Schluss mit dem Ego-Sozialismus: Keine Kinder, weniger Rente

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Die Deutschen sterben aus. Bei jungen Menschen stellen Zuwanderer schon vielerorts die Mehrheit. Die Folge: Identitätsverlust, Islamisierung und soziale Spannungen. Hier hilft nur ein Paradigmenwechsel: Künftig sollte die Rentenhöhe der deutschen Staatsbürger vom Kinderreichtum abhängen. Mehr zu diesem Thema finden Sie in COMPACT-Spezial Volksaustausch: Geburtenabsturz und Überfremdung. Hier mehr erfahren.

_ von Steven Garcia

20 Semester Soziologie, vier Hobbies und ein Campingbus – aber keine Kinder. Dafür Selbstverwirklichung in einer NGO, und mit Ende 50 in Pension: der blanke Ego-Sozialismus.

Seit 50 Jahren suggeriert uns der linke Mainstream, dass Faulheit und Genusssucht die Gesellschaft weiterbrächten als ein bürgerliches Leben mit lärmenden Kindern und stressigem Job.

Die Anhänger des Ego-Sozialismus finden sich vor allem an den linken Unis, bei den Grünen und der Presse. Das Programm ist überschaubar, es gibt nur drei Thesen, die da lauten: Ich. Ich. Ich.

„Ich“ will keine Kinder – weil zu viel Verantwortung. „Ich“ will wenig leisten, aber das bei gutem Lohn (etwa als Beamter). „Ich“ pfeife auf meine Kultur und ihre Werte – ich brauche die Zeit nur für mich! Sollen Zuwanderer doch die deutsche Erfinder- und Industriekultur fortsetzen!

Parallelgesellschaften: Leben von der Stütze

Die Faulpelz-Ethik der 68er hat nicht nur unser Wertesystem zerrüttet. Sie hat dem Westen einen Berg an Problemen hinterlassen, an dem er zu ersticken droht.

In vielen Kitas und Schulen gibt es kaum noch Schüler mit deutschen Wurzeln. In Hotels kündigt der verbliebene Deutsche – weil niemand mehr seine Sprache spricht. In vielen Städten sprießen muslimische Parallelgesellschaften wie Pilze aus dem Boden. Ihr Mix aus Kinderreichtum, Aggressivität und ökonomischer Passivität ist sozialer Sprengstoff, hochkonzentriert.

Knackpunkt Rentensystem

Ist unser Pensionssystem das Schwert, das den gordischen Knoten durchhauen kann? In der Vergangenheit hat es Großes geleistet, hatte das Massenelend aus den Arbeiterquartieren vertrieben.

Erkämpft hat es die Sozialdemokratie (die mit dem heutigen Ego-Sozialismus der grünen Vorstadt-Schickeria nur wenig gemein hat). Was im 19. Jahrhundert aber als Errungenschaft galt, nämlich die Rente von der Zahl der Kinder zu entkoppeln, das hat sich zu einem Bumerang verkehrt.

Denn eine Rente bekommt heute ein jeder – selbst, wenn er niemals gearbeitet hat. Und besonders viel kriegen die, die vor lauter Geld und Karriere auf den Nachwuchs „vergaßen“.

Keine Kinder? 30% weniger Rente

Das kann nicht funktionieren. Prinzipiell sollte jeder Bürger künftig 10 Prozent mehr Lohn- und Einkommenssteuer zahlen, solange er keine Kinder hat (ein Plus von 5 Prozent für Ein-Kind-Eltern).

Der Rentenanspruch sollte an die Kinderzahl geknüpft werden. Wer bewusst (und nicht unverschuldet) kinderlos bleibt, dem wird die Rente um 30 Prozent gestrichen. Wer nur eines hat, der verliert 15 Prozent.

Da die Hauptschuld für Deutschlands Misere bei den älteren Generationen zu suchen ist, dürfen sie nicht ungeschoren davonkommen: Die Generation 45+ verliert 10 Prozent Rente bei Kinderlosigkeit, und fünf bei einem Kind. Für Unfruchtbare, Homosexuelle oder Eltern, die Kinder verloren haben, wird man großzügige Lösungen finden.

Sozialer Aufstieg nur mit Kindern

Es muss sich etwas im Mindset des Bürgers verändern: Wer für Geld und Ruhm auf die eigenen Kinder verzichtet, muss als Egozentriker gelten. Denn er hat dem Gemeinwohl geschadet: wer soll bloß seine hohe Rente erwirtschaften?

Künftig sollten Karriere und Kinder zusammenfinden. Starten wird der öffentliche Bereich. Bei gleicher Qualifikation soll nur mehr jener befördert werden, der die meisten eigenen Kinder hat.

Das könnte Frauen benachteiligen. Darum muss der Staat hier die Nannys bezahlen. Löbliches Vorbild: EU-Präsidentin von der Leyen. Sie hat es in Europa bis nach ganz oben geschafft – und das bei sieben eigenen Kindern (und einer Nanny)!

