine solche! (Der Nero oder Caligula ist nur nicht offizieller Kaiser sondern der Chef verschiedener NGOs und Geheimgesellschaften.)

    • Kritischer Christ am

      Jetzt im Nachhinein verstehe ich, warum die mir damals begegneten ‚christlichen Fundamentalisten‘ v.a. aus dem USA kommen (s. Billy Graham). Da bleib ich doch lieber Katholik, aber ein kritischer.

  7. Komisch nur, dass Barnett seine großartigen Ideen nicht in Amerika oder gar Israel verwirklichen möchte, sondern im weit entfernten Europa. Die Einwanderung früherer Jahrhunderte in die USA mit der Masseneinwanderung nordafrikanischer junger Männer mit geringer Bildung nach Europa zu vergleichen, ist ziemlich perfide. Wer sich auch nur etwas mit Geschichte befasst hat, durchschaut die wahren Beweggründe Barnetts und seiner Genossen. Leider werden viele Gutmenschen gerade in Europa auf Barnetts vorgeschobene Thesen einer friedlichen hellbraunen Weltbevölkerung hereinfallen und sich auch noch mit großem Eifer dafür einsetzen.

    • Wir brauchen nur nach Berlin zu schauen, oder in unsere Mainstreammedien – da wird das voll gelebt und regelrecht durchgepeitscht.

      Wie naiv muss man sein (oder korrumpiert), um da mitzumachen? Mir fällt die Berlin und Brüssel ein, und die NATO….

      Wie sieht denn die USA heute aus – ein Oligarchensystem, das gewaltige Probleme hat!

      Gestern habe ich zufällig ein Interview mit Donald Trump gesehen: der spricht selbst davon, wie schlimm es in den USA geworden ist (vielleicht muss er deshalb, wie Kennedy, ums sein Leben fürchten?), und das er, wenn er US-Präsident werden sollte, dagegen angehen wird….?

    • Karl Blomquist am

      So ist es:
      Barnett will nicht vermischen, sondern spalten

      Er betreibt klassisches Divide et Impera zum Vorteil der VSA. Also mohammedanische Migration in bestimmte Gebiete lenken, mit dem Kalkül, dass die Mohammedaner sich eben nicht integrieren oder vermischen. Um diese Gebiete ins Chaos zu stürzen.

  8. Karl Blomquist am

    Barnetts Blaupause zum Handeln / Der Große Austausch

    “Wie kein anderer beschwört der Stratege eine heilige Allianz zwischen einem internationalen System des Freihandels … und dem US-Militärapparat“
    Also eine One World unter Herrschaft der VSA, soweit das Ziel. Schauen wir mal, inwieweit realistisch.

    „Der «Strom von Geld» aus dem alten in den «neuen Kern», um dort wachsende Infrastrukturen zu unterstützen.“
    Wunschdenken: China (neuer Kern) hat doch selbst genügend Kapital, vielleicht bald schon mehr als die VSA (alter Kern), jedenfalls genug, um selbst Kapital zu exportieren. Rein auf ökonomischer Basis können die VSA also schon einmal nicht dominieren.

    „Der «Strom von Sicherheit» (Militärbasen, Flottenpräsenz) vom Westen in die «Kluft»“
    Und weil es rein wirtschaftlich nicht reicht, muss die Welt logischerweise daher unter die Kontrolle des VSA-Militärs.

    „Komplettiert wird die globale Umverteilung vom «Strom der Völker» aus der «Kluft» hinein in den «alten Kern». Schon 2004 forderte Barnett, bis 2050 sollte Europa jährlich 1,5 Millionen Zuwanderer aufnehmen.“
    „In der deutschsprachigen Fassung des UNO-Berichts ist daher die Rede von einer Bestandserhaltungsmigration». Die richtige Übersetzung des englischen Originalbegriffs, «replacement migration», ist hingegen Nachfolge oder Austauschmigration.“
    Die Völker in Europa, vor allem dessen Mitte, Deutschland, sollen sich also gar nicht durch Vermischung erhalten, sondern sie sollen vielmehr ausgetauscht werden. Kein Wunder, dass Barnett nicht will, dass seine Werke ins Deutsche übersetzt werden.

