Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

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150 Jahre SPD, von August Bebel über Willy Brandt zu Martin Schulz – das heißt auch: vom Marxismus zum Bankierssozialismus, vom politischen Arm der Arbeiterbewegung zur antideutschen Globalistenclique. Aus COMPACT-Spezial: „Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien“. Erhältlich im COMPACT-Shop.

_von Tino Perlick

Das Grab der SPD ist 16 Meter tief. So weit unter der Erde liegt das Archiv der sozialen Demokratie bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. Hier findet man die Geschichte der ältesten Partei Deutschlands. Totenmasken von Urgesteinen wie Fritz Erler und Gustav Heinemann erinnern an die früheren Ideale der einstigen Arbeiterpartei. (…)

Von Bismarck zu Hitler

Ein exaktes Entstehungsdatum hat die SPD nicht. Sie selbst beruft sich auf die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) am 23. Mai 1863 in Leipzig durch Ferdinand Lassalle, einem der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Seine Idee des Sozialismus ist preußisch- nationalstaatlich orientiert. Jedoch sind «Arbeiterkaiser» August Bebel und viele weitere Schlüsselfiguren von der durch Karl Marx und Friedrich Engels dominierten internationalistischen Lehre geprägt. Dieser Doppelcharakter zeigt sich auch, als die ADAV sich 1875 mit der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammenschließt: Einerseits fordert die Vereinigung «Zerbrechung des ehernen Lohngesetzes durch Abschaffung des Systems der Lohnarbeit, die Aufhebung der Ausbeutung in jeder Gestalt, die Beseitigung aller sozialen und politischen Ungleichheit», andererseits aber auch die «Verbrüderung aller Menschen».

COMPACT-Leser wären nicht überrascht, wenn die SPD doch in die GroKo geht. Hier nachbestellen.

1878 zwingt Reichskanzler Otto von Bismarck die Revoluzzer mit dem «Gesetz gegen die  gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie» in den Untergrund. Als der Erlass zwölf Jahre später aufgehoben wird, kehren sie als Sozialdemokratische Partei Deutschlands stärker denn je zurück.
1913 zählt die SPD eine Million Mitglieder. Im Folgejahr stimmt die SPD-Reichstagsfraktion den Krediten zur Finanzierung des Ersten Weltkriegs zu. Dass Arbeiter auf Arbeiter schießen sollen, ist für den linken Flügel um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht unvorstellbar. 1917 spalten sie sich ab, gründen zuerst die Unabhängige Sozialdemokratische und 1919 dann die Kommunistische Partei Deutschlands (USPD beziehungsweise KPD).

Am 9. November 1918 ist es der SPD-Parteivorsitzende Philipp Scheidemann, der den Zusammenbruch
des Deutschen Kaiserreichs ausruft und die Republik proklamiert. SPD-Reichspräsident Friedrich Ebert, der erste Nichtadlige an der Spitze eines deutschen Staates, lässt 1923 den Hitlerputsch niederschlagen – setzt die Reichswehr aber auch gegen linke Revolutionäre ein.

Der Versailler Vertrag bewegt Scheidemann, 1919 von seinem Amt als Regierungschef zurückzutreten. «Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt?», fragt er vor der Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Dennoch unterzeichnet sein Außenminister Hermann Müller mit Eberts Segen schließlich das Siegerdiktat. (…)

Auf dem Weg zur Volkspartei

1946 werden in der Ostzone SPD und KPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zwangsvereinigt. In den Westsektoren findet zeitgleich eine Urabstimmung über die «sofortige Verschmelzung » mit den Kommunisten statt. Die SPD-Mitglieder lehnen diese mit 82 Prozent ab. Lautester
Gegner der SED ist Kurt Schumacher, der erste Vorsitzende der SPD in der Bundesrepublik. «Und ich meine, so sehr wir uns dagegen wehren, den totalitären Staatskapitalismus auf uns übertragen zu lassen, so sehr wehren wir uns auch gegen die Annahme des free enterprise», so Schumacher 1947. «Europa steht und fällt mit der Gleichzeitigkeit von Demokratie und Sozialismus.» (…)