Mittelfristig könnte man das Modell auf die Privatwirtschaft ausdehnen. Frei nach dem Motto: willst du Aufträge von der Gesellschaft, dann musst du auch was für sie tun!

Steuersystem zusammenstreichen

Deutschland hat das komplizierteste Steuersystem der Welt. Jede noch so kleine Splittergruppe hat sich Spezialvergünstigungen erpresst. Frei nach dem Motto: Ich. Ich. Ich.

Dieser Dschungel muss jetzt gelichtet werden! Kilometergelder, Spendenquittung, Arbeitszimmer – alles gestrichen! Abzugsfähig sind künftig nur mehr 10.000 Euro für jedes Kind. Aus.

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Es braucht einen breiten gesellschaftlichen Konsens. Die Einsicht im Volk ist längst vorhanden. Sie fehlt nur bei Deutschlands linken Eliten (an Unis, bei den Grünen und der Presse). Die leben in ihren staatlich subventionierten Elfenbeintürmen und zählen lieber Windräder als Kinder. Sie verstehen nicht, dass die Deutschen schon Jahrzehnte lang ausgestorben sein werden, bevor der Klimawandel wirklich zur Plage geworden ist.

Vielleicht sollte man sich das vor Augen halten, wenn es im Herbst an die Wahlurne geht.

_ Unser Autor ist 46 Jahre alt, Wahlberliner und ein erfahrener Romanautor und Publizist. Seine aktuellen politischen Texte und sein neuer Roman Orwell 2024 erscheinen allerdings unter seinem Künstlernamen Steven Garcia. Weitere Informationen unter www.orwell2024.com.

Über den Autor

COMPACT veröffentlicht regelmäßig Beiträge von namenhaften Autoren aus allen wichtigen Positionen des politischen und gesellschaftlichen Diskurses.

58 Kommentare

  1. Werner Holt am

    Noch ein Vorschlag zur Rente/Pension und der Anzahl der in die Welt gesetzten Kinder:

    Wie wäre es denn, wenn man das Renteneintrittsalter daran koppelte?

    0 Kinder (selbstverschuldet) – Rente mit 72 Jahren
    1 Kind – Rente mit 65 Jahren
    2 Kinder – Rente mit 62 Jahren
    3 Kinder – Rente mit 58 Jahren
    4 Kinder – Rente mit 55 Jahren etc.

    Rente erst mit 72 Lebensjahren (oder gar mehr?) könnte auch junge Menschen nachdenken lassen. Und um in den Genuß der Verrentung mit – sagen wir mal – 50 Jahren zu kommen, müßte auch zeitig genug mit dem Kinderkriegen angefangen werden. Dann hätten wir in diesem Lande nicht mehr soviele 50+jährige Helikopter-Eltern ("Ach, Ansgar Bowie … heute holt Dich wohl der Opi aus dem Kindergarten ab?" – "Ich bin der Vater!").

    • Alle DDR Versteher kriegen Ostmark, oder dürfen in Chile über ihr Leben nachdenken.

    • Der Überläufer am

      Wir bestimmt witzig, wenn die eigenen Kinder dann andere Meinungen als ihre superschlauen, totalitären Eltern haben.

      Danke Papa, dass ich wegen dir 10 Jahre länger arbeiten muss als meine faule Schwester. Und das nur, weil sie 9 Kinder von 7 Vätern hat. Ist aber trotzdem kein Problem, ich geh nämlich 10 Jahre früher, hab mir schließlich die Alimente gespart, lach. Achja, pflegen sollen dich deine kinderlosen Enkel, die sind alle auf Hartz4 und haben mehr Zeit und Böcke als ich.

    • Wenn’s ums Reglementieren und Schikanieren geht, dann gibt es beim deutschen Spießer keine Grenzen des "Einfallsreichtums". Danke für die Selbstoffenbarung.

  2. Werner Holt am

    Teil 2

    Wären diese Ressourcen nicht bzw. nicht in diesem Umfange vorhanden, gäbe es auch mehr Kinder. Warten wir die Wahlen im September ab, vielleicht richten’s die Grünen. Der Weg in Richtung zu weniger Ressourcen ist jedenfalls jetzt schon eingeschlagen.

    Vom Geburtenverlust mittels Pille und dem "Schwangerschaftsunterbrechung" genannten Kindsmord will ich erst gar nicht anfangen. F***en ohne Reue! Es lebe die promiskuitive Gesellschaft!! Aber bitte keine Verantwortung. – Na, wenn das nichts ist …

    Um mehr Kinder zu haben, braucht’s einen weitaus größeren Ansatz (wenngleich der des Gastautors in die richtige Richtung zielt) – eigentlich braucht’s einen radikalen Umbau der (Ego-)Gesellschaft. Wer wollte den Leuten dies vorschlagen – und würde gewählt?

    Wieviele Kinder waren früher eigentlich Wunschkinder – und wieviele nicht?

