Dieses Buch trifft einen Nerv: Binnen kürzester Zeit kletterte „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ in den Bestsellerlisten von Spiegel und Amazon auf Platz eins! Nie wurde das woke Neusprech gründlicher analysiert und entlarvt. Hier mehr erfahren.
Regen Sie sich auch über Begriffe und Wortschöpfungen wie „gebärende Person“, „Hass und Hetze“, „Energiewende“, „Fachkraft“ oder „Parteien der Mitte“ oder „kultursensibel“ auf? Dann geht es Ihnen wie vielen Mitmenschen – so vielen gar, dass das von Julian Reichelt und Pauline Voss herausgegebene Buch „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ binnen kürzester Zeit auf den Spitzenplatz der Spiegel-Bestsellerliste kletterte.
Auch bei Amazon steht das „Wörterbuch“, das ebenso humorvoll wie treffend mit dem Neusprech der Woken abrechnet, auf Rang eins. Zehntausende kaufen es, lesen es, lachen sich kaputt und sagen: Genau so ist es! Nein, dieses Buch ist keine trockene Theorie. Es ist ein Sprengsatz gegen die linke Wort-Polizei! Ein Handbuch, das woke Kampfbegriffe ins normale Deutsch übersetzt und damit entlarvt.
Im Dschungel des Neusprechs
Nehmen wir zum Beispiel einen Begriff wie „Haltung“. Klingt zunächst einmal harmlos. Positiv sogar. Wer möchte nicht Haltung zeigen? Doch „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ stellt die unbequeme Frage: Geht es hier wirklich um persönliche Überzeugung – oder längst um gesellschaftlichen Druck?
Und genau so arbeitet sich das Werk von Begriff zu Begriff vor. Immer mit dem gleichen Prinzip: 1. Was steht da eigentlich? 2. Was ist gemeint? Und was kommt 3. beim Leser, Zuhörer oder Zuschauer wirklich an? Das Ergebnis ist oft überraschend. Manchmal amüsant. Und nicht selten auch irritierend. Denn plötzlich merkt man: Vielleicht hat man selbst schon Begriffe benutzt, ohne sie wirklich zu hinterfragen.

Und die linken Kampfbegriffe nehmen unaufhörlich zu. Oft sind sie erst einmal gar nicht als solche zu erkennen. Doch überall werden wir damit behelligt: Im Fernsehen, in der Zeitung, im Amt, sogar im Kindergarten. Plötzlich heißt die Frau nicht mehr Frau, sondern „gebärende Person“. Ein Mann, der ein Kind bekommt? Na klar, auch eine „gebärende Person“! Dabei ist das biologisch unmöglich. Aber welchen woken Zeitgenossen interessiert das schon …
Das Buch zerlegt die moderne Begriffsverwirrung gnadenlos: Links-Deutsch: gebärende Person. Normal-Deutsch: Mutter. Punkt. Aus. Fertig. Kein Gender-Gequatsche mehr! Oder „Hass und Hetze“. Die Linken rufen das bei jedem, der nicht ihre Meinung teilt. Das Buch übersetzt: Links-Deutsch: Hass und Hetze. Normal-Deutsch: Kritik an der Regierung. So einfach ist das! Und plötzlich versteht man, warum sie einen als „Hetzer“ beschimpfen, nur weil du fragst: „Warum zahlen wir eigentlich für diese Energiewende, die gar nicht funktioniert?“
Übersetzung linker Floskeln ins Normale
Keine Frage: Die Linken haben unsere Sprache gekapert – aber mit „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ wir sie uns zurück! Mit 139 Einträgen von A wie Antifa bis Z wie „zugewiesenes Geschlecht“. Noch ein paar Beispiele:
- Energiewende: Links-Deutsch = „Wir retten das Klima!“ Normal-Deutsch = „Teure Stromrechnung und Windräder, die den Wald killen.“
- Femizid: Links-Deutsch = „Alle Männer sind schuld!“ Normal-Deutsch = „Mord an einer Frau – statistisch überproportional durch Migranten.“
- Intersektionalität: Links-Deutsch = „Opfer-Hierarchie für Fortgeschrittene.“ Normal-Deutsch = „Wer ist am meisten benachteiligt? Wir sortieren!“
- Delegitimierung: Links-Deutsch = „Du darfst unsere Politiker nicht kritisieren!“ Normal-Deutsch = „Jemand sagt die Wahrheit über die Regierung.“
- Desinformation: Links-Deutsch = „Alles, was nicht in der Tagesschau kommt.“ Normal-Deutsch = „Fakten, die den Woken nicht passen.“
Jeder Eintrag ist kurz und knapp gehalten, konzentriert sich auf das Wesentliche und trifft doch wie ein Faustschlag. Zwischen den Zeilen blitzt immer wieder der Humor der Autoren auf, ihr Sarkasmus, ihre Ironie. Texte beigesteuert haben unter anderem Gloria von Thurn und Taxis, Harald Martenstein, Volker Boehme-Neßler, Henryk M. Broder, Joachim Steinhöfel, Norbert Bolz, Birgit Kelle, Wolfgang Kubicki, Waldemar Hartmann, Marc Friedrich und vielen mehr.
Eine Debatte, die geführt werden muss
Hinter den pointierten und oftmals witzigen Formulierungen der Autoren steckt ein ernstes Anliegen: Sie wollen zeigen, wie sehr sich Sprache verändert hat – und wie stark sie unsere Wahrnehmung beeinflusst. Dabei wird nicht wissenschaftlich doziert, sondern bewusst zugänglich argumentiert. „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ ist ein Buch für jeden Selbstdenker, der den Woke-Wahnsinn satt hat und sich nach Normalität sehnt auch in der Sprache.
„Links – Deutsch / Deutsch – Links“ ist ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue „verordnete“ Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen. Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen. Und ein Beitrag zu einer Debatte, die geführt werden muss.
In den Bestseller-Listen auf Platz eins – und bei uns im Shop: Wie die Woken labern und lügen, enthüllt das neue Buch „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ ebenso humorvoll wie treffend. Genau zur rechten Zeit! Hier bestellen.





