Das russische Fernsehen hat über den Korruptionssumpf in der Ukraine und über den Stand der Friedensverhandlungen natürlich auch berichtet. Nachdem westliche Medien diese Sicht ausklammern, bringen wir nachfolgend eine Übersetzung des Berichts. Sichern Sie sich gerade jetzt die COMPACT-Silbermedaille Patriot Putin. Hier mehr erfahren.
_ Übersetzung: Thomas Röper
Die auf Anweisung des FBI eingeleiteten Antikorruptionsermittlungen gegen Selenskis engsten Kreis tragen Früchte. Nach Durchsuchungen der Büros und des Hauses des Leiters der Präsidialverwaltung Andrej Jermak haben sich seine Pläne geändert. Er sollte als Leiter der ukrainischen Delegation zu Gesprächen in die USA fliegen, doch nach seinem Rücktritt ist er zu Hause geblieben.
Jermak, der eben noch einen Flug über den Atlantik geplant hatte, ist schließlich nicht einmal bis zum Dnjepr gekommen. Selenskis rechte Hand ist in den Strudel des Korruptionsskandals gerate, und US-Medien wie Fox News meldeten:
„Eilmeldung: Während Präsident Trump auf dem Friedensabkommen mit Russland besteht, ist in Selenskis Administration eine umfassende Personalkrise ausgebrochen. Selenskis Stabschef ist vor dem Hintergrund von Korruptionsermittlungen überraschend zurückgetreten.“
Überraschend war der Nebel über der ukrainischen Präsidialverwaltung, als die Ermittler am Morgen nach Thanksgiving die Büros von Jermak stürmten und durchsuchten.

Es ist fast vergessen, aber Trump hatte den 27. November für Kiew als Deadline zur Annahme seines Friedensplans gesetzt. Anders als den Truthahn im Weißen Haus hat der US-Präsident die Ukrainer also nicht begnadigt.
Die Truthähne werden vor ihrer Begnadigung extra ein Jahr lang auf einer Farm in North Carolina gemästet. Dasselbe gilt für Selenskis Gefolge. Um das anti-russische Projekt voranzutreiben, durften sie unter Biden auf dem amerikanischen Bauernhof so viel fressen, wie sie hinunterschlucken konnten, weshalb die Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna aus Florida die Meldungen aus Kiew in sozialen Netzwerken so kommentierte: „Tja, jetzt versteht ihr, warum wir die Geldflüsse in die Ukraine hätten überprüfen müssen? Korruption.“
Jetzt fliegen die Fetzen
Die Kongressabgeordnete stellt eine Frage, deren Antwort dank eines bisher nutzlosen Instruments namens NABU seit zehn Jahren in den Taschen derer verstaubt, die die Ukraine-Politik in Washington gestalten. Erst unter Trump hat man es entdeckt und eingesetzt. Und zwar so sehr, dass die Fetzen in alle Richtungen fliegen.
PBS-News-Korrespondent Jack Hewson erklärte den Amerikanern, was in Kiew passierte: „Jermak war der Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung und im Grunde die zweitmächtigste Person im Land. Nach der Wahl nutzte Selenski seine Autorität, um die Macht rund um ihn herum zu zentralisieren, und Jermak spielte dabei eine sehr große Rolle. Während Selenski das Gesicht der Regierung war, war Jermak ihr Gehirn.“
Die USA haben die Operation zur Amputation des durch übermäßigen Ehrgeiz geschädigten Gehirn bis zur letzten Minute hinausgezögert. Man entschied sich dazu, als man erkannte, dass dieses Gehirn eine wirklich ungenießbare Suppe kochte, die Jermak seinen eigenen Gönnern zu servieren versuchte, wie Axios berichtete: „Zwei ukrainische Beamte gaben an, dass Jermaks Rücktritt einen Tag vor seiner geplanten Reise nach Miami erfolgte, wo er mit dem Team von Präsident Trump über einen Friedensplan verhandeln sollte.“

Noch zwei Tage zuvor hatte Jermak hocherfreut über seine Ernennung zum Leiter des Verhandlungsteams sogar ein Interview mit sich selbst aufgenommen, indem er Journalisten des Magazins The Atlantic anrief und ihnen seine selbstverliebten Thesen in die Feder diktierte. Die Reduzierung von Trumps Friedensplan von 28 auf 22 oder auch 19 Punkte in Genf sei, so behauptete er, sein, also Jermaks, Erfolg. Gleiches gelte für die von ihm in Selenskis Kopf gepflanzte Vorstellung eines Krieges um den letzten Quadratzentimeter – und natürlich bis zum letzten Ukrainer.