    „Globalisierung ist für Barnett eine «zersetzende Integration». Entfesseltes, heimatloses Kapital gedeiht inmitten heimatloser Konsumenten und scheut starke Nationen wie der Teufel das Weihwasser. Kultur und Tradition sollen durch Masseneinwanderung und politische Korrektheit zerfressen werden. «“
    Schaffung einer Weltbevölkerung durch Vermischung. Vermischung wäre m.E. erst einmal nicht per se schlecht – soweit das eigene bewahrt wird. Und wenn es ohne Massen-Invasion und Landnahme geschehen würde.

    „Statt vieler nach dem Vorbild der USA geformter Einzelstaaten soll also künftig ein amerikanisierter Weltstaat entstehen.“
    Ein Weltstaat nach dem Vorbild und unter Führung der VSA soll geschaffen werden.

    „Zur Erreichung dieses Ziels sollen potentielle Konkurrenten durch die sogenannten Freihandelsabkommen TTIP (USA–Europa) und TPP (USA–Pazifik) entmündigt werden.“
    Die Welt wird tributpflichtige VSA-Kolonie.

    „Dann werde auch Religion keine Rolle mehr spielen.“
    Und hier liegt der große Fehler, die Unmöglichkeit des gesamten Konstrukts:
    Der Mohammedanismus ist bis jetzt nicht integrierbar, in Indien selbst nach 1000 Jahren nicht.
    Entweder muss man an dieser Stelle feststellen, dass das gesamte Ideologiegebäude eine Fehlkonstruktion ist. Oder aber Barnett meint es gar nicht ernst und betreibt nur klassisches Divide et Impera zum Vorteil der VSA. Also mohammedanische Migration in bestimmte Gebiete lenken, mit dem Kalkül, dass die Mohammedaner sich eben nicht integrieren oder vermischen. Um diese Gebiete ins Chaos zu stürzen.

    „Die Einwanderung von gering qualifizierten Beschäftigten aus Osteuropa, Nordafrika, dem Mittleren Osten und Subsahara-Afrika half dabei, Großindustrien wie Landwirtschaft, Bauindustrie und Produktion aufrechtzuerhalten. Ohne den Abwärtsdruck auf die Löhne durch Zuwanderung könnten diese Industrien nicht global wettbewerbsfähig sein“
    Barnetts auf die ganze Welt ausgedehnte VSA läuft also für die allermeisten auf eine Existenz als Billiglöhner hinaus. Und dagegen ist der beste oder vielleicht sogar letzte Schutzwall eben die Familie, der Stamm und als größte Einheit der Nationalstaat.

    Resumee:
    Barnetts Blaupause ist Merkels Programm.
    Merkel muss weg.

  9. Volker Spielmann am

    Ist selbst das Papierbargeld den Privatzentralbanken zu viel oder frönen diese nur mal wieder ihr grenzenlosen Herrschsucht und und maßlosen Gier?

    „Nun ist aber kraft Übereinkunft das Geld gleichsam Stellvertreter des Bedürfnisses geworden, und darum trägt es den Namen Nomisma (Geld), weil es seinen Wert nicht von Natur hat, sondern durch den Nomos, das Gesetz, und es bei uns steht, es zu verändern und außer Umlauf zu setzen.“ Sagt der Alexanderlehrer Aristoteles über das liebe Geld und man fragt sich als kleines Licht mal wieder, was unsere heiß und innig geliebten Privatzentralbanken mit dem Bargeldverbot bezwecken wollen: Ist ihrer Geldentwertungswirtschaft nun selbst das Papierbargeld zuviel oder handelt es sich dabei lediglich um einen Ausfluß der alt bekannten grenzenlosen Herrschsucht und maßlosen Gier? Wobei es sich auch um eine bunte Mischung aus beiden Dingen handeln könnte. Aufgehalten werden muß dieser Unfug auf jeden Fall: Elektronisches Geld kann man nämlich jeder Zeit löschen und dann kann sich der Betroffene noch nicht einmal ein Brot kaufen und die Halbleiterteile unter der Haut erübrigen jedes Kommentars…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  10. Ein Hoch auf Mut zur Wahrheit, Minnesang und Ritterlichkeit.

