Während die USA den nächsten Krieg im Nahen Osten entfesselt haben und sich die iranischen Verteidigungsangriffe gegen US-Stellungen in der gesamten Region richten, wird vielen Bürgern die Gefahr solcher Militärstützpunkte deutlich. Jetzt mischt sich AfD-Chef Tino Chrupalla mit einer klaren Ansage in die Debatte ein: Beim sächsischen Landesparteitag fordert der Görlitzer den Abzug des US-Militärs aus Deutschland! Bereits in unserer COMPACT-Ausgabe mit dem Titelthema „Der Friedensstifter – Wie Tino Chrupalla die AfD auf Kurs hält“ haben wir aufgezeigt, wem wir die klare Anti-Kriegs-Positionierung zu verdanken haben. Hier mehr erfahren.
Ami go home – mit diesen drei Worten, die kaum einer weiteren Beschreibung bedürfen, lässt sich die zentrale Botschaft von Tino Chrupallas Rede zusammenfassen, mit der er beim Landesparteitag die rund 300 sächsischen Delegierten begeisterte. Der Abzug der rund 40.000 US-Soldaten, die seit 1945 in Deutschland stationiert sind und unseren Boden für ihre weltweite Kriegsmaschinerie nutzen, allen voran die zentrale US-Basis Ramstein in Rheinland-Pfalz, wird dabei als Kernziel bis 2029 ausgegeben. „Fangen wir an, das umzusetzen – mit dem Abzug der US-Truppen aus Deutschland“, so Chrupalla in seiner Rede.
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Während insbesondere in den Westverbänden der AfD die Auseinandersetzung mit der anhaltenden Besatzung Deutschlands, sowie der Unterstützung völkerrechtswidriger Kriege durch die USA, vermieden wird oder sogar devote Befürworter des Status quo das Wort ergreifen, weiß Chrupalla das AfD-Parteiprogramm auf seiner Seite: „Vor diesem Hintergrund steht 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und 25 Jahre nach Beendigung der Teilung Europas die Neuverhandlung des Status alliierter Truppen in Deutschland auf der Tagesordnung. Dieser muss an die wiedergewonnene deutsche Souveränität angepasst werden. Die AfD setzt sich für den Abzug aller auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen und insbesondere ihrer Atomwaffen ein“, heißt es in den Grundsatzpositionen der AfD, die bereits 2015 beschlossen wurden. Noch vor der neuerlichen Aggression des Wertewestens gegen die Ukraine. Und vor den jüngsten Kriegen der Amerikaner im Nahen Osten. Unter Eindruck dieser Entwicklung wären die Formulierungen mutmaßlich noch deutlicher und schärfer ausgefallen.
Chrupalla: Spanien als außenpolitisches Vorbild
Auch zum aktuellen Krieg im Nahen Osten nahm Tino Chrupalla in seiner Rede Stellung und lobte den Kurs der spanischen Regierung unter Pedro Sánchez, welche sich nicht nur gegen den usraelischen Krieg positioniert hatte, sondern den Amerikanern auch die diesbezügliche Nutzung von Militärbasen auf spanischem Boden untersagte. Ein Vorgehen, das auch in Deutschland Nachahmung finden sollte.
„Der Friedensstifter – Wie Tino Chrupalla die AfD auf Kurs hält“ ist Titelthema unserer COMPACT-Ausgabe – hier bestellen.