In dem Interview erklärte Jermak: „Solange Selenski Präsident ist, sollte niemand erwarten, dass wir Gebiete abtreten. Er wird kein Abkommen zur Abtretung von Gebieten unterzeichnen. Alles, worüber wir realistischerweise sprechen können, ist die Festlegung der Kontaktlinie. Das ist es, was wir müssen tun müssen.“
Mit anderen Worten: Er ist sich selbst auf den Schwanz getreten und ist zu einem Hindernis für den Verhandlungsprozess und für die Fortschritte geworden, von denen Trump bei seiner Erklärung zu dem Plan gesprochen hatte. Da wurde Trump vom Journalisten gefragt: „Finden Sie nicht, dass die Ukraine zu viel Land an Russland zurückgeben soll?“
„Sehen Sie es sich an. Die Front bewegt sich in eine Richtung. Letztendlich sind das Gebiete, die Russland in den nächsten Monaten in jedem Fall bekommen kann.“
Ali Baba, wie Jermak von der Gruppe Kiewer Banditen, die er angeführt hat, genannt wurde, hätte der Banditenformel „Stirb du heute, und ich sterbe morgen“ vielleicht zugestimmt, aber er wurde nicht mehr gefragt. Er wurde durch den deutlich unterwürfigeren Rustem Umerow ersetzt, der zu Jermaks Nachfolger als Chef des Verhandlungsteams ernannt wurde, das in die USA reist, wie Bloomberg berichtete:
„Die Gruppe, zu der neben dem Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates Rustem Umerow auch der Erste Stellvertretende Außenminister Sergej Kislitsa gehört, wird sich voraussichtlich in Florida mit dem US-Präsidentengesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner treffen, so eine Quelle, die anonym bleiben wollte.“
Sie treffen sich in Florida statt, das Umerow nicht fremd ist. Seit dem Sommer kursieren Gerüchte, er habe die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Seine Familie lebt in Wohnungen und Villen in Miami. Das sind gleich mehrere Argumente dafür, beispielsweise die aus Trumps Plans „herausgefallenen“ Bestimmungen über die ukrainischen Grenzen wieder in den Plan aufzunehmen: Villen im Tausch gegen Gebiete, sonst sind die Villen weg.
Gezinkte Karten
George Beebe, ehemaliger Leiter der Russland-Analyse bei der CIA, erklärte dazu: „Wir sind auf dem Weg zum Zusammenbruch der Ukraine. Es ist sehr schwer vorherzusagen, wann das passieren wird. Aber wahrscheinlich bleibt weniger als ein Jahr, wenn keine Einigung erzielt wird. Andernfalls haben wir die Chance, mit den Russen einen tieferen Dialog über die europäische Sicherheit zu führen. Doch ohne diplomatische Lösung wird die Ukraine eher einem Staat wie dem heutigen Libyen ähneln als beispielsweise Westdeutschland während des Kalten Krieges.“
Der ehemalige CIA-Agent Graham Fuller kommentierte: „Selenski ist in einer schrecklichen Lage, er hat in diesem Spiel keine Trümpfe. Wenn Trump sagt: ‚Stoppe den Konflikt‘, dann muss er ihn stoppen. Ich frage mich nur, wann Trump sagen wird: ‚Zum Teufel mit der EU‘ oder ‚Zum Teufel mit der Selenski‘. Immerhin entscheiden wir. Das sind unsere Waffen. Das ist unser Geld. Ich glaube, Trump fängt an, hart durchzugreifen. Die Trümpfe hat alle er in der Hand.“
Er würde noch härter spielen, wenn da nicht ein paar Betrüger am selben Tisch säßen, die ihre gezinkten Karten verstecken. Tucker Carlson schrieb auf X:
„Seit einigen Monaten hält das Wall Street Journal einen Artikel zurück, in dem die Korruption von Andrej Jermak detailliert beschrieben wird. Jermak hat Hunderte Millionen Dollar amerikanischer Steuergelder veruntreut, die für die Ukraine-Hilfe bestimmt waren. Die Redakteure des Magazins könnten das beweisen, tun es aber nicht. Stattdessen verteidigen sie Jermak. Warum? Weil Jermak die ukrainischen Bemühungen anführt, Trumps Friedensplan für Osteuropa zu untergraben. Die Eigentümer des Wall Street Journal wollen keinen Frieden mit Russland, sie wollen Krieg.“
Das Blatt gehört Rupert Murdoch, mit dem Trump seit Langem im Streit ist. Der Medienmogul greift die US-Regierung regelmäßig wegen ihrer Friedensbemühungen in der Ukraine an. Über Trumps Lieblingszeitung New York Post hat Jermak gleich nach seinem Rücktritt als Maßnahme zum Krisenmanagement erklärt, er fahre nun an die Front.
