Sowohl der „Spiegel“ als auch COMPACT behandeln in ihren aktuellen Ausgaben Israel. Doch das einstige Nachrichtenmagazin lässt wichtige Punkte einfach weg und verharmlost – klare Kante gibt es nur in COMPACT-Spezial „Schurkenstaat – Geschichte und Gegenwart Israels“. Hier bestellen.
Immerhin, Israel ist auch beim „Spiegel“ in der Kritik. Dafür bekommt das Hamburger Magazin jetzt Feuer von der Zionistenlobby. Aber eigentlich ist die Schelte unverdient, denn das von Rudolf Augstein als „Sturmgeschütz der Demokratie“ etablierte Magazin bleibt vornehm zurückhaltend, wenn es um das geliebte Objekt „deutscher Staatsräson“ geht.
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COMPACT unterstützenIn der aktuellen Ausgabe „Der Mossad“ geht es, so der Untertitel, um „Methoden, Erfolge – und sein Versagen im Iran“. Schon da wird klar, dass es nicht um Kritik einer der größten Terrororganisationen der Welt geht, sondern nur um Manöverkritik. Folgende Leerstellen im Vergleich zu COMPACT-Spezial fallen nach Lektüre ins Auge:
- Beim „Spiegel“ gibt es keine Verbindung zwischen Mossad und Epstein. Über diese Connection informiert nur COMPACT-Spezial.
- Beim „Spiegel“ gibt es keine Verbindung zwischen Mossad und 9/11. Über die Verhaftung israelischer Agenten („Kunststudenten“) durch das FBI informiert nur COMPACT-Spezial.
- Beim „Spiegel“ erfährt man nichts über den Parallel-Geheimsienst des Likud, der zusammen mit dem Neokon-Geheimdienst in den USA (und gegen die Skepsis von Mossad und CIA) 2002/2003 die Kriegsgründe gegen den Irak („Massenvernichtungswaffen“) fabrizierte. Unter Netanyahu haben die Likud-Irren jetzt den Mossad übernommen. Diese Entwicklung kann man nur in COMPACT-Spezial nachlesen.

- Der „Spiegel“ hat alle möglichen Mossad-Exagenten interviewt, aber ausgerechnet Ari Ben-Menashe ausgelassen, der die Waffengeschäfte mit dem Iran („Iran-Contra-Affäre“, 1985 ff.) und die Rolle des Mossad bei der Barschel-Ermordnung aufdeckte. Dieser Agent taucht nur in COMPACT-Spezial auf.
- Der „Spiegel“ fokussiert auf den Einsatz des Mossad gegen das iranische Atomprogramm, erwähnt aber nicht, dass der Iran einer AtomWAFFENentwicklung per Fatwa von Khamenei abgeschworen hatte. Vor allem erwähnt er nicht, dass der Mossad die eigene israelische Atomwaffenentwicklung vorangetrieben hat, und zwar durch Kooperation mit dem zionistischen CIA-Abwehrchef James Angleton. Diese Verbindung wird nur in COMPACT-Spezial aufgedröselt.
- Unter die Heldentaten des Mossad rechnet der „Spiegel“ auch die Eichmann-Entführung 1960. Dabei war das gar nicht der Mossad, sondern eine Splittergruppe. Der Mossad griff gegen Eichmann nicht ein, weil ein Auffliegen Eichmanns die Kooperation Ben Gurions mit Adenauer gefährdet hätte – Adenauer finanzierte nämlich zu jener Zeit, am Bundestag vorbei, das israelische Atomwaffenprogramm. Diese Geschichte wird nur in COMPACT-Spezial erzählt.
Summe summarum: Die „Spiegel“-Lektüre bringt nichts. Aus COMPACT-Spezial „Schurkenstaat Israel“ erfahren Sie dagegen Fakten und Zusammenhänge, die Sie bisher noch nicht wussten.




