Mit seinem Mammutwerk „Das offene Geheimnis“ elektrisiert Investigativjournalist Oliver Janich die alternative Szene. Nun hat ihn sogar der Berliner Rapper und Produzent B-Lash in seinen Podcast geladen und eingehend befragt. Ein Gespräch, das für Aufregung sorgt. Mehr über Janichs Buch erfahren Sie hier.

    Alten Hasen im „Kaninchenbau“ ist Oliver Janich ein Begriff, doch dank dem Berliner Rapper und Musikproduzenten B-Lash (bürgerlich: Yousefali Bidarian Nejad) kennen ihn nun auch Nachwuchs-Truther – oder solche, die es werden wollen. Der gebürtige Iraner hat Janich nämlich zu einem Interview in seinen reichweitenstarken Youtube-Podcast geladen und zu seinem aktuellen Werk „Das offene Geheimnis“ befragt.

    In dem über zwei Stunden langen Gespräch erzählt Janich nicht nur von seiner Jugend, seiner politischen Prägung und davon, wie er – quasi unfreiwillig – vom Mainstream (Focus Money) in die Alternativszene gelangt ist, sondern unterhält sich mit seinem Gastgeber auch über aktuelle weltpolitische Entwicklungen – und die verborgenen Strippenzieher im Hintergrund. Die entlarvt der bekannte Investigativjournalist in seinem Buch so klar und deutlich wie kein anderer deutscher Autor zuvor.

    Nachfolgend ein Auszug mit den wichtigsten Passagen aus dem Gespräch zwischen B-Lash und Oliver Janich, gekürzt und behutsam redigiert. Für alle, die wenig Zeit haben – aber trotzdem wissen wollen, was abgeht.


    Ich glaube, mich daran erinnern zu können, dass du eigentlich mal ein Trump-Supporter warst beziehungsweise immer gute Worte über ihn verloren hast. Jetzt hat sich dein Kurs ein bisschen geändert. Wie kam es eigentlich dazu? Gehe ich recht in der Annahme, dass du früher eigentlich große Stücke auf ihn gehalten hast und dass sich deine Meinung jetzt geändert hat? Oder ist das ein Trugschluss?

    Nee, ich war immer skeptisch. Schon bei seiner ersten Wahl habe ich auf seine Verbindungen zu Chabad Lubawitsch [jüdisch-kabbalistische Endzeitsekte] hingewiesen. Aber ich habe ihn als geringeres Übel empfunden als die Hillary Clinton damals. Die hat ja so viel Dreck am Stecken, das ist geradezu unglaublich. Da gibt es ja auch das berühmte Jubelvideo. Da habe mich eigentlich mehr darüber gefreut, dass die Clinton unerwartet verloren hat, als dass der Trump gewonnen hat.

    Seitdem wird mir immer vorgeworfen, ich sei ein Anhänger von Trump. Nein, ich bin Journalist und berichte drüber. Ich habe zum Beispiel auch über die Q-Sache [QAnon] berichtet, und deswegen werde ich in der Mainstream-Presse als Q-Anhänger bezeichnet. Ich habe über das Phänomen, meine ich, als erster in Deutschland berichtet, und dann habe ich gezeigt, dass viele dieser Posts zu den Geschehnissen passten, die tatsächlich eingetreten sind.

    Die eigenen Interessen fest im Blick: US-Präsident Donald Trump im Februar 2025 in Washington. Foto: Joshua Sukoff / Shutterstock

    Inzwischen glaube ich, dass das eine Psy-Op war. Aber ich konnte ja nur die Fakten beurteilen, die ich zum damaligen Zeitpunkt kannte. Als dann Covid begonnen hat, habe ich gesagt: Okay, das ist ja alles offensichtlich Quatsch. Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, dass Donald Trump dann die Impfung mit Warp-Speed vorangetrieben hat. Und da habe ich gesagt: Das geht ja wohl gar nicht. Und dann hieß es: Nein, nein, da ist ein echtes Gegenmittel drin gegen die Biowaffe. Aber in Wirklichkeit war das Virus ja gar keine Biowaffe, das war einfach die Story. Und dann habe ich gesagt, nee, also Leute, jetzt ist aber alles zu spät.