    Woher kommen wir – wohin gehen wir? Wird es unsere Völker weiterhin geben?

    Wir haben es noch in der Hand, aber wir müssen die kurzen Zeitfenster aktiv nutzen!

    Ab und zu tut es gut, in die Vergangenheit unserer Sagen und Mythen einzutauchen, um uns unseres Ursprunges bewußt zu werden und daraus Kraft zu schöpfen. Und Kraft werden wir brauchen, denn der Feind ist stark…

    Wie haben unsere Vorfahren gesungen? Vielleicht so?:

    https://www.youtube.com/watch?v=e0FMs6ltUvU

    • Karl Blomquist am

      Das chinesische,russische, koreanische Volk kann die Finanzoligarchie z.B. nicht knacken
      Also wird es Völker weiterhin geben.
      Und unser Volk?
      Wir müssen sehen, dass wir da irgendwie durchkommen,
      denn gewinnen kann diese byzantinische Oligarchie schon einmal nicht.

  11. Aristoteles am

    Sehr gut, Tino Perlick, dass Sie sich dieses Themas, dieses Horrorszenarios, angenommen haben.
    Da die Barnetts im Besitz der Macht und des Geldes sind, hilft hier nur noch die Kraft des Wortes und des gemeinsamen Gegengeistes.

  12. Dr. Thomas P. M. Barnett und Walt Disney Studios- wer schreibt von wem ab? Unsere Kneipen werden bald irgendwann so aussehen wie diese apokalyptischen Spelunken aus Star Wars.

  13. Typisch Amis, reisen von Campus zu Campus und bilden sich ein, sie würden die ganze Welt kennen, dabei haben sie noch nicht einmal über den eigenen Tellerrand geguckt. Die Zukunft der Welt soll in der Hand von osteuropäischen und ostasiatischen, kulturentfremdeten Wanderarbeitern liegen. Hört sich ganz nach Vorbereitung der Weltrevolution an. Ist der Mann ein verkappter Marxist?

  14. Evey Detta am

    Es geht um die totale Ausbeutung des Menschenvolks. Diese wahren Faschisten mischen sich ja eben nicht.
    Die suchen sich die schönsten Frauen raus und bleiben unter sich.
    Wir hingegen dürfen übermischt und vergewaltigt werden.

    Am Schluss installieren sie den totalitären Staat mit absoluter Herrschaft des Geldadels, der nichts anderes als der gewinnende Adel aus den letzten 2 Kriegen ist: Freimaurer und Illuminaten. ( – ja jetzt haben einige abgeschalten – aber da kann ich nicht helfen – denn es ist einfach so – )

    Menschen erwacht. Macht einfach nicht mehr mit. Geld von den Banken holen, Sachwerte kaufen – kein Konsum.

  15. Ja. Die eine grosse Weltregierung, das ist der Plan.

    https://youtu.be/MEpRfQhndf4

  16. Verkauft eure Kinder an die IS Händler, Niemand braucht mehr einen Menschen. IQ 90 Zum zu verstehen, klug genug zu arbeiten.

    Die echten Rassisten und Schlächter kommen schon immer aus den USA. Indianer, Afrikaner, Iraker, Iraner, Europäer, Russen oder Deutsche Sie wollen euch ausschalten.

  17. Karl Blomquist am

    Die gute Nachricht:
    Die VSA-Finanzoligarchie kann nicht gewinnen

    Deutsche Oberschicht und Funktionseliten haben verstanden, dass die Reise in den Abgrund geht, und auch, welche Interessengruppen die treibenden Kräfte sind.
    Sie wollen 3000 Jahre europäische und 2000 Jahre deutsche Kultur zerstören mit ihrer Invasion, und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass so etwas gelingt, auch wenn sie die Lizenz zum Gelddrucken haben.

