Gestern lernte das Zentrum für Politische Schönheit, wie es sich anfühlt, wenn der Rechtsstaat mal bei Linken an die Tür klopft. Ein Hetz-Plakat gegen Tino Chrupalla hatte die Polizei auf den Plan gerufen. Ihm widmen wir eine herrliche Medaille aus feinstem Silber. Hier anschauen.
Um 6 Uhr morgens klopfte es gestern in Berlin an mehreren Türen. Polizisten stürmten Wohnungen von Mitgliedern des sogenannten Zentrums für politische Schönheit (ZPS) – also jener vermeintlichen Kunstgruppe um den Linksaktivisten Philipp Ruch, die mit ihrem Bus und dem Nerv-Lied «Scheiß AfD» durch die Lande tourt. Die Ordnungshüter beschlagnahmten Computer und nahmen Fingerabdrücke. Ein unangenehmer Wecker, der sonst rechte Aktivisten trifft, hatte an diesem Donnerstagmorgen die Linken ereilt. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz ermittelt wegen des Verdachts auf Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen, übler Nachrede und Beleidigung, wie Sprecherin Ingrid Burghart mitteilte. Trotz Durchsuchung von fünf Objekten wird derzeit nur gegen eine Person ermittelt.
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COMPACT unterstützenPersönliche Racheaktion
Grund für die Razzia, angeordnet vom Amtsgericht Chemnitz, war ein Hetzplakat, das vom ZPS vom Oktober 2025 in Chemnitz aufgestellt worden war. Darauf fahren ein Polizist und AfD-Chef Tino Chrupalla auf einem Motorrad mit Reichskriegsflagge. Chrupalla zeigt den Hitlergruß, und der Beamte ruft: «Klaro Tino! Nazis haben bei mir immer Akteneinsicht!» Angespielt wurde dabei auf eine angebliche Kungelei zwischen Polizei und AfD in Sachsen.
Das Motiv war eine persönliche Retourkutsche. Im September 2025 soll der Beamte auf dem Plakat den ZPS-Bus Adenauer SRP+ in Döbeln beschlagnahmt haben – was das Landgericht Chemnitz später als rechtswidrig einstufte. Das ZPS wirft der sächsischen Polizei vor, interne Daten an Rechte weitergegeben zu haben. Konkret soll der Youtuber Maurice Klag vom Kanal «Politik mit Kopf» kurz nach der Beschlagnahme mit nicht öffentlichen Details zur Dekra-Prüfung des Busses ein Video veröffentlicht haben.
ZPS sorgt sich um Kunstfreiheit
Auf X jammerte das ZPS nach den Hausdurchsuchungen:
«Auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Sachsen wurde heute um 6 Uhr morgens Kunst kriminalisiert: Familien & Kinder aus dem Schlaf gerissen, Teammitglieder schikaniert, Geräte beschlagnahmt und zur DNA-Abgabe gezwungen.»
In einem anderen Post heißt es: «Wer Kunst kriminalisiert, die das Staatsversagen in Sachsen sichtbar macht, hat ein Demokratieproblem!» Das ZPS ist eine professionelle linke Provokationsmaschine, die immer wieder versucht, sich als harmloses Künstlerkollektiv zu tarnen und jetzt von der Kriminalisierung von Kunst schreit.
Vor dem Privathaus von Björn Höcke in Thüringen bauten sie das Berliner Holocaust-Mahnmal nach, Alice Weidels Sommerinterview wurde gestört, die sogenannten Aktivisten verschickten gefälschte AfD-Parteibriefe. Aber das war natürlich alles von der Kunstfreiheit gedeckt.
Hier zeigt sich einmal mehr die doppelte Moral der selbsternannten «Kunstaktivisten». Wenn Rechte Satire oder Provokation betreiben, die auch nur ansatzweise an Tabus rührt, wird sofort eine «Gefahr für die Demokratie» ausgemacht. Bei denen darf der Rechtsstaat gern auch die Türen eintreten. Aber wehe, man überspannt selbst einmal den Bogen und wird mit den Folgen konfrontiert.
Sie hetzen gegen Chrupalla – wir würdigen ihn. Mit einer herrliche Medaille aus feinstem Silber. Hier bestellen.





