Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ergibt sich für uns alle eine gewaltige Chance, die Dinge in eine gute Zukunft zu wenden. Was zu tun ist und wo Gefahren lauern. Sichern Sie sich gleich und rechtzeitig die Alice-Weidel-Kanzlermedaille in feinstem Silber. Hier mehr erfahren.
_ von Werner Bräuninger
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COMPACT unterstützenNach dem Anschlag auf den Berliner CSD zeigt sich, dass Homosexuelle und „Queere“, die in ihrer großen Mehrheit den Zuwanderungshype nicht frenetisch genug bejubeln konnten, obwohl sie bereits Freiwild für jugendliche Migrantengangs waren, nun auch zur Zielscheibe des offen islamistischen Terrors geworden sind.
Viele Vernünftige unter ihnen rufen daher nun nach Sicherheit und Schutz. Denn nach dem ultrawoken Tun ihrer ideologischen Leithammel und Seilschaften in Politik, Medien und ihrer dekadenten Szene merken die Feinsinnigen und Intelligenten unter ihnen, dass sich ihr Feind durchaus nicht auf der rechten Seite befindet.
Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hätten sie, genau wie alle anderen dort lebenden Deutschen, im September die riesige Chance, der AfD den Weg zur Macht zu ebnen. Von ihr geht vor diesen Wahlen das unzweideutige Signal an die Deutschen aus, dass nicht alle Fehlentwicklungen in diesem Staat als gottgegeben hingenommen werden müssen und dass der Souverän durchaus auch mit dem Stimmzettel verändern kann, wenn er nur will.
Vergewaltigungen, Morde, Messertaten
Jetzt könnten sie den Herrschenden die Rote Karte zeigen für permanente Terroranschläge, Vergewaltigungen, Morde, Messerattacken, gewaltsames Mobbing gegen deutsche Schüler auf den Schulhöfen und Erpressungen aller Art, die laut Kriminalstatistik zu einem Großteil ganz eindeutig auf das Konto von Migranten gehen. Darüber hinaus gehören mittlerweile Kirchenvandalismus, offene Beleidigungen erkennbarer Christen auf den Straßen sowie die hemmungslose Vermüllung des öffentlichen Raumes zum deutschen Alltag.
Schluss also mit verslumten Städten, die verkommen und von babylonischem Sprachengewirr gekennzeichnet sind. Schluss mit der freiwillig ermöglichten Okkupation Fremder in diesem Land, dem inzwischen angesichts der gespenstischen Zustände neben Millionen unserer eigenen Leute auch weitere Hunderttausende der vor vielen Jahrzehnten mit großen Hoffnungen hier eingewanderten Gastarbeiter, darunter auch viele Muslime, entsetzt den Rücken kehren.
Die AfD hätte es in zwei Bundesländern also erstmals in der Hand, den Zufluss von weiteren zig Millionen bildungsfernen Zuwanderern samt ihrer Familien zu stoppen, die in ihrer erdrückenden Mehrheit die finanzielle Rundumversorgung in der sozialen Hängematte genießen würden, in der sie es sich jahrzehntelang gemütlich machten.
Der AfD obläge es bei dem Szenario absoluter Mehrheiten, dass innerhalb dieser föderalen Versuchsterrains in kürzester Zeit wieder ein stabiler Zustand hergestellt werden könnte, dessen Grundlage der Volkswille ist.
Mit einem Sofortprogramm könnte man maßgebliche Weichen stellen. Per Notstandsdekret könnte etwa die Antifa sofort auf Landesebene verboten und ihre Rädelsführer von der Justiz zu empfindlichen Haftstrafen verurteilt werden. Nach der Kündigung der Rundfunkstaatsverträge könnten alternative Medien den gesamten Nachrichten- und Unterhaltungssektor bald derart dominieren, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten der Länder irgendwann freiwillig aufgeben. Damit würde die öffentliche Publizistik aufhören, ein Mittel parteilicher Desinformation und der systematischen Verbreitung von Fake News zu sein. Unterstützt die bereits heute marginalisierte CDU diese Handlungen nicht, dann wird sie sich über kurz oder lang wie feiner Staub atomisieren.
„Abschieben ab Minute eins“
Das Wichtigste aber wäre, sich unverzüglich und mit äußerster Konsequenz der Massen von Ausreisepflichtigen anzunehmen, gemäß AfD-Slogan „Abschieben ab Minute eins“. Mittels drastischster Streichungen hätte man ihnen bis dahin das Leben äußerst unkomfortabel zu machen – als Vorstufe und Blaupause eines später durchzusetzenden bundesweiten Stopps jeglicher Zuwanderung und des Familiennachzugs.