COMPACT-Spezial: Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien. Enthält folgende Kapitel:

+++ CDU/CSU: Der Absturz: Von Adenauer über Kohl zu Merkel
+++ SPD: Von der alten Arbeiterpartei zur Asyl- und Banker-Lobby
+++ FDP: Das Ende des Liberalismus: Das Elend des Christian Lindner
+++ Grüne: Kriege, Kapital und Kindersex: Mutation einer Friedenspartei
+++ Linke: Von den Erben der SED zu den Krawallanten der Antifa

Im Godesberger Grundsatzprogramm verzichten die Genossen 1959 erstmals darauf, den Marxismus
als ideengeschichtliche Wurzel zu benennen. Der Wille der SPD-Mehrheit, von einer sozialistischen Arbeiter- zur Volkspartei zu werden, findet im Bekenntnis zur Marktwirtschaft und zur Westintegration Deutschlands, einschließlich NATO-Zugehörigkeit, seine Entsprechung.

Der erste SPD-Kanzler

willy brandt compact 12_2013Mit Willy Brandt kann die Partei nach der Bundestagswahl 1969 erstmals einen Kanzler stellen. Die transatlantische Presse hatte dies zu verhindern versucht, indem sie den Lübecker als unehelichen Bastard darstellte, der sich während der Kriegsjahre im Exil versteckt hätte. Denn der Sozialdemokrat will aus der Front des Kalten Krieges ausscheren und fordert nicht weniger als die Aufgabe der westlichen «Politik der Stärke» zugunsten einer Entspannungspolitik mit dem Osten. (…)

Brandts sozialliberale Regierungskoalition sorgt für hohe Sozialleistungen und führt das Bafög ein. Als 1972 der RAF-Terror die Republik erschüttert, unterzeichnet er den sogenannten Radikalenerlass, der den Öffentlichen Dienst von linken wie rechten Extremisten säubern soll. Faktisch sind fast nur Kommunisten und andere Linke von den Berufsverboten betroffen. In der Partei brodelt es. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Herbert Wehner sieht im angestrebten Schutz der freiheitlichen Grundordnung «Gesinnungsschnüffelei» und den ersten Schritt zu deren Beseitigung. (…)

Die verpasste Friedensbewegung

Nachfolger Helmut Schmidt, im Unterschied zu Brandt ehemaliger Wehrmachtsoffizier, kämpft entschlossen gegen den linken Terror. Seine Devise im Deutschen Herbst 1977 lautet: Der Staat dürfe den Gewalttätern der RAF keinerlei Konzessionen machen. Im Falle eines Falles will Schmidt auch sein eigenes Leben für Staat und Nation hingeben: Schon 1975, nach dem terroristischen Überfall auf die deutsche Botschaft in Stockholm, geben er und seine Frau Loki beim Kanzleramtschef zu Protokoll, dass sie im Falle einer Entführung durch die RAF nicht ausgetauscht werden wollen. Diesem Grundsatz entsprechend opfert er auch den Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer: Er lehnt alle Verhandlungen mit dessen Entführern ab, die ihn schließlich im November 1977 ermorden. Fast gleichzeitig gelingt der Eliteeinheit GSG9 die Erstürmung einer von Palästinensern entführten Lufthansa-Maschine – einer der größten Triumphe des Sozialdemokraten.

Trotzdem entfremden sich der Kanzler und seine Partei, und zwar vor allem in der Außenpolitik. Bilderberger Schmidt treibt den NATO-Doppelbeschluss voran, der im Dezember 1979 in Brüssel verabschiedet wird und neue atomare Mittelstreckenraketen nach Deutschland bringt. Dabei übersieht er, dass sich das Kräfteverhältnis in der Partei drastisch zugunsten der Linken verschoben hat. (…)

Viele Sozialdemokraten, darunter neben Brandt auch dessen «Enkel» Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine, sympathisieren mit der Friedensbewegung, die ab 1979 gegen den Doppelbeschluss protestiert. Im Herbst 1983 stimmt die SPD auf einem Sonderparteitag endgültig über ihre diesbezügliche Haltung ab. Von 400 Delegierten sind gerade einmal 13 dafür. Die sozialliberale Regierung war ein Jahr zuvor bereits zerbrochen – auch wegen dieser innerparteilichen Querelen. Im Schatten der angeschlagenen SPD schreiben sich die neu formierten Grünen Frieden und Ökologie auf die Fahne. SPD-Mitglied Günter Grass wird Schmidt rund 30 Jahre später als deren «Gründungsvater» bezeichnen.