    Aber ich habe dann trotzdem noch gedacht, dass er die darauffolgende Wahl irgendwie gewinnt. Aber er hat ja verloren, und dann gab es eben Theorien – auch aus dem Q-Umfeld oder vielleicht Q selbst –, nach denen er am Ende trotzdem irgendwie Präsident wird. Da habe ich gedacht: Ja, das könnte möglich sein. Ich hatte sogar eine verdammte Wette am Laufen und dann wahnsinnig viel Geld verloren. So, und spätestens da habe ich dann gesagt: Das ist alles Quatsch. Es gibt aber immer noch Leute, die mir auf X in die Kommentare schreiben: Du verstehst das nicht, das gehört alles zum Spiel. Klar, zehntausende Kinder, die in Gaza abgeschlachtet werden… Gehört alles zum Plan, oder was?

    Jetzt ist die Welt im Chaos. Gerade hatten wir Venezuela, wir haben Iran, wir haben Donald Trump wieder ganz stark in den Medien. Kollaboration natürlich mit dem israelischen Regime. Netanjahu war in Mar-a-Lago, er war jetzt das fünfte, sechste Mal in den USA auf Staatsbesuch. Netanjahu drückt deswegen so auf die Tube, weil er mit Trump den größten Pro-Israel-Präsidenten aller Zeiten hat. Und den er offensichtlich, wie du sagst, in der Hand hat. Deswegen will er jetzt alles durchziehen. Gaza vorbereiten, Großisrael und so weiter.

    Er selber hat einen Korruptionsprozess am Hals. Er versucht, alles jetzt zu machen, damit – das ist eben das, was dahintersteckt – der „Messias“ kommt. Das ist so eine Sache von Chabad Lubawitsch – ich weiß nicht, ob du da schon in deiner Sendung drüber geredet hast. Also, die versuchen, die Endzeit voranzutreiben. Da gibt es diese Fraktionen, die einfach darauf warten, dass ihr Messias kommt. Das sind die Harmlosen. Und es gibt die antizionistischen Rabbis, die sind natürlich auch harmlos. Die protestieren halt da in New York und die warten auch einfach, dass der Messias kommt.

    Endzeit: Der Netanjahu-Plan

    Aber es gibt eben auch die, die Einfluss auf die Politik nehmen und es vorantreiben. Das ist Chabad Lubawitsch, mit denen Trump verbunden ist, Putin übrigens auch und natürlich Netanjahu. Die haben eine Endzeitvorstellung. Da geht es um Dinge, die man nicht mehr rational erklären kann, denn sie sind quasi dazu getrieben. Das ist eine sehr explosive Situation.

    Darüber wird nicht oft geredet. Dass da größere Mächte quasi im Hintergrund agieren und solche Leute wie Netanjahu und Trump dirigieren, davon bin ich auch überzeugt, muss ich ganz ehrlich sagen. Was glaubst du denn, wer die mächtigen Kräfte im Hintergrund sind, was haben die für Interessen? Du hast jetzt gerade ein aktuelles Buch draußen. Ich weiß nicht, ob der Inhalt sich darum dreht, aber ich würde dem Cover nach urteilen, dass es vielleicht auch darum geht.

    Ja, in meinem Buch „Das offene Geheimnis“ geht es genau um diese Kräfte, die bis heute tätig sind. Ich nenne sie die Kabale. Der Begriff leitet sich tatsächlich von Kabbala ab, weil es früher sozusagen ein offenes Geheimnis war, dass die Kabbalisten versuchen, die Welt umzustürzen. Daraus ist im Englischen der englische Begriff „cabal“ entstanden, auf Deutsch eben Kabale. Ob sie die Allerobersten sind oder nicht, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall sind es die, die jetzt am meisten Macht haben. Das ist das Offensichtlichste – siehe Trump und Netanjahu. Und es ist ja ganz klar: Amerika ist die größte Militärmacht der Welt. Das heißt, wer Amerika beherrscht, der hat das Sagen. Und das sind eben diese Kabbalisten.

    Die größte Verschwörung aller Zeiten!