Aber das von Tucker erwähnte Wall Street Journal attackiert unterdessen weiterhin Witkoff. Sie zerpflücken den Friedensplan und decken dessen angeblich versteckte Agenda auf. Im Artikel des Wall Street Journal heißt es:
„Als Selenski eintraf, hatte Trump am Tag zuvor bereits mit Putin telefoniert und beschlossen, keine Tomahawk-Raketen anzubieten. Witkoff drängte die ukrainischen Beamten, einen anderen Ansatz zu versuchen: Was nützen ein paar Raketen? Stattdessen forderte er die Ukraine auf, Trump um einen zehnjährigen Verzicht auf Zölle zu bitten. Dies, so Witkoff, würde die Wirtschaft ankurbeln.“
Für vernünftige Menschen klingt das alles wie ein Kompliment an Trumps Sondergesandten, für Unvernünftige hingegen ist es Futter für eine weitere erfundene Geschichte. NBC hat sie in die Welt gesetzt. Demnach sollen Vance und Rubio, die beiden aussichtsreichen Kandidaten für Trumps Nachfolge, sich angeblich über die Ukraine streiten. Beide dementieren dies.
Sabotage durch Spaltung
Außenminister Marco Rubio schrieb auf X: „Diese Geschichte ist nur die jüngste in einer langen Reihe von totalen Fakenews, die behaupten, innerhalb der Trump-Regierung gäbe es eine Spaltung darüber, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden soll. Diese Leute liegen nicht nur falsch, sie erfinden das alles.“
US-Vizepräsident J.D. Vance blies auf X ins gleiche Horn: „Die Medien lügen, um die Pläne des Präsidenten zu torpedieren, so einfach ist das.“
Doch die Versuche, den Prozess durch Spaltung der Beteiligten zu sabotieren, gehen natürlich weiter. Endlose Kriege sind schließlich äußerst lukrativ, auch Stellvertreterkriege. Karoline Leavitt, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, stellte klar: „Unser Plan wird von Leuten kritisiert, die keine Ahnung haben, wovon sie reden, von solchen, die ihre eigenen Interessen verfolgen, oder vielleicht von solchen, die gar kein Ende der Kämpfe wollen. Sie profitieren womöglich auf die eine oder andere Weise davon.“
Kein Interesse am Frieden
Und solche Leute gibt es zuhauf, sogar unter Trumps Parteigenossen. Nehmen wir Mitch McConnell. 2024 hat ihm die Ukraine für seinen Beitrag zur Stärkung ihrer Souveränität den Verdienstorden Erster Klasse verliehen. Zwar hat sich die ukrainische Souveränität seither um 6.000 Quadratkilometer verringert, doch der alternde Senator hat an Frieden in dem fremden Land kein Interesse, sondern er erklärte: „Putin hat ein ganzes Jahr lang versucht, Präsident Trump lächerlich zu machen. Wenn Regierungsbeamte mehr daran interessiert sind, Putin zu beschwichtigen, als echten Frieden zu sichern, sollte sich der Präsident neue Berater suchen.“
Welch ein glücklicher Zufall, dass Bloomberg weniger als eine Woche später einen Vorwand gefunden hat, um Witkoff loszuwerden. Bei Bloomberg-TV wurde gemeldet:
„Wir wissen seit seiner ersten Reise nach Moskau, dass Witkoff Russlands Position unterstützt. Doch die geleakten Aufnahmen machen deutlich, wie freundschaftlich und eng seine Beziehung zu Putin ist. Und das schadet tatsächlich den Interessen und der nationalen Sicherheit der USA.“
Witkoff ist ein überzeugter Befürworter des Friedensabkommens. Der Zweck des Leaks war ganz klar, ihn in Trumps Augen zu diskreditieren und ihn als russischen Agenten darzustellen. Natürlich haben Journalisten Trump sofort gefragt: „Haben Sie die Aufnahme gehört, die Bloomberg hat?“
„Nein, habe ich nicht, aber ich denke, das ist normal, denn er muss der Ukraine das verkaufen und dann das ukrainische Angebot Russland verlaufen. So arbeiten Menschen, die Deals machen. Man muss sagen: ‚Hören Sie, die wollen das, Sie müssen sie überzeugen.‘ Das ist ein ganz normale Art der Verhandlungsführung“, antwortete Trump.