  3. Werner Holt am

    @ GASTAUTOR: "Prinzipiell sollte jeder Bürger künftig 10 Prozent mehr Lohn- und Einkommenssteuer zahlen, solange er keine Kinder hat (ein Plus von 5 Prozent für Ein-Kind-Eltern).
    Der Rentenanspruch sollte an die Kinderzahl geknüpft werden."

    Kann man sicherlich drüber diskutieren.
    Daß das somit eingesparte Steuergeld dann aber in Kinderplanung fließt, sei indes bezweifelt.

    Und ob es junge Menschen zum "Kinderproduzieren" antreibt, sei sowieso mal dahingestellt …

    Junge Menschen denken im allgemeinen und aus gutem Grunde (noch) nicht an den Tod, und auch (noch) nicht an die eigene Altersversorgung. Das ist weit weg. Es geht ihnen eher um Erfahrungen sammeln und sich die Welt anschauen. Das ist in dieser immer kleiner werdenden Welt für so ziemlich jeden erschwinglich, also machbar. Man erreicht per Flugzeug jedes auch noch so entfernte Ziel (die Grünen haben’s erkannt!). Wer wollte es verübeln, daß die Jugend dies nicht nutzen wollte?! Dazu kommt noch ein seit Jahrzehnten immer wieder gepredigtes "Probiere Dich aus, Du kannst alles erreichen" (… mal sehen, was ich nach dem Delphine-Zählen mache?!). Und "Ausprobieren" dauert eben und braucht Ressourcen. Ressourcen, die man dann eben nicht in – zudem noch nervende – Kinder investiert – Kinder stören also beim "Ausprobieren" des Egos.

    weiter in Teil 2

  4. Werner Holt am

    @ COMPACT: "Die Deutschen sterben aus.
    Bei jungen Menschen stellen Zuwanderer schon vielerorts die Mehrheit."

    Nein, die Deutschen sterben nicht aus. Sie werden nur weniger. Na, und?! – Historiker schätzen, daß um die Zeitenwende in ganz Großgermanien (und das ist mehr als D. in den Grenzen von ’37) so um die zwei Millionen Menschen lebten. – Also, mir würden – sind wir mal nicht kleinlich – so um die 20 Millionen Deutsche reichen. Dann wäre auch wieder Platz zum siedeln …

    Der zweite Satz ist der Casus knacksus: Es werden nicht mehr Deutsche, wenn ich für jeden Verstorbenen dieses Volkes einen – na, sagen wir mal – Nordnepalesen in Schland "einschlande". Es werden nur mehr Nordnepalesen in Schland. Und mehr Probleme mit Nordnepalesen in Schland. Probleme, die es in Schland vor der "Einschlandung" von Nordnepalesen nämlich noch gar nicht gab.

  5. In der heutigen Zeit lebt man da in einer ewigen Zwickmühle: Auf der einen Seite die Rentenfrage, auf der anderen die Übervölkerung des Planeten, die sich als Ursache sämtlicher Umweltprobleme herausstellt!
    Die Bismarcksche Rentenversicherung garantierte auch die Hinterbliebenenversorgung in Form der Witwen und Waisenrente, DAS vor allem trieb das Elend aus den Arbeitervierteln! Zumindest die Witwenversorgung möchte man am Liebsten abschaffen, Waisen kommen nur noch selten vor. Zu Bismarcks Zeiten ging man mit 70 in Rente, heute möchte die Industrie die Leute am Liebsten ab 50 los sein, da dann deren Ausbildung schon zu lange zurücklag, nicht mehr aktuell genug ist! Und auch wer mit 60 in Rente geht, lebt von ihr 30 Jahre lang, wenn er 90 werden muß! Genauso lange, wie er gearbeitet hat, wenn er mit 30 mit der Ausbildung (Studium) fertig war! Frauen können, wenn sie erfolgreich sein wollen, sich frühestens mit 40 Kinder leisten, wenn überhaupt! Manche machen "soziales Einfrieren" (der Eizellen) und fangen erst mit 50 an, Kinder zu bekommen – das wird dann auch nur 1! Daß man mit Frauengleichberechtigung die Kinderzahl stark reduzieren kann, gilt auch für Entwicklungsländer und weis man seit dem alten Rom!
    In den 50 / 60er Jahren hat man gesehen, was normal war: Beendigung der Ausbildung (Lehre) mit 18, mit Wehrpflicht 20, mit Studium 25. Ende der Familenplanug mit 30 / 35. Renteneintritt 60/65 Durchschnittliche Lebenserwartung 72 /75.

    • 2. Die im (Wohlstand aufgewachsene) Babyboomergeneration hat lediglich geholfen, diesen Zustand auf den Kopf zu stellen, weil es ihnen zupaß kam und sie auf die Propaganda jener Zeit gehört haben. Sich nicht gegen die Änderungen gewehrt haben.
      In besonders unter Übervölkerung leidenden Weltgegenden versucht man auch, den Wohlstand zu heben, um das Bevölkerungswachstum zu senken: Denn dann werden keine Mädchen mehr als Kinder verheiratet, Geburten setzen erst um die 20 ein, nicht schon mit 12! Es gibt keine Vielweiberei mehr. Altersvorsorge ist nicht der Hauptgrund für viele Kinder, wenn die Leute nicht zu alt werden müssen!