Kopftuch, Burka und Niqab verschwänden so ganz allmählich aus dem deutschen Straßenbild. Keine Toleranz darf der Islam erwarten, wenn er beansprucht, die kulturelle Hegemonie bei uns auszuüben. Niemals dürfen wir uns ihm würdelos unterwerfen. Die AfD hat die konsequenteste Vertreterin dieser Anschauung zu sein, etwa wenn es um den Bau von Moscheen und Minaretten, dem Tragen von Niqabs in Schwimmbädern oder „Halal“-Speisung in Kindergärten und Schulen geht.
Denken wir daran, dass wir bereits heute Millionen muslimische Wähler im Lande haben, die das Verschwinden Deutschlands mittels „ethnischer Wahl“ leise, doch unwiderruflich besorgen wollen und werden, wenn man sie lässt. Schon in naher Zukunft werden sie eine eigene Partei gründen, die sich ausschließlich an Migranten wendet, vielleicht mit einem jungen, charismatischen Anführer an ihrer Spitze. Dann wird es ein böses Erwachen für uns Deutsche geben.
Einfach wieder abschaffen!
Die Geschichte aber kennt kein „hätte“ – möge dies der AfD stets vor Augen stehen. Dessen ungeachtet ist das Augenmerk auch auf jene Wählerschicht zu richten, die bereits seit vielen Jahrzehnten mit ihren Familien in Deutschland ansässig sind, inzwischen deutsche Staatsbürger geworden sind und die mit uns gemeinsam dagegen ankämpfen wollen, dass dieses Land vollständig überfremdet wird.
Durch großzügige finanzielle Anreize könnte auch die Geburtenrate der Deutschen in die Höhe schießen, Kinder wieder nahezu ohne Aufsicht auf den Spielplätzen spielen, ohne dass ihre Eltern Angst davor haben müssten, dass sie Kriminellen in die Hände fallen. In den Schulen würden deutsche Schüler wieder ein lebensrichtiges Bild ihrer Nation vermittelt bekommen und mit der ewigen „reductio ad Hitlerum“ Schluss gemacht werden.
Die würdelosen Kriechgänge nach Canossa, deren Folgen die Deutschen jahrzehntelang hilflos ausgesetzt waren, müssten ein für alle Mal beendet werden. Lehrstühle für „Gender Studies“ und die „gleichgeschlechtliche Ehe“ schafft man einfach wieder ab – dennoch soll jeder nach seiner Façon selig werden. Auch in der Kunst könnte sich eine Wiederkehr des Schönen durchsetzen, wenn man dem gesteuerten Kunstverfall rigoros den Geldhahn abdrehen würde.

Eine andere Frage wiederum ist es, ob die AfD bei Übernahme von Regierungsverantwortung tatsächlich genügend qualifiziertes und in seinen Anschauungen gefestigtes politisches Personal aufbieten könnte. Umso mehr wäre seitens der Partei darauf zu achten, dass sie ihre Reihen konsequent allen Wichtigtuern, Postenjägern, Glücksrittern, Querulanten und staatlichen Spitzeln verschließt, die erfahrungsgemäß stets als Erste dort sind, wo sie eine ihnen günstige Konjunktur wittern. Denn diese werden spätestens am Tage nach einem entscheidenden Sieg zu Scharen vor den Türen der Parteibüros stehen und um Einlass begehren. Sie aber sind es, die Geist, Weg und Ziel einer Bewegung sehr rasch völlig verwässern und in ihr Gegenteil verkehren können; ein Blick in die Parteiengeschichte lehrt dies überdeutlich. Möge das der AfD in dicken roten Lettern ins Stammbuch geschrieben sein.
Denn die Zeiger auf dem deutschen Zifferblatt haben fünf nach zwölf schon weit überschritten. Die AfD ist die letzte Chance zum Erhalt einer nationalen und europäisch-abendländischen Identität und damit zur Bewahrung seiner Substanz, Prägung und Kultur. Gerade in den Parlamenten hat sich die AfD als soziale Heimatpartei zu verstehen. Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben es als Vorreiter und Avantgarde in der Hand, die bleierne Dekadenz von Jahrzehnten abzuschütteln und sich dem Untergang entschlossen entgegenzustellen.
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