Das ist ein Paukenschlag: Nach der jüngsten Gerichtsniederlage greift Noch-FDP-Chef Christian Dürr Correctiv an. Und fühlt sich im Hinblick auf das angebliche Potsdamer Geheimtreffen in die Irre geführt. Bricht das Kartenhaus von etablierter Politik und Medien jetzt endgültig zusammen? Für COMPACT war von vornherein klar: Es war eine systematische Hetzkampagne, die jedoch krachend gescheitert ist. Was Martin Sellner und Co fordern, ist nicht verfassungsfeindlich, sondern gesunder Menschenverstand. Lesen Sie selber aus unserem COMPACT-Sortiment die Sellner-Edition, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Jetzt bestellen!
Bundesweit gingen hunderttausende Linke und Linksextremisten, aufgehetzt von der Mainstreampresse, gegen angebliche Vertreibungsphantasien, welche Martin Sellner mit AfD-Politikern beim sogenannten Potsdamer Geheimtreffen Ende 2023 besprochen haben soll, auf die Straße. Während alternative Medien von vornherein darauf hinwiesen, dass lediglich über die – absolut unterstützenswerte – Rückführung illegaler Migranten gesprochen wurde und keinesfalls über eine rechtswidrige Vertreibung, hielten Correctiv und Co an ihrem Märchen fest. Trotz zahlreicher Gerichtsniederlagen, bei denen Teilnehmer der sog. Geheimkonferenz die Falschberichterstattung durch Correctiv juristisch feststellen ließen.

Vor wenigen Tagen stellte das Landgericht Berlin in einem spektakulären Urteil fest, dass es keinen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ gegeben habe und entsprechende Äußerungen von Correctiv (die durch zahllose Mainstream-Medien übernommen wurden) „nicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollständig“ gewesen seien. Kurz gesagt: Absolute Fake-News!
FDP-Chef Dürr sieht sich in die Irre geführt
Und wie reagieren diejenigen, welche eine beispiellose Kampagne gegen Martin Sellner und die AfD vom Zaun getreten haben? Gegenüber der BILD weigern sich Politiker von SPD oder Vertreter von Verdi, eigene Fehler einzuräumen und beharren, trotz gerichtlichen Feststellungen, die einen ganz anderen Ablauf bestätigen, auf einer gefährlichen Geheimkonferenz von „Rechtsextremisten“, gegen die natürlich protestiert werden müsse. Ganz gleich, ob der Vorwand, der Anfang 2024 die Menschen – nach den Correctiv-“Enthüllungen“- auf die Straße trieb, frei erfunden ist.
Doch erstmals rudert ein prominenter Politiker zurück: Christian Dürr, Vorsitzender der damals noch in Regierungsverantwortung befindlichen FDP (die mittlerweile den Gang in die außerparlamentarische Opposition angetreten hat), erklärte gegenüber der BILD: „Man muss klar feststellen, dass die Darstellungen von Correctiv irreführend waren. Die mediale Berichterstattung über das Potsdamer Treffen muss entsprechend kritisch hinterfragt und aufgearbeitet werden. Die Correctiv-Plattform muss sich vorwerfen lassen, dass sie mit Behauptungen, die vor Gericht keinen Bestand haben, der AfD eher hilft.“ Oder, um es mit freieren Worten zu sagen: Die Presse hat gelogen und alle sind darauf reingefallen.
Das ist ein Paukenschlag und es wird nun höchste Zeit, diejenigen an den politischen Pranger zu stellen, welche die Lügen bewusst verbreiteten haben oder sogar noch heute verbreiten. FDP-Chef Dürr zeigt, dass es sogar etablierte Politiker gibt, die ihr Verhalten bereuen – ob diese Zahl wächst, werden die nächsten Wochen zeigen, doch schon jetzt ist klar: Potsdam wurde für das Parteienkartell zu einem gigantischen Eigentor. Martin Sellners Bekanntheit (und die Verbreitung seiner Schriften) wurde massiv gesteigert, die AfD ist in aktuellen Umfragen so stark wie nie zuvor und das ganze Land sieht, wie es von linken Mainstream-Journalisten belogen wurde. Auf die nächste Kampagne werden noch weniger Menschen hereinfallen!
Die Angst der Behörden vor Martin Sellner und seinem Remigrationskonzept ist riesig. Dabei sind die Ansätze 100% rechtsstaatlich und basieren auf dem gesunden Menschenverstand! Lesen Sie jetzt, was Martin Sellner in seiner COMPACT-Edition schreibt. Jetzt bestellen!