  6. Da den regierenden Lumpen die Argumente ausgehen wird nun Panik mit Indiens Coronaseuche betrieben

    Todesrate 54 Prozent: „Schwarzer Pilz“ befällt Corona-Patienten in Indien

  7. Archangela am

    Es ist ein Trugschluss, zu glauben, dass eine größere Anzahl Kinder irgendwann auch für eine sichere Rente sorgen.

    Eine Bekannte, die selber keine Kinder bekommen konnte und in den 80ern im Sozialamt arbeitete, erzählte mir ganz entsetzt, was ihr passiert ist. Das Erziehungsgeld war eingeführt worden und ein langjähriger "Kunde" kam in ihr Büro mit den Worten: "Meine Frau und ich üben schon wieder. Wir wollen noch so’n Ding. Wegen der 600,- DM."

    Nach den zwei Jahren Erziehungsgeld gab die "Familie" regelmäßig ihre Kinder in Pflegefamilien ab, um Platz für neue Geldquellen zu schaffen.

    Geld allein hat noch nie Probleme gelöst. Im Gegenteil, man hat sich eine immer größer werdende Zahl von unselbständigen, arbeitsunwilligen Versorgungsabhängigen herangezüchtet.

    Die gebärfreudige Zuwanderung neueren Datums wird das Rentenproblem nicht entschärfen.

  8. @RIGHT IS RIGHT AND LEFT IS WRONG

    Es propagiert hier überhaupt niemand "Kinderlosigkeit"!!! Was jedoch überhaupt und grundsätzlich GAR NICHT geht, das sind totalitäre staatliche Eingriffe in ganz wesentliche und sehr private Lebensentscheidungen!!!

    Sie haben nichts begriffen.

    • Right is right and left is wrong am

      @ Michael_B:

      Den letzten Satz hätten Sie sich sparen können. Ich habe sehr wohl begriffen, worum es Ihnen geht. Warum ein demografischer Faktor in der Rentenpolitik ein "totalitärer Eingriff" in private Lebensentscheidungen sein soll, ist mir schleierhaft. Nach der Logik könnten Sie das ganze umlagefinanzierte Rentensystem oder auch das Sozialversicherungssystem als "totalitär" bezeichnen, denn das alles greift in den privaten Lebensbereich ein.

      Gut, Sie können sagen, dass Sie das Solidarprinzip generell ablehnen, aber daraus würde dann als logische Konsequenz ein rein privates Rentensystem oder auch eine rein private Gesundheitsversicherung resultieren. Diese Position (die nicht meine ist) kann man durchaus vertreten, zum Beispiel wenn man Libertärer ist, aber dann bitte konsequent.

      • Ich bin kein Politiker und habe nichts zu entscheiden. Ich habe keine Bedenken gegenüber einem Solidarsystem usw., aber ich lehne es fundamental ab, mit totalitär-anmutenden "Steuerungsmaßnahmen" brachial in die persönliche Lebensgestaltung der Menschen einzugreifen!! Es gibt unendlich viele Gründe, warum jemand keine Kinder in die Welt setzt – willentlich oder ungewollt. Da DARF es KEINERLEI Belohnungen oder Sanktionen geben, weder finanzieller noch sonstiger Art!!

    • Ein selbstverantwortliches Leben und Handeln, mit allen Konsequenzen, ist in Deutschland nicht möglich. Das haben die Regierenden dem Deutschen total aberzogen. Die Masse brauchte schon immer einen Führer!

      • Die "Deutschen" brauchten schon immer einen Führer, und das gilt heute umso mehr. Ob sich der deutsche Dackel wirklich dabei wohlfühlt, immer an der Leine gehalten zu werden, weiß ich nicht. Aber er lässt es mit sich machen, als geborener Untertan. Erziehung zum eigenen Denken und zur Skepsis gegenüber der "Obrigkeit" war und ist hier ein Fremdwort, und wird es auch immer bleiben.

  9. Helmut Wenn am

    Wieviele Kinder und Unisemester haben nochmal der arrogante Herr Autor mit dem nichtdeutschen Nachnahmen und sein linker Chef zusammen 0,0 und 100? Immer diese ausländischen linken Pharisäer die Deutschen immer predigen, aber letztlich nur mit deren Katastrophen auf ihre Kosten noch mehr Geld scheffeln wollen. Steckt Euch Eure Moralpredigten dahin, wo die Sonne nicht scheint. Ihr wart, seid und werdet nie glaubwürdige Patrioten sein. Das zeigen schon Eure antideutschen Wahlboykottaufrufe.