Der große Verrat

(…)

In den 1990er Jahren gibt die SPD, angetrieben von Schröder als «Genossen der Bosse» und gegen den Widerstand Lafontaines, ihre sozialen und entspannungspolitischen Restprinzipien auf – vordergründig, um die sogenannte Neue Mitte zu umschmeicheln. 1998 übernimmt die Sozialdemokratie nach 16 Jahren wieder Regierungsverantwortung. Ein Jahr später legt Brioni-Kanzler Schröder gemeinsam mit dem sozialdemokratischen britischen Premierminister Tony Blair ein Modernisierungskonzept vor, das die Grundfeste der Partei einreißt: «Ein Sozialversicherungssystem, das die Fähigkeit, Arbeit zu finden, behindert, muss reformiert werden», heißt es darin. «Moderne Sozialdemokraten wollen das Sicherheitsnetz aus Ansprüchen in ein Sprungbrett in die Eigenverantwortung umwandeln.» FDP-Chef Wolfgang Gerhardt kommentiert neidisch, die Kritik am «traditionellen sozialdemokratischen Weg zur sozialen Gerechtigkeit» hätten auch die Freidemokraten nicht besser formulieren können.

Im selben Jahr verabschiedet die SPD auf einem Sonderparteitag mit 80 Prozent der Stimmen die Agenda 2010, also die Errichtung des Hartz-IVRegimes, die Mutation des Arbeitslosengeldes zur Sozialhilfe, den Ausbau des Billigjobsektors. In der Folge verlassen 100.000 Mitglieder die Partei. Ein Teil von ihnen, vor allem Gewerkschafter, gründen ein Jahr später die Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG), der sich 2005 auch Lafontaine anschließt. Die SPD-Spitze treibt den Aderlass mit markigen Sprüchen voran. «Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen», erklärt SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering 2006, nachdem die Partei zum Juniorpartner der Merkel-CDU degradiert wurde.

Entdeutschung der Volkswirtschaft

Parallel zum Abbau des Sozialstaats werden unter Rot-Grün auch die verteidigungspolitischen Richtlinien revidiert. «Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt », behauptet SPD-Verteidigungsminister Peter Struck am 4. Dezember 2002. Schon drei Jahre zuvor hatte die rot-grüne Koalition im NATO-Verbund Jugoslawien überfallen – völkerrechtswidrig, wie Schröder 2014 salopp zugeben wird. (…)

COMPACT-05_2015 Sigmar GabrielAls Juniorpartner in der Großen Koalition outen sich die Genossen endgültig als Bankierssozialisten. Nach Ausbruch der Weltwirtschaftskrise im September 2008 rettet Finanzminister Peer Steinbrück die Pleitebanken Hypo Real Estate und Commerzbank mit dem Geld des Steuerzahlers. «Wir müssen im Zweifel auf eine Urlaubsreise verzichten, um für später vorzusorgen», fordert Steinbrück von den Bürgern.

Besonders dramatisch sind die Konsequenzen der 2004 umgesetzten SPD-Steuerreform, die Gewinne durch Unternehmensverkäufe steuerfrei macht: Der Ausverkauf der vorher eng verflochtenen Wirtschaft («Deutschland AG») beginnt. Während die Staatskasse unter den Einbußen leidet, kaufen angloamerikanische Heuschrecken massenhaft deutsche Firmen auf. Innerhalb weniger Jahre wechselt die Aktienmehrheit der DAX-Konzerne in ausländischen Besitz über. Ob Mittelständler, Wohnungsunternehmen oder öffentliche Infrastruktur – es gibt nichts, was nicht zu «optimierbaren» Investments erklärt werden kann.