    Darum geht es auch in meinem Buch. Es gibt gewisse spirituelle Kräfte. Und die Grundthese in „Das offene Geheimnis“ ist, dass Jesus dagegen gekämpft hat. Also gegen die Geheimgesellschaften, die schon damals existierten und deren Nachfolger wir jetzt sehen. Genau dagegen wollte Jesus eine Revolution entfachen. Und deswegen wurde er hingerichtet.

    Wie kannst du das denn begründen? Dass er die Geldwechsler aus dem Tempel verjagt hat und so weiter, das könnte irgendwie darauf hindeuten, aber was hast du für uns an Infos?

    Das mit den Geldwechslern ist interessant, denn da habe ich auch eine israelische Quelle gefunden, die den Tempel von damals als Zentralbank bezeichnet hat. Also er hat damals schon gegen die Zentralbank gekämpft. Und auch damals wurde schon die Währung durch Münzverschlechterung verwässert. Es gab also auch schon ein Fiat-Money-System, was man daran sieht, dass in der Bibel von Inflation die Rede ist. Die kann es ja nur geben, wenn die Münze verschlechtert wurde. Ja, Jesus hat die mit der Peitsche rausgeschickt, aber ihm ging es nicht darum, eine gewaltsame Revolution zu starten, sondern eine spirituelle.

    Meine Beweisführung für die Geheimgesellschaften in „Das offene Geheimnis“ fängt damit an, dass ich zeige, dass der damalige römische Kaiser Tiberius Gründer einer Geheimgesellschaft war, eines Kultes, des Augustinus-Kultes. Tiberius hat entschieden, wer der Chef der Sanhedrin wird, also des obersten Rates der Israeliten. Also ist es nicht unwahrscheinlich, dass die in derselben Geheimgesellschaft waren, zumindest in einer genehmigten. Man muss sich ja fragen, warum Kajaphas [Jerusalemer Hohepriester, der laut der Evangelien maßgeblich an Jesu Verurteilung war] sich mit Pontius Pilatus einig war. Beide wurden von Tiberius‘ Leuten eingesetzt. Deswegen meine These. Er hat gegen die damaligen Geheimgesellschaften gekämpft, hat aber auch deren Mysterien aufgedeckt und an seine Schüler, also seine Jünger, weitergegeben.

    Janich enthüllt: Jesus gründete Geheimgesellschaft!

    Nach meiner Interpretation war Jesus selbst Gründer einer Mysterienschule, denn im Neuen Testament, Matthäus 13, steht: „Euch ist’s gegeben, zu wissen die Geheimnisse des Himmelreichs, diesen aber ist’s nicht gegeben.“ Das Wort, das im Griechischen für „Geheimnis“ verwendet wird, ist „mysteria“. Und das ist ein Geheimnis, das nur Initiierten offenbart wird.

    Diese Mysterien hat er weitergegeben, auch im Untergrund, es hat sich verbreitet, und dann kam die katholische Kirche und hat eine Staatsreligion daraus gemacht, obwohl Jesus selbst ein Anarchist war. Dazu analysiere ich Römer 13, wo es in deutschen Übersetzungen heißt es: Du musst der Regierung gehorchen. In Wirklichkeit wird da aber das Wort „Exus“ verwendet, und das ist eine spirituelle Kraft. Die römisch-katholische Kirche wollte aber eine Staatsreligion daraus machen und hat das Wort in den Römerbriefen deswegen falsch übersetzt. Dabei war Jesus sozusagen der erste Libertäre. Oder zumindest der bekannteste, sagen wir mal so, denn eigentlich gab es im Alten Testament schon eine Privatrechtsordnung, also eine staatenlose Gesellschaft – das ist die Zeit der Richter.

    Gott hat gesagt: Ihr sollt euch keinen König wählen, denn der besteuert euch nur. Das steht auch im Alten Testament. Und was ich ganz interessant finde: Im Islam eigentlich auch kein Staat vorgesehen. Den Muslimen wird ja immer vorgeworfen, dass sie sich nicht an die staatlichen Regeln hielten. Das ist deswegen so, weil es ursprünglich ein System war, nach meiner Interpretation, in dem die Imame Recht gesprochen haben. Da braucht es gar keinen Staat. Wenn du aber in einem Staat bist, dann regt sich der Staat natürlich darüber auf, dass da eine Parallelstruktur geschaffen wird. Im Koran ist jedoch eine Privatrechtsordnung gemeint, mit Imamen als Richtern.