    • Right is right and left is wrong am

      @ Helmut Wenn:

      Woher wollen Sie denn wissen, ob der Autor Kinder hat oder nicht? Bei dem Text kann ich mir kaum vorstellen, dass er kinderlos ist. Der "ausländische Name" ist ein Pseudonym. Steht ganz unten in der Autoreninfo.

      • feels like sophie am

        Witzig

        Produktinformationen zu „Orwell 2024 (ePub)
        George Orwells 1984 geht weiter! Mit seiner eigenen Interpretation von Orwells 1984 will Romanautor Steven Garcia Europa aufwecken: Orwells düstere Prophezeiungen sind längst Realität geworden! Orwell 2024 spielt im Eurasien des Jahres 2024. Der Kontinent hat seine Mitte verloren. Er kennt nur noch oben und unten: Electi und Proles. Orwells Kunstsprache Neusprech ist allgegenwärtig. Nie zuvor wurde so viel gelogen: selbst der Präsident verbreitet Fake News, Hate Speech und alternative Fakten.

        Nun muss man sich nur noch das Buch-Cover anschauen, lach.

      • Sie glauben also, dass der Autor interessensgetrieben argumentiert, egomäßig sozusagen. Das wäre ja noch verwerflicher!!!

  10. Einen dümmeren und dreisteren Artikel hab ich bei Compact bislang nicht gelesen!!! Noch solch ein Ding, und ich schließe ab mit Compact.

    Jeder und jede, der/die sich verweigert (hat), Nachkommen zu erzeugen, handelt hochverantwortlich, jedenfalls sofern dies auch oder vor allem aus ethischen und/oder anderen Gewissensgründen geschah!! Wer es verabscheut, in diese Welt und dem, was noch aus ihr werden wird, neue Menschenleben zu setzen, der ist ein Held! Wer aber aus Dummheit oder Geilheit das Gegenteil tut, ist ein Idiot!

    Übrigens: die Forderung mit der Rente grenzt an faschistoiden Totalitarismus!! So was habe ich auch schon mal von einer Linken gehört, deren Kind seit Jahrzehnten auf Staatskosten lebt, weil es keinen Bock auf Bildung und Leistung hatte.

    • Right is right and left is wrong am

      Das ist die gleiche Depopulationspropaganda, die man auch von sogenannten Klimaaktivisten und Birthstrike-Feministinnen hört. Sie nehmen für sich hoffentlich nicht in Anspruch, ein Rechter zu sein.

      • Ob rechts oder links spielt hier absolut keine Rolle. Mit Feministinnen und Klimaaktivisten jedenfalls habe ich nicht das Geringste zu tun!!

      • ты, безусловно, самая тупая обезьяна среди придурков с системным слухом

  11. Gebährmutterverleih am

    Was spricht dagegen niemanden zu benachteiligen, oder zu übervorteilen? Was spricht gegen Ungleichbehandlung und Entscheidungsfreiheit?

    Achja, dieses komische Grundgesetz. Da steht nämlich nichts von sozialistischer Kinderplanwirtschaft.

    Und wenn wir in 100 Jahren endlich die Chinesen mengenmäßig überflügelt haben (jede deutsche Frau 10 Kinder, deren Töchter dann auch wieder 10 Kindern, die dann wieder 10 Kinder), dann gucken wir mal, wie wir den Zauberbesen wieder stoppen können. Vllt. China fragen.

    Positiv zu bewerten ist, dass der Autor zumindest keine Impfneurose hat. Unfruchbarkeit und Massensterben stehen nicht zu Debatte.

  12. Nein, lieber Gast-Autor, ihre Lösung ist zu einfach gegriffen: Ich kenne deutsche Familien mit 4 Kindern, die jedoch vor 25 Jahren das letzte Mal gearbeitet haben. Und gleichzeitig alleinstehende Kinderlose, welche im Jahr 35 000 km zum Schichtdienst fahren und Steuern u. A. für Erstere erwirtschaften. Und Letzteren sollen zum Dank noch die Kilometerpauschale gestrichen werden? Das hebelt doch jedes Leistungsprinzip aus!
    D. ist mittlerweile das prozentual frauenärmste Land der Welt geworden. Noch vor China und Indien!
    Jeder zweite junge deutsche Mann wird keine Frau mehr finden.
    Also auch kaum Kinder in die Welt setzen, selbst wenn er wollte!

    • Wenn Sie damit sagen wollten, dass Fruchtbarkeit als alleiniger Leistungsindikator ungeignet ist, wäre das dann inhaltliche Kritik?

  13. Rechtsstaat-Radar am

    Ein überfälliger und guter Artikel zu einem drängenden Thema.
    Folgende Anmerkung habe ich jedoch:

    Sie schreiben: "Für Unfruchtbare, Homosexuelle oder Eltern, die Kinder verloren haben, wird man großzügige Lösungen finden."