Sämtliche Ansprüche, soziale Ungleichheit zu bekämpfen, hinweggefegt, verfolgt die SPD heute aggressiv den einzigen nicht verratenen Aspekt ihres Grundsatzprogramms von 1875: die «Verbrüderung aller Menschen» auf internationaler Ebene. Auf die Entdeutschung der Volkswirtschaft soll jetzt die Entdeutschung des Gesamtvolks folgen. Refugees welcome!

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21 Kommentare

  1. Avatar

    Wer jetzt noch von der SPD "verraten" wird, ist selbst schuld.

    Laut einer akutellen Forsa-Umfrage liegt die SPD nun bei 19%. Endlich!

    Man sollte nach der Machtergreifung die Privatvermögen aller Inhaber eines SPD Parteibuches einziehen und sie -staatstragend wie sie sind- für 6,50 € Brutto die Stunde zur Rettung des "Wirtschaftsstandortes" Deutschlands in Callcentern und Krankenheimen arbeiten lassen, weil sie, wie wir wissen, einen höheren Lohn ja nicht wert sind. Ganz im Gegenteil. Und wehe, die wollen ne brauchbare Rente. Dann gibt es aber was anderes. Gleichberechtigung der Frauen in Spitzenpositionen oder pseudo Ökogesudel zum Beispiel.

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    Hier kann ich dringend mal empfehlen, sich den Vortrag von Hermann Ploppa in Bautzen anzuhören, denn er beleuchtet unter anderem:

    welche Rolle die SPD unter Willy Brandt (Herbert Frahm) in Bezug auf den sogen. "Wandel durch Annäherung" gespielt hat,

    nämlich eine andere als uns seit Jahrzehnten erzählt wird und daß dies von höherer transatlantischer Stelle so forciert und gewollt war!

    Also nix Alleingang und "Friedensmission" eines Willy Brandts und seiner roten Riege!

    Hier ist es:

    "Die Macher hinter den Kulissen – Hermann Ploppa spricht in Bautzen" (Video)

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    Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das arme Würstchen aus Würselen hat es nicht leicht, als Überflieger, Mauerbrecher, Sprenger der Ketten angekündigt, als Vati der SPD verpuffte sein Stern am SPD Himmel schneller wie ihn Vincent van Gogh hätte malen können.
    Ja heißt bei ihm nein und nein bei ihm ja und mit diesem Dilemma oder auch Handicap ausgestattet muss nun eine stabile Regierung aufgebaut werden.
    Nun bleiben wir da lieber bei Regierung, den stabil ist alles andere nur nicht diese Konstellation mit der CDU zusammen.
    Der Partner CDU geht wie bekannt alternativlos in,s Rennen mit dem alten Schlachtross Merkel die auf beiden Augen blind ist und dazu eine rot-grüne Brille trägt.
    Schulze wäre gerne bei seiner Meinung geblieben aber es macht ihn nun mal aus das er zu viel Europa Hüh und Hot gelernt bekommen hat und er auch ein lernbereiter Schüler und Vorzeigedemokrat ist.
    Erschwerend dazu kommt das unser Bundespräsi ihn in die Mangel genommen hatte und meinte, Schulze nun reiß dich mal am Riemen denn du weist doch wo er hängt ?!

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      Marques del Puerto am

      Fazit: keine leichten Zeiten an der Seite einer untergehenden CDU Sonne das könnte im Falle X auch der komplette Genickbruch der SPD werden.
      Die große SPD die es mal war hat seit 1998 für den Untergang und Spott selber gesorgt und kann sich heute beim besten willen selbst mit Lügen und schmieren nicht mehr als große Volkspartei bezeichnen.
      Das Volk hat die SPD abgewählt sowie auch die CDU und der einfache Mann weiß das es mit den Truppen keinen Blumenpott zu gewinnen gibt.
      Wenn es zur großen Koalition kommt dann bedeutet das, es geht so weiter wie es aufgehört hat und es könnte noch schlimmer werden für Deutschland. Natürlich nur zum Wohle des Volkes und keiner sagte das es leicht wird.
      Stabilität kann auch bedeuten, das wir stabile Zahlen weit jenseits der zumutbaren Zahl von 200.000 Fachkräfte pro Jahr haben.
      Ich persönlich finde die Zahl 200.000 echt toll, wenn wir jedes Jahr es schaffen so viele abzuschieben kostet das zwar viel Geld, lässt uns aber atmen und wesentlich wohler fühlen in dem Land wo wir gerne leben als echte Deutsche.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