Wer wen von wo aus abgehört hat, werden sie wahrscheinlich noch herausbekommen. Doch hochrangige Beamter abzuhören, ist für sich schon eine Straftat, das ist entweder Spionage oder Sabotage, wie Trumps Sohn auf X andeutete: „Es ist ziemlich klar, dass fast alle Kritiker Witkoffs wollen, dass jedes Friedensabkommen mit der Ukraine scheitert, damit sie diesen Krieg endlos fortsetzen können. Es reicht!“
Das ist nichts Neues, das ist eine altbewährte Methode. Trumps erstes Amtsenthebungsverfahren 2019 basierte auf abgehörten Telefongesprächen. Während seines Telefonats mit Selenski war ein Bewohner des Washingtoner Sumpfes dabei, der in der Ukraine geborene Oberstleutnant Vindman, der den Demokraten steckte, Trump habe gedroht, die Militärhilfe für Kiew einzustellen. Und drei Jahre zuvor, ganz am Anfang seiner Amtszeit, hörten US-Geheimdienste Gespräche zwischen Trumps damaligem Nationalen Sicherheitsberater Mike Flynn und dem russischen Botschafter Sergej Kisljak ab. Flynn war weniger als einen Monat im Weißen Haus und musste zurücktreten.
Nun revanchiert sich der General öffentlich beim Tiefen Staat und schreibt auf X: „Der Oberloser Selenski und sein korruptes inneres Umfeld müssen verhaftet werden. Es muss eine gründliche Untersuchung der jahrelangen Veruntreuung, des Betrugs und des Machtmissbrauchs durchgeführt werden, und Dutzende Milliarden gestohlener Dollar müssen zurückgegeben werden.“
Man muss nur an diesem Faden ziehen. Die Spuren der in der Ukraine gestohlenen Dollar führen zu Dutzenden von Lobbyfirmen wie Yorktown Solutions, der BGR Group und Organisationen wie „Razom for Ukraine“ oder dem Ukrainischen Kongresskomitee von Amerika.
„Wer finanziert Ihren Kanal?“
Seit 2022 wurden Dutzende Millionen Dollar im Interesse des Kiewer Regimes ausgegeben. Die Zahl der Kontakte zu US-Politikern hat 13.000 überschritten. Senator Mark Kelly, ein regelmäßiger Besucher in Kiew, ist ebenfalls ein professioneller Ukraine-Freund. Auch bei ihm heißt es „die Russen kommen“. Es war bezeichnend, wie verdächtig der ehemalige Astronaut auf dem Parteitag der Demokraten in Chicago letztes Jahr auf unsere Frage zur Zusammenarbeit im Weltraum reagierte. Er beantwortete die Frage nicht, sondern fragte mich stattdessen: „Ist das RT? Wer finanziert Ihren Kanal?“
Damals wäre Kelly beinahe Harris’ Vizepräsidentschaftskandidat geworden. Dann zog er sich eine Zeit lang zurück und ist nun in einen neuen, spektakulären Skandal verwickelt, wie MSNBC berichtet: „Das Pentagon ermittelt gegen Senator Mark Kelly, einen pensionierten Kapitän der US-Marine, wegen seiner Beteiligung an diesem Video. Es werden schwere Vorwürfe eines Fehlverhaltens geprüft.“
Der Grund dafür ist ein Video, das sechs amerikanische Abgeordnete aufgenommen haben. Kelly ist einer von ihnen. Alle sechs fordern, dass US-Soldaten den Befehlen des Oberbefehlshabers keine Folge leistet.