    Nein, das sehe ich anders. Auch ungewollt Kinderlose haben nicht die Kosten aufzubringen, die die Angehörigen unseres Volkes für die "Aufzucht" von drei Kindern (und dies muss die zukünftig anzustrebende Mindestanzahl sein!) auszugeben haben. Kinderlose, ob gewollt oder nicht, haben eine spiegelbildlich entsprechende Ersparnis. Wenn also ein Kind seine Eltern bis zu seinem Erwachsensein statistisch 140.000 EUR kostet, dann haben Kinderlose bis zu ihrem Renteneintritt statistisch 420.000 EUR gegenüber ordentlichen Mitgliedern unseres Volkes, die drei Kindern großgezogen haben, erspart.
    …..

    • Mao is rising am

      Und ihr fürchtet euch noch vor China und Kommunismus? Wenn solche "Rechtsstaatler" wie Hein Mück hier jemals das Sagen haben, dann wird China zur Wahlheimat.

      • Right is right and left is wrong am

        @Mai is rising

        Absolut schräger Vergleich. Mit Mao und China ist die sog. 1-Kind-Politik verbunden, keine pro-natalistische Politik.

  14. Rechtsstaat-Radar am

    …..
    Kinderlose geben dieses Geld bis heute in vollen Zügen aus, sie geben es aus für ihren sozialen Aufstieg und nicht selten auch für eine Dauerparty ohne Ende. Ich denke an die einfache kinderlose Sekretärin, die mit ihrem Mann noch ein Ferienhaus an der See und ein Cabrio hat. Diese Leute lassen sich dann, wenn sie selbst alt sind, auch noch ihre Rente von den fremden Kindern bezahlen, während deren Mutter und Vater vergleichweise arm sind.

    Die Lösung im Sinne der klugen Preußen muss lauten:
    Kein Kind = 0 Rentenanspruch, volle Abgabe für die Rente der eigenen Eltern
    Ein Kind = Kein Kind
    Zwei Kinder: 2/3 der heutigen Rente
    Drei Kinder: volle heutige Rente + 10% Aufschlag
    Vier und mehr Kinder: volle heutige Rente + 10% Aufschlag pro Kind

    Wichtig ist nur, dass alle Maßnahmen nur einen starken Anstieg unserer eigenen Bevölkerung bewirken! Was denn sonst!!?

    • Kein Kind, null Rentenanspruch??? Das ist übelster Totalitarismus!!! Jeder und jede, der/die in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat selbstverständlich Anspruch auf Rentenzahlung!! Und zwar völlig unabhängig vom politischen Konstrukt der "Umlagefinanzierung" oder anderen Regularien.

      • feels like sophie am

        Wäre ok, wenn der seine Beiträge dann auch für sich rein privat zurück legen darf, statt in die Gemeinschaftskasse von Kevin und Chantalle einzahlen zu müssen. Schaun mer mal, wer am Ende mehr angespart hat. Die kinderreiche Hausfrau mit Alleinverdiener (sofern der bis zum Ende mit der Ollen durchhält), oder das erfolgreiche, gut verdienende Singlepärchen. Kann natürlich auch sein, dass Geistensgrößen a la Radar glauben, dass einzahlen und nichts erhalten i.O. ginge. Machen die Klugen bestimmt mit, lach.

      • Rechtsstaat-Radar am

        @Michael B:
        Es tut mir leid, aber Sie verstehen nicht, wie die Umlagerente funktioniert. Auch der Kinderlose hat Eltern, die den Kinderlosen produziert und mit entsprechenden Kosten (statistisch 140 TEUR) großgezogen haben. Monatliche Beiträge führt der Kinderlose daher nicht für sich, sondern für seine eigenen Eltern ab.

        Wenn der Kinderlose allerdings selbst alt ist, dann hat er im Gegensatz zu den ordentlichen Mitgliedern unseres Volkes, die drei und mehr Kinder bekommen und mit den entsprechenden Kosten großgezogen haben, eben gerade keinen Rentenanspruch zu haben. Dem Kinderlosen würden sonst – wie dies heute noch unerträglicher Weise der Fall ist – die Kinder fremder Leute die Rente zahlen. Der Kinderlose soll die Ersparnisse von 420 TEUR, die er generieren könnte, weil er nicht die anzustrebenden drei Kinder hatte, für sich ansparen. Daraus soll er leben, wenn er alt ist

    • HERBERT WEISS am

      Was hast Du heute wieder geraucht? Bestimmt nicht nur Heidis Ziegenmist – das muss noch etwas Ärgeres gewesen sein. Wir hatten 1985 etwas spät geheiratet und es klappte trotz aller Liebesmüh nicht mehr mit dem Nachwuchs. 5 Jahre später kam für mich wie für Millionen andere der große Karriereknick. Und keine Chance, irgendwo wieder neu Fuß zu fassen. Und dann – gar keine Rente mehr? Da müsste ich doch einige unkonventionelle Wege der Einkommensbeschaffung beschreiten…

    • Wenn deutsche Politiker unser Steuergeld in die ganze Welt verblasen und hier Jedermann herein kommt und Vollversorgung bekommt, kann das Geld nie reichen und für wirklich wichtige Dinge ausgegeben werden!