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    Die da jetzt in der spd sind keine Sozialdemokraten, sondern Volksfeinde mit steigernder Schande.

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    heidi heidegger am

    "SPD-Reichspräsident Friedrich Ebert, der erste Nichtadlige an der Spitze eines deutschen Staates, lässt 1923 den Hitlerputsch niederschlagen.." nöö. das war ne innerbayerische angelegenheit, gell? aber zurück und nicht vorwärts zu Martin "mehr gerechtigkeit andenken" Schulz. ein gigant. das kapital, das scheue rehlein, ich sehe es schon schlottern und ausbüxen, hihi.

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    Die SPD und CDU werden sowieso bald ins Bedeutungslose verschwinden mit ihrer Invasions- und Germanophoben-Politik !
    Wenn die goldigen Fachkräfte wählen dürfen, dann wählen die bestimmt nicht die alten Vereine (Parteien sind einfach nur Vereine), es gehen ja jetzt schon Muselparteien in Stellung wenn die zu den nächsten Wahlen zugelassen werden.
    Eines steht aufjedenfall fest, die Drangsal und das Denunziantum wird mächtig zunehmen und das in vielen europäischen Staaten und nicht nur hier in der BRiD !

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    SPD-Martin Schulz, hau endlich ab nach Würselen. Bitte vorher noch die
    Volksverräter-Sekte SPD zu Grabe tragen mit deinem Palaver und deinen
    Sprechblasen…

    Bist schon eine traurige Gestalt mit Millionen Euro auf deinem Privatkonto…

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    Andreas Walter am

    Das ist kein Verrat. Die arbeiten schon seit 150 Jahren zusammen.

    Einfach mal Bakunin lesen.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Einfach widerlich und total abstoßend, diese anti-deutsche, anti-europäische
    Multi-Kulti-Gender-Arbeitnehmerverräter / Scharia Partei Deutschlands. Sie
    hat es nicht nur einfach zugelassen, daß wir, das Deutsche Volk, und unser
    schönes deutsches Vaterland sowie ganz Europa auf der einen Seite vom
    internatinalen Finanzkapital und auf der anderen Seite von schieren Unmassen
    von Nichteuropäern, sprich von Türken, Arabern, Juden, Schwarzafrikaner,
    Indern, Sinti und Roma, Afghanen, Pakistani, etc. überrant, ausgeplündert
    und verdrängt werden, sondern sogar auch ganz bewußt und gezielt dafür
    gesorgt. Die SPD zusammen mit der Merkel CDU/CSU, den Linken und den
    Grünen sowie der wirtschaftsliberalen FDP sind nicht nur unser sicherer
    sozialer Untergang / unsere Verarmung, sondern auch unser sicherer Volkstod
    und das Ende jeder Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit
    in Deutschland. Mögen wir uns von diesen Verrätern befreien und sie für
    immer zerschlagen, auf das sie uns nie wieder in die Verarmung und in
    den Untergang führen können. Meine ganze Kraft und mein Leben unserer
    deutschen und europäischen, patriotischen Widerstansbewegung.

    Nie wieder Merkel, Schulz & Co.!
    Nie wieder Multi-Kulti, Überfremdung, Islamisierung, Verjudung und/oder Genderwahn!
    Stoppt die Globalisierung und die Privatisierung und schmeißt endlich alle
    Nichteuropäer raus!

