Während Weidel über minderjährige deutsche Mädchen spricht, die von Migrantenbanden mit Crystal Meth zu Sexsklaven gemacht werden, lacht die Linken-Abgeordnete Katrin Fey laut auf.  Ein starkes Zeichen des Widerstands gegen diesen Wahnsinn: Jetzt die Weidel-Kanzlermedaille in feinstem Silber sichern. Hier mehr erfahren.

    Gestern rechnete AfD-Fraktionschefin Alice Weidel im Bundestag mit Kanzler Merz ab. Sie bezeichnete seine Regierungserklärung als den „Abgesang eines Gescheiterten“. Sie warf ihm vor, dass bereits seine eigenen Leute über ihre Ablösung diskutieren würden, er aber Loblieder auf sich selbst sänge. Dann ging sie mit ihm hart ins Gericht: katastrophale wirtschaftliche Lage Deutschlands, die immensen Steuern, die überbordende Bürokratie. Passend fasste sie zusammen:

    „Der Exodus der Industrie ins Ausland grenzt an eine Massenflucht. Mit den Unternehmen und den Jobs gehen die Menschen.“

    Vor allem die jungen und gut ausgebildeten würden Deutschland verlassen. Dann kam sie auf die Masseneinwanderung zu sprechen und warf Merz vor, den illegalen Migranten die Staatsbürgerschaft hinterherzuwerfen.

    Missbraucht als Sexsklaven

    Sie schilderte, wie Migrantenbanden am Nürnberger Hauptbahnhof minderjährige deutsche Mädchen mit Drogen gefügig machen und als Sexsklaven missbrauchen:

    „Wie viele Nürnbergs gibt es in Deutschland? Und was haben Sie alle – ja, alle hier – durch Massenmigration, durch Verrohung und den Sittenverfall nur aus unserem Land gemacht?“

    Zum Hintergrund: Ausländische Täter umgarnten gezielt Mädchen aus prekären Familien, lockten sie mit Geschenken und machten sie mit Crystal Meth gefügig. Später erhielten die Abhängigen die Droge nur noch gegen Sex. Das Nürnberger Jugendamt bezeichnete die Ausmaße als „neu“. Die Polizei hatte deshalb am 18. Mai die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ ins Leben gerufen und bereitete neben Haftbefehlen auch „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ gegen die ausländischen Verdächtigen vor.

    Genau in diesem Moment war im Plenum lautes Gelächter zu hören. Laut offiziellem Protokoll stammt es von der Linken-Abgeordneten Katrin Fey. Ausgerechnet eine Politikerin, die offizielle Sprecherin für Bürger- und Menschenrechte in ihrer Fraktion ist, findet es amüsant, wenn junge Mädchen ihrer Würde beraubt werden. Statt Empörung und Konsequenzen für die Täter erleben wir im Bundestag Hohn aus den Reihen jener, die jahrelang eine verfehlte Migrationspolitik verteidigt haben.

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