      • Rechtsstaat-Radar am

        Exakt so ist es! Daher muss endlich die Remigration all dieser Illegaler gestartet werden.

  15. Kim il sung am

    Warum darf sich dieser Kindertreiber hier mit seinen Wünschen ausbreiten ? Der Versuch, gewollte Kinderlosigkeit von der Vernunft in die linke Ecke zu verschieben, frecher Humbug. Mein Wunsch : Ab dem 2. Kind ein pauschaler Steuerzuschlag von 2.400 E. pro Jahr für jedes weitere Kind, damit die Verursacher sozialer Kosten zur Kasse gebeten werden. Das Land ist scheußlich übervölkert, eine Reduktion von 50 % wäre ein Segen. Mit den importierten Vielgebärerinnen um die Wette zu zeugen, ein aussichtsloses Unterfangen, d i e s e s Problem muß ganz anders angegangen werden.
    Wer als Besitzloser Kinder zeugt, zeugt Elend, an dem sich die Kapitalisten mästen.
    Tatsächlich sonnen sich Eltern immer noch in dem Gefühl, eine große Tat für das Gemeinwohl vollbracht zu haben, was vor 4000 Jahren noch zutraf, aber schon im Mittelalter nicht mehr.

    • Nicht nur die Bevölkerungsexplosion gebietet es, dem Zeugungswahn Einhalt zu gebieten. Es gibt eine Unmenge weiterer Gründe!!

      • Right is right and left is wrong am

        Ich bin einigermaßen Fassungslos. Deutschland befindet sich in einer demografischen Katastrophe und hier wird von "Zeugungswahn" schwadroniert und Kinderlosigkeit propagiert. Sowas hätte ich auf der Seite von irgendwelchen "Kinder sind Klimakiller"-Ideologen erwartet, aber nicht im Forum eines Magazins, das sich für Familien einsetzt (siehe Compact-Familienkonferenz mit Sarrazin, Spezial-Ausgabe "Feindbild Familie" und das oben verlinkte Spezial-Heft "Volksaustausch"). Ich hoffe nur, dass die Kinderfeinde hier keine Compact-Leser sind.

      • feels like sophie am

        "demografischen Katastrophe"

        Klaus Kleber News?

        Rein demografisch betrachtet sollen Afrika und Indien ganz weit vorn sein, lach.

      • Politiker tangiert das Ganze nicht, ihr Geld kommt immer aufs Konto, selbst in der Corona Kriese haben sie sich ihr Einkommen erhöht!
        Und so ist eben hier die Politik schon seit dem 2. WK!

  16. Seit der Globalisierung zum Machtausbau im Größenwahn wissen wir doch das Geld nur Papier ist. Es laufen die Druckerpressen Tag und Nacht im politischen Größenwahn des neuen Europa unter deutscher Fuchtel. Früher galt der Beutelschneider und die schwarze Null, aber nur so lange, bis Gelder für politische Ziele gebraucht wurden.
    Billionen für Beamtenpensionen und sogar 5000 neue Beamte für das Kanzleramt, damit die Agitation mit Propaganda auch gut läuft, da wundert sich keiner über die Kosten aber die Renten sind es immer welche nicht mehr bezahlbar sind! Dabei dachten wir doch alle das genau die sicher sind, schon vor der merkelschen Zuwanderung?
    Nein, diese Zuwanderung von Armutsmigranten in die deutschen Sozialsysteme ist willkommener perfider Plan, mit ihm wird das Sozialsystem auf ein Minimum gekürzt und auch die Rentenkassen. Der politische Nutzen ist so klar wie Kloßbrühe und der andauernde Krisenmodus überdeckt jeweils den Abbau von Grundrechten und der Demokratie. Krisen über Krisen seit 16 Jahren, denn nur in Krisenzeiten kann durchreitet werden.
    Fein agiert hat sie da unsere Diktatorin die Totalitäre und ihre Handlanger, damit es ganz oben immer mehr Luft gibt und sie unten immer dünner wird. Und wenn erst die Luftnummer greift, dann bleibt nur noch Coz über für alle!

    • Bitte auch nicht die völlig überflüssigen EU Beamten vergessen. Von diesen Leuten, welche uns nur das Leben durch Verboten und Vorschriften schwerer machen, gibt es ca. 50.000!
      Und da in Europa nur wenige Staaten nicht vollkommen überschuldet sind, bleibt fast alles an Deutschland hängen. Kurz einmal nachrechnen. Nix für die Altersversorgung einzahlen und dicke Pensionen einstreichen!

  17. Dafür!!! 232 Einwohner pro Quadratkilometer sind zu wenig.

    Nur für Biodeutsche, oder dürfen sich auch Ali und Aische freuen?