    Und selbst wenn sie Europa ins Chaos stürzen, dann wird ihr Imperium insgesamt dadurch so geschwächt, dass sie selbst hinterher um so leichter von China eingesackt werden.

    • Die Deutschen müssen unbedingt mehr Kinder kriegen, sonst sieht es schlecht aus.

      Merkel hat bewusst so viele Migranten reingeholt, wenn dann noch der Familiennachzug kommt (Türken haben im Schnitt 4 Kinder, Araber 7 Kinder), vielleicht kommen dann nochmal 5-6 Millionen extra, dann zusätzlich evtl. noch die Kurden, die ja durch den Merkel-Erdogan Deal asylberechtigt sind.

      Merkel´s Hexenplan ist "gut" durchdacht.

      • @Robert

        Nicht DIE Deutschen, sondern die vaterlandstreuen Deutschen müssen Kinder bekommen. Was soll aus einem Kind werden, das Antifaten als Eltern hat? Die sind doch für unser Land verloren…

        Ich höre schon mal die Meinung verlauten, daß man "in die heutige Welt" keine Kinder setzen will (kürzlich erst wieder von einer Bekannten).

        Daraufhin antwortete ich ihr, daß wir nach dieser Logik erst recht nicht in der DDR Kinder hätten zeugen dürfen. Wir taten es aber dennoch, denn ein Leben ohne eigene (!) Kinder ist derart arm, daß ich mir das für mich nicht vorstellen kann.

    • Werter Karl Blomquist, obwohl weite Teile der deutschen Elite und Oberschicht,als auch dem was mal die Intellektuellen hieß,hoffnungslos indoktriniert und im Verstand verquast sind,mithin nicht mehr das was einen Verstand ausmacht, haben, denke ich wie Sie Herr Blomquist.Und das liegt sicher nicht nur daran das wir den Vornamen teilen.Es liegt daran das unser Volk,das Deutsche Volk ,welches den originären Wertekanon eines Europäischen Volkes im Blut hat,in erster Linie nicht gemäß den Vorstellungen der VSA-Gläubiger und Falschmünzer nach Macht, Geld und Wollust streben. Wir die Europäischen Völker streben nach Frieden,Ruhm und Einheit.
      Das können die VSA-Gläubiger und Falschmünzer nicht verstehen. Hier wird Ihnen Ihre Prägung infolge der Nachkommenschaft von den in Europa gestrandeten Existenzen nie den
      Einblick gewähren.
      Solange wir uns auf unsere Werte besinnen,und manche von uns tun dies intuitiv ohne in der Lage zu sein diese näher benennen oder ausführen zu können, wird uns nichts zerstören können.
      Das ehrlichste wäre wieder unter einem Baum zu tagen. Nur so können wir der Menschheit in uns als Menschen gerecht werden.Nur so können wir, gestützt auf unsere Menschheit, im Sinne von Mensch sein ,den Natürlichen Widrigkeiten unseres Erdkreisses trotzend,als Mensch existieren . Das war die Basis auf welcher die bislang höchste Enwicklungstufe der Menschlichen Zivilisation ,die Europäische Zivilisation, fußt.
      In dieser Angelegenheit haben wir heimlich einen großen europäischen Bruder. Gar Blutsbruder! Dieser weiß um die gerittenen Attacken aus eigener Erfahrung nur zu gut. Dieser wird es auch schaffen der Falschmünzerei ein Ende zu bereiten.
      Dann müssen wir bereit sein wieder die Verantwortung für unsere Kultur zu übernehmen.
      Werter Karl Blomquist ,laß uns bereit sein .

      • Karl Blomquist am

        So sei es. Wie gesagt, gewinnen kann das Merkelregime schon einmal nicht.

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