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    Karl Blomquist am

    Unwahrscheinlich, dass die SPD mit der Agitprop-Sekretärin untergehen will

    Eigentlich unwahrscheinlich, dass die SPD mit ihrer 150-jährigen Geschichte der FDJ-Agitprop-Sekretärin und ihrer Klatschhäschen-CDU in den Untergang folgt. CDU/CSU sind reine BRD-Parteien, die wohl auch mit der BRD wieder verschwinden – so blindlings wie CDU-Klatschhäschen/CSU-Bettvorleger der Agitprop-Sekretärin gehorchen, kann man jedenfalls davon ausgehen. Und die FDJ-Agitprop-Sekretärin hat den Auftrag, auf ihrer Höllenfahrt die BRD nun in die Zielgerade zu steuern; den Zeitrahmen geben die US-Kriegspläne gegen China vor, also schätzungsweise noch 3 Jahre. Es gibt keinen Grund, warum sich die SPD dafür hergeben sollte.

    Wahrscheinlicher ist ein anderes Szenario:
    Der selbst nichtgewählte Steinmeier ernennt die FDJ-Agitprop-Sekretärin, die nur von einer Minderheit der Abgeordneten gestützt wird, zur Kanzlerin. Anschließend regieren sie per Notstands-Artikel 81 GG unter Ausschaltung des Bundestages: und Kanzler und Präsident allein erlassen die Gesetze. Also Diktatur. Die Transatlantiker/USA/Soros haben es ja schon angekündigt: der Auftritt eines Ulrich Battis („firmiert als Staats- und Verfassungsrechtler und gehört zur Soros-Lobby“, National Journal) mit „Marionetta“ Slomka am 21.11.2017 im ZDF-Staatsfunk.

  11. Avatar

    Kleiner Hinweis:

    Die Sozialdemokraten verraten weiter das Volk. Es gehört zur
    Natur dieser Umfaller- und Wendehals-Sekte, die Hartz-IV und
    die Rente mit 67 verbrochen und erfunden hat.

    Diese 20-Prozent-Sekte hat zum Glück nichts mehr mit einer Volkspartei
    zu tun.

    In Mitteldeutschland kommt es eh nur noch auf durchschnittlich 10 Prozent
    der Wählerstimmen.

    Freuen wir uns also, daß diese Sozi-Sekte mittelfristig von der politischen
    Bühne verschwindet….

    Ein Garant für den SPD-Untergang ist und bleibt …

    Europa-Opa-Schulze aus Würselen…

    herzliches Dankeschön an dieser Stelle

    mal für Martin S.

    PS:
    die Sozen fürchten Bundestagsneuwahlen wie der Teufel das Weihwasser…

    • Avatar
      Hans Hamberger am

      Wenn die AfD die Sozi-Verräter überholt, mach ich eine Flasche besten Schampus auf. Gerne opfere ich meine Leber für einen guten Zweck.

  12. Avatar

    Heftig gestikulierende Leute sind und waren mir schon immer suspekt. Wenn dem die Hände abfallen – womit redet er dann.

    lieber Herr Martin Schulz,
    ich hab einen Hahn und ein Huhn
    eins will ich schlachten, was soll ich nur tun.
    Schlach´t ich das Huhn, dann kränkt sich der Hahn.
    Schlach´t ich den Hahn dann kränkt sich das Huhn
    was soll ich nur tun.
    Martin: Schlachte den Hahn –
    aber dann kränkt sich das Huhn!
    Martin: – dann soll es das tun.

  13. Avatar

    Die These von Schumacher, dass Demokratie und Sozialismus gleichzeitig existieren müssten, findet sich ja nicht nur bei SPD, sondern fand sich auch bei der verblichenen PDS. Das Leitbild der Partei Die Linke hat sich dahingehend nicht wesentlich geändert.

    Das Problem an der These ist, dass sie Demokratie mit Sozialismus vereinen will. Das ist absolut unmöglich, denn Demokratie heißt ja Volksherrschaft und von derselben im Kapitalismus zu sprechen, ist ein unauflösbarer Widerspruch in sich selbst. Es ist die Mohrrübe, welche dem Esel Volk vors Gesicht gehalten wird, damit es dahin läuft, wohin es eigentlich nicht will.