    Nee ernsthaft. Fruchtbarkeit als alleiniger Leistungsindikator ist genial. Richtig spannend wird die Rechnung allerdings erst nach 2 oder 3 erfolgreichen Karnickel-Generationen, aber dann kann man sich die besetzten Gebiete ja immer noch zurückholen oder dort zumindest Kartoffeln und Bohnen anbauen, die Ernährung der Schneeballsystemschildbürger muss sichergestellt werden.

    Oder war’s Satire? A la dem Führer ein Kind schenken? Man weiß es nicht, lach.

    Bitte mehr davon!

    COMPACT: Reine Polemik, keine inhaltliche Kritik.

    • jeder hasst die Antifa am

      Früher wurde dem Führer ein Kind geschenkt,heute schenkt man Allah einen Kindergarten weil die Frauen dort zu Wurfmaschinen degradiert sind,

      • Klar Tiffi, und weil’s so toll ist, müssen wir das jetzt genauso machen, lach. Oder was genau will uns der Artikelautor mit seiner Idee vom deutschen Kindersegen sagen?

      • HERBERT WEISS am

        Der Blödsinn fängt bei der Übertreibung an. Wir waren damals 3 Kinder, war nicht ganz einfach, aber irgendwie ging es. Bei meiner Angetrauten waren es sogar 6. Allerdings hatten meine Schwiegereltern einen großen Garten und hielten sich Hühner und Karnickel. Heutzutage ist es für Familien insbesondere in den Ballungsräumen schwierig, überhaupt eine Bleibe zu finden. Und der Papa kann seiner Rolle als Ernährer oftmals auch nicht ganz gerecht werden.

        Andererseits gilt es als besonders tugendhaft, voll und ganz in seinem Job aufzugehen. Kinder kann man sich anschaffen, wenn man sich saniert hat. Also im Großelternalter. "Social Freezing" machts möglich. Das ganze System ist krank.

  18. Arne Fischer am

    Wer kinderlos oder kinderfrei ist, ganz gleich ob gewolltes oder ungewolltes Los, sollte unterschiedlos höher besteuert oder renteneinzahlungsbelastet werden. Denn es sollte meines Erachtens nicht um eine Bestrafung oder Belohnung gehen, sondern darum anzuerkennen, daß die Kinderlosen mehr Gelegenheit haben, ihre eigene, endliche Existenz zum Ende abzusichern. Dieses gilt nicht für Eltern. Aber auch hier sollte unterschieden werden. Wer künftige Generationen in die Welt setzt, die die Rente der Generation der Eltern und Großeltern erwirtschaften sollen, darf durchaus mit einem Rentenbonus ausgestattet werden. Wer aber diese Kinder nicht selbst in die Welt BRINGT, also lediglich in Aufbewahrungsstationen oder andere Fremdbetreuung abgibt, mithin die Allgemeinheit oder andere belastet, muß in jedem Fall weit hinter dem bonifiziert werden, der seine (oder auch, wie die eigenen, angenommene) Kinder bemuttert und bevatert – im edelsten Wortsinne.
    Diese Kinder sind es dann in der Regel auch, die wiederum problemfreiere Lebensläufe und eigene Kinder in die Welt setzen.
    Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Es müssen aber in jedem Fall die vielgenerationenmäßige Gerechtigkeit, aber auf Wirtschaftlichkeit in den Hauptfokus kommen, will man nicht Lunte an die Gesellschaft und ihre Generationenverträglichkeit legen.

    • Amish paradise am

      Bei Honecker gab’s ab dem 10. Kind ein Haus geschenkt und Erich übernahm die Patenschaft für’s Jüngste.

      Mit sozialistischem Gruß

    • Immer diese elende Fokussierung aufs Finanzielle!!! Typisch deutsch. Als würde man/frau nur Kinder in die Welt setzen, um davon finanzielle "Nachteile" zu haben. Mir geht dieses Gerede furchtbar auf die Nerven!!!

  19. Toll – dann sterben die Deutschen nicht nur aus, sondern verarmen auch noch.
    Denn die wirtschaftlich motivierte Zuwanderung von üblicherweise kinderreichen Flüchtlingsfamilien aus dem arabischen Raum wird dann sogar noch zunehmen.

    • Amish paradise am

      So ist das, wenn man vom blauäugigen Großreich träumt.

      Ich würde das Model fxxxxx für’s Vaterland erst mal die Dänen und andere vom aussterben bedrohte Mininationen testen lassen. Richtig gemacht könnten die Zwergstaaten in 5 Generation so was wie das Indien Europas werden.

    • Ja natürlich, auch das noch. Wer überhaupt an solchen brachialen Unfug glaubt, die Entscheidung für oder gegen Kinder mit einer (finanziellen) Belohnung oder Bestrafung in Verbindung zu bringen, der hat ein schwer gestörtes Verhältnis zum Freiheitsgedanken!!!

      • In Deutschland gibt es keine Freiheit und keine Demokratie!
        Nicht umsonst gibt es den Spruch: Von der Wiege bis zur Bahre, nur Formulare!

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