    Sehr interessant, ein sehr interessantes Feld. Geheimgesellschaften haben ja schon zur Zeit von Pharao Echnaton existiert. Und das war fast 1.500 Jahre vor Christus…

    Genau! Auch darauf gehe ich in meinem Buch ein. Das Ganze hat begonnen in Ägypten. Moses war ja am Hofe des Pharaos [Ramses II.] und meiner Ansicht nach selber eingeweiht in die Mysterien des alten Ägyptens. Man sogar in der Bibel nachlesen, dass er die Geheimnisse kannte. Das entsprechende Zitat findet man in meinem Buch. Ja, tatsächlich geht das alles aufs Alte Ägypten zurück.

    Wie kommst du zu der Erkenntnis, dass heutzutage die Kabbalisten die treibende Kraft im Hintergrund sind?

    Das geht auch schon ein paar hundert Jahre zurück. Die berühmten bayerischen Illuminaten, Adam Weishaupt… Meine These ist, dass er auch schon ein Kabbalist war. Die wichtigste Erkenntnis aber ist, dass die Ideologie der Freimaurer die Kabbala ist. Dazu gibt es eine Menge Zitate in „Das offene Geheimnis“. Die meisten Bücher über die Freimaurerei lassen das einfach weg. Aber das ist ja der entscheidende Punkt.

    Und wenn wir bei den Freimaurern sind: Winston Churchill war einer, Hjalmar Schacht, der Zentralbanker der Nazis, war Freimaurer. Montagu Norman, der Gouverneur der Bank of England und Freund von Hjalmar Schacht, war wahrscheinlich auch Freimaurer. Dann die russische Revolution – auch von Freimaurern gesteuert. Roosevelt war ebenfalls Freimaurer. Diejenigen, die die Nachkriegsordnung hergestellt haben, waren alle Freimaurer. Aber wenn deren Ideologie die Kabbala ist, dann führt das eben auch auf das Weltenende hin.

    Hjalmar Schacht: Hitlers Logenbruder

    Eine Variante der Weltregierung geht schon aufs Alte Testament zurück, denn dort wird ein Messias vorhergesagt, der ein Weltenherrscher sein wird. Das ist genau die Rolle, die Jesus abgelehnt hat. Er hat gesagt: Mein Königreich ist nicht von dieser Welt. Und: Das Königreich Gottes ist in uns allen. Das ist eine mystische Tradition. Die mystischen Traditionen in jeder Religion geben eigentlich die Hoffnung, dass es gar keine Religionskriege mehr braucht, weil die mystische Tradition sagt, dass du eine individuelle Verbindung mit Gott aufbauen kannst.

    Eine solche Tradition gibt es auch im Islam, auch wenn die nicht als korrekt angesehen wird, die Sufis zum Beispiel. Und es gibt die Drusen und Aleviten, und interessanterweise werden die in den islamischen Ländern genauso verfolgt wie seinerzeit die Katharer durch die katholische Kirche. All diesen Gruppen ist gemein, dass sie an Wiedergeburt glauben. Und ich zeige in meinem Buch, dass auch Jesus die Wiedergeburt gelehrt hat.

    Wenn man sich darauf einigen könnte, dann bräuchten sich die Leute nicht mehr gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Die Problematik im Alten Testament ist ganz besonders, dass es da 630 verschiedene Regeln gibt, die Mitzwas, die man einhalten muss. Mit dem Koran kenne ich mich nicht so aus, aber es gibt da auch wahnsinnig viele Regeln, die man einhalten muss. Im Christentum gibt es weniger. Damit hat Jesus quasi Schluss gemacht und gesagt, „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ reicht eigentlich. Wenn man sich darauf einigen könnte, dass jeder selbst eine Verbindung zu Gott suchen soll, dann gäbe es keinen Grund mehr, sich die Köpfe einzuschlagen.

    Kannst du mir mal ganz kurz erklären, wie du zu dem Schluss kommst, dass die Kabbala die Grundlage der Freimaurerei ist?

