In verschiedenen deutschen Großstädten demonstrierten am Sonntag tausende Syrer zum Jahrestag von Assads Sturz. Statt vorweihnachtlicher Stimmung, dominierten  diese Szenen das Straßenbild. In Essen kam es sogar zu einer Messerattacke gegen einen jungen Mann. Dass es auf unseren Straßen nicht mehr sicher ist, dokumentieren wir in COMPACT-Spezial 45: „Mädchen. Messer. Morde“. Hier mehr erfahren.

    Nach 54 Jahren endete in der Nacht zum 8. Dezember 2024 die Herrschaft der Assad-Familie. Ohne jegliche Gegenwehr fiel die syrische Hauptstadt Damaskus – wie zuvor bereits die Millionenmetropole Aleppo sowie die Großstädte Hama und Homs – in die Hände der islamistischen Miliz Hayat Tahrir al-Scham (HTS).

    Vorausgegangen war ein beispielloses Versagen oder Verrat innerhalb der syrischen Armeeführung, die den Extremisten keinen Widerstand leisten wollte. Assad sah sich nach der kampflosen Übergabe von Homs und dem offenkundigen Vertrauensbruch in seinem näheren Umfeld militärisch völlig isoliert. Nachdem Verhandlungen mit den Aufständischen scheiterten, blieb ihm letztlich nur die Flucht nach Russland.

    Diesen Tag feierten gestern 2.000 Menschen bei einer Demonstration in Berlin. Sie zogen mit Fahnen und Geschrei vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor. Dass dort gleichzeig Weihnachtsmärkte stattfinden, interessierte die Demonstranten recht wenig. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun und konnte letztlich nennenswerte Zwischenfälle verhindern, ganz anders als im nordrhein-westfälischen Essen.

    Drei Messerstiche

    Dort zündeten Menschen Pyrotechnik, hissten verbotene Fahnen und fuhren in lautstarken Autokorsos quer durch die Innenstadt. Die Situation blieb über Stunden unübersichtlich, weshalb die Polizei zahlreiche zusätzliche Kräfte, darunter mehrere Hundertschaften, zusammenzog und im gesamten Stadtgebiet positionierte.

    Um für mögliche Notlagen vorbereitet zu sein, wurden zudem zahlreiche Rettungswagen sowie die Feuerwehr in Alarmbereitschaft versetzt. Einsatzkräfte mussten immer wieder eingreifen, um gefährliche Situationen zu entschärfen und ein weiteres Eskalieren der Lage zu verhindern. Doch trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen ließ sich eine Bluttat nicht verhindern. 

    Am Eingang zur U-Bahn sackte ein junger Mann zu Boden, Blut färbte die Stufen dunkelrot. Passanten wichen erschrocken zurück. Augenzeugen berichten, der Mann sei völlig überraschend von hinten angegriffen und mit drei Messerstichen in den Rücken schwer verletzt worden. Es steht noch nicht fest, ob Opfer oder Angreifer zuvor Teil der Demonstration waren.

    Die Polizei reagierte innerhalb weniger Minuten. Beamte riegelten den Vorplatz am Haupteingang des Hauptbahnhofs großflächig ab, drängten Schaulustige zurück und sperrten den Zugang zu den U-Bahntreppen. Rettungskräfte eilten herbei und versorgten den Verletzten noch vor Ort, bevor er mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Dort wird der  21-jährige Syrer aus Salzwedel derzeit notoperiert. Sein Zustand gilt als kritisch, doch Ärzte machen bislang keine offiziellen Angaben. Die Ermittlungen laufen, die Polizei sucht nach Zeugen und prüft Videoaufnahmen aus der Umgebung.

    Alarmierender Blick auf Gewaltdelikte!

    Während unter Deutschen 163 Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner erfasst werden, explodieren die Zahlen bei zweier großer Zuwanderergruppen regelrecht:

    • Syrer: 1740 Tatverdächtige pro 100.000 – mehr als das Zehnfache!

    • Afghanen: 1722 pro 100.000 – ebenfalls über das Zehnfache!

    Diese Zahlen lassen keine Interpretationsspielräume: In Deutschland begehen bestimmte Zuwanderergruppen im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl unverhältnismäßig viel Gewalt. Wer also über Sicherheit und Integration reden will, kann diese Realität nicht länger wegdiskutieren.

    Die Täter begehen nicht nur Straftaten untereinander, sondern töten und vergewaltigen auch junge Deutsche. Vor allem junge Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher. Lesen Sie mehr dazu in COMPACT-Spezial 45: „Mädchen. Messer. Morde“. Verstörend! Hier bestellen.

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