Das ist sogar für das gespaltene Amerika neu, das offen in einen regelrechten, nicht nur einen schleichenden Bürgerkrieg getrieben zu werden scheint. Und zwar nicht von irgendwelchen Internet-Extremisten, sondern von gewählten Abgeordneten. Und nicht auch nicht von irgendwelchen Linken, denn jeder von ihnen hat einen Hintergrund im Pentagon oder im Geheimdienst.
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Kelly und seine Leute sind unzufrieden mit dem wahllosen Versenken von Booten mutmaßlicher Drogenhändler durch das Kriegsministerium vor der Küste Venezuelas – schließlich darf man nicht von der Ukraine ablenken – und mit Trumps Einsatz der Nationalgarde in den unruhigsten Städten Amerikas. Während sie vom Kongress aus die Nationalgarde zu Ungehorsam gegenüber dem Weißen Haus aufriefen, wurden nur wenige Blocks vom Weißen Haus entfernt, nahe der Metrostation Farragut West, zwei Soldaten erschossen.
Die Nationalgardisten wurden aus nächster Nähe mit einem Magnum-Revolver erschossen. Das Motiv des Täters ist weiterhin unklar. Andrew Wolfe kämpft noch immer um sein Leben, Sarah Backstrom konnten die Ärzten nicht retten. Trump selbst meldete ihren Tod: „Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass ich soeben erfahren habe, dass Sarah Backstrom aus West Virginia, eine Nationalgardistin, gestorben ist. Und das Monster, das das getan hat, ist ebenfalls in ernstem Zustand, aber wir werden nicht über ihn sprechen.
Der Täter Rahmanullah Laqanwal, der für die CIA mit Streitkräften der Partner in der Provinz Kandahar zusammenarbeitete, verließ Afghanistan eine Woche nachdem die Fotos von der Flucht vom afghanischen Flughafen um die Welt gingen. An Bord der C-17, die Kabul verließ während sich verzweifelte Menschen sich an das Fahrwerk klammerten, waren 640 Personen anstatt der 150, für die das Schwerlasttransportflugzeug ausgelegt ist. Ziel war der amerikanische Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar. Alles so, wie von Biden angeordnet.
Und nun widerruft Trump diese Anordnung, wie CNN meldet: „Der amtierende Präsident veröffentlichte in sozialen Medien eine Erklärung, in der er behauptet, dass alle von Biden während seiner Amtszeit unterzeichneten Dokumente ungültig seien. Er behauptet außerdem, Biden sei nicht in die Verwendung des Autopen eingebunden gewesen.“
Insgesamt hat Biden in vier Jahren 162 Exekutivanordnungen unterzeichnet. Trump behauptet, 92 Prozent davon seien mithilfe des Autopen unterschrieben worden. Das ist nach US-Recht im Falle einer persönlichen Autorisierung nicht verboten.
Übrigens ist es auch nicht verboten, die Dekrete eines Vorgängers aufzuheben, selbst wenn sie dessen echte Unterschrift tragen. Daher reicht für eine Revision von Bidens Erbe schon Trumps Wunsch aus. Und das gilt auch für die Ukraine-Politik.
Ja, seit Verabschiedung der entsprechenden Gesetze sind Hunderte Milliarden an Militärhilfe aus dem US-Haushalt geflossen. Der republikanische Präsident hat keine Befugnis, diese Gelder zurückzuholen, doch die meisten der anti-russischen Beschränkungen und Sanktionen wurden durch Bidens Dekrete eingeführt. Was ist das anderes als eine Ergänzung zum Friedensplan?
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