    Der Nationalsozialismus hatte nichts, aber auch gar nichts mit Sozialismus zu tun, aber er entfremdete dessen Elemente für eigene Zwecke. Das Ergebnis ist bekannt, nur offensichtlich das Prinzip nicht, was dabei herauskommt, wenn der Kapitalismus mit sozialistischen Elementen durchsetzt wird. Genau diesen Versuch erleben wir zurzeit. Mit Rot hat das wahrlich nichts zu tun.

    • Avatar

      Im Kapitalismus dient bekanntlich das Leistungsvermögen als Idee oder Handlungsgrundlage und im Sozialismus der gesellschaftliche Nutzen. Somit dürften sich Kapitalismus und Sozialismus doch wunderbar ergänzen, denn das Maximum des gesellschaftlichen Nutzens ist erst erreicht, wenn für jeden so viel da ist, dass keiner nach irgend etwas verlangt, quasi alle satt sind. So lange jedoch irgendein Wunsch offen ist, kann das Kapital diesen erfüllen.
      Bedürfnisse sind der Anfang der Wertschöpfung und je mehr Bedürfnisse vergesellschaftet werden, indem Politiker Wählerwünsche aufgreifen und zu deren Erfüllung Leistungsvermögen in Anspruch nehmen, desto länger findet Kapital Verwendung, weil die Reichweiten von Angebot und Nachfrage sich überschneiden, wie es beispielsweise Globalisierung und Welthandel bezwecken.
      Selbstzerstörerisch wird’s, wenn sich die Bedürfnisse nach dem Kapital richten, also nicht geleistet, was gebraucht wird, sondern verbraucht, was geleistet, weil der Markt fehlt.

  14. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Die "Dinge" spitzen sich zu … ! Die selbstzerlegende und destruktive Politik … speziell und extra Made 4 Dummmania … dumm – dümmer – Dummmania – austherapiert !

  15. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Die SPD löst die FDP als neue Umfallerpartei ab sie ist derart Unglaubwürdig geworden das sie in der Wählergunst immer tiefer sinkt, sie merkt nicht das Merkel das größte Problem ist und nicht die Wähler

  16. Avatar

    CSU verabreicht der Großen Koalition Glyphosat

    Politik besteht zum großen Teil aus der Kunst, über Bande zu spielen. Ein hübsches kleines Exempel dafür lieferte gestern Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er stimmte in Brüssel für eine Verlängerung der Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat um fünf Jahre.

    Noch verhandeln sie nicht und schon wird die SPD, die künftige U 20 % Partei, lächerlich gemacht und vorgeführt.
    Als wenn die Raute nichts davon gewusst hätte.

    Was guckst du nun Fr. Nahles ?
    Gibts dafür was auf die Fresse?
    Volkspartei , Partei möglich, aber ohne Volk.

    • Avatar

      Mir gefällt es sehr gut, daß die Verräter-Partei SPD ständig vom
      Wähler "auf die Fresse" (O-Ton Sozi-Nahles) bekommt.

      Einfach weiter "auf die Fresse"…hauen…

  17. Avatar

    die SPD als einzige korrekt verfassungsgemäss eingetragene Partei hat sich dingen lassen vor Ende des WW1, das Kaiserreich zu stürzen und damit den Gang der Geschichte nachhaltig zu verändern, nämlich im Sinne der Sieger. Seitdem ist Deutschland besetzt. Alle Republiken nach 1918 waren Besatzungs-Republiken sogenannte BRD’s. Wer di Unterschriften unter dem Versailler vertrag sieht, und wer den Vertrag genau liest, sieht, dass es kein Friedensvertrag, sondern ein Okkupations- und Handelsvertrag ist, denn die beiden Unterschrift-Personeen waren NICHT befugt oder ermächtigt, für das DR einen Vertrag zu unterzeichnen. Und im vertrag steht, dass mkt der Unterschrift fürderhin das DR von den USA regiert wird… engl. Übersetzung mal ine einem engl. (Oxford dict.) übersetzen, dann sieht man was damals verbrochen wurde.

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