    Der berühmteste Freimaurer, Albert Pike, hat das Buch „Morals and Dogma“ geschrieben. Darin spricht er ständig über die Kabbala. Ich habe aber auch mehrere Freimaurer-Seiten im Internet gefunden, wo das zugegeben wird. Ja, die Grundlage ist die Kabbala. Da wird aber natürlich nicht gesagt, dass das etwas Böses ist. Es ist auch ein bisschen komplizierter. Ich habe versucht, es jetzt vereinfacht zusammenzufassen.

    Man sollte auch nicht alle Freimaurer über einen Kamm scheren. Die Gründer der Amerikas waren auch Freimaurer, aber die waren sehr freiheitlich. Sie haben eine sehr freiheitliche Verfassung konzipiert, auch wenn die inzwischen völlig ausgehöhlt ist. Tatsächlich gibt es die Vermutung, dass die Freimaurer von den Illuminaten unterwandert wurden. Ursprünglich wollte auch Adam Weishaupt gar keine Regierung, aber er hat den Fehler gemacht, dass er gleichzeitig auch das Eigentum abschaffen wollte. Und das ist genau die Grundlage der linken Anarchisten, auch des Kommunismus. Man hat dann ja gesehen, dass der Kommunismus im Endeffekt auch einen Staat schafft.

    Der Endzeit-Plan

    Ich vermute, dass Weishaupt ein Agent der Jesuiten war. Da müssen wir noch mal tiefer reingehen. Die Jesuiten wurden wahrscheinlich von einem Converso gegründet. Ignatius Loyola kam aus einer Converso-Familie, also einer jüdischen Familie, die in Spanien gezwungen wurden, zum Katholizismus zu konvertieren. Die Führungsebene der Jesuiten bestand auch aus Conversos. Das heißt, dass die Verschwörung innerhalb der katholischen Kirche mit den Jesuiten hauptsächlich jüdisch geprägt ist, was niemand weiß. Darüber gibt es aber ein wissenschaftliches Werk, das ich auch in meinem Buch anführe.

    Aber schon die katholische Kirche selbst hat Jesus falsch interpretiert. Wir haben hier sozusagen gar keine Guten im Spiel. Und dann gibt es zum Beispiel die Rosenkreuzer, die in dieser Zeit auch eine große Rolle spielen und die eine sozialistische Weltregierung propagierten. Heute haben wir einen Michael Laitman, den wohl berühmtesten zeitgenössischen Kabbalisten, der ganz offen eine sozialistische Weltregierung fordert. Und der ist mit der UNO assoziiert und schreibt: Die UN sind zwar schon super, aber wann ist es endlich mal soweit mit der sozialistischen UN-Regierung? Auf der andere Seite gibt es aber auch Kabbalisten. die keinen Sozialismus wollen. Es gibt eben unterschiedliche Fraktionen, deswegen ist es kompliziert.

    Man muss nur hinschauen, was passiert. Wir sehen immer mehr Zentralisierung. es geht in Richtung Weltregierung. Und eine Weltregierung muss immer totalitär sein. Palantir behauptet ja immer: Wenn wir es nicht machen, machen es die anderen. Aber sobald das System installiert ist, wird es immer derjenige, der an der Macht ist, nutzen.

    Ich weise in „Das offene Geheimnis“ eindeutig nach, dass die Freimaurer an einer Weltregierung arbeiten. Es kann natürlich sein, dass innerhalb der Freimaurer Gruppen gibt, die sagen: Wir wollen aber nur eine gute Weltregierung, ist alles ganz toll. Ich glaube aber nicht, dass es auf der obersten Ebene irgendjemanden gibt, der es gut meint. Die erzählen das vielleicht den unteren Graden, aber die reine Logik sagt: Sobald wir eine Weltregierung haben, ist es vorbei, denn dann kannst du noch nicht mal mehr von einem Land ins andere fliehen.

    Machen Sie sich selbst ein Bild: Oliver Janichs Werk „Das offene Geheimnis“ ist spannend und provokant geschrieben, bricht unzählige Tabus und eröffnet eine neue Sicht auf Vorgänge, deren wahre Hintergründe seit über 2.000 Jahren geheim gehalten werden. Eine monströse Verschwörung, von der kaum einer etwas ahnt! Hier zuschlagen.

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