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    «Alle Revolutionen werden von Idealisten konzipiert, von Fanatikern umgesetzt – und ihre Früchte werden von Schurken gestohlen», sagte Thomas Carlyle, Autor der…

    In der Völkerschlacht bei Leipzig unterlag Napoleon, weil ihm seine Württemberger Hilfstruppen davonliefen – und weil die Österreicher sich mit den preußischen…

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    Tote Zeugen reden nicht. Viele Zeugen, die zur Aufklärung des gewaltsamen Todes der Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn hätten beitragen können, sind verstorben. Hinweise, dass nicht der…

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    Dass zwei Drittel der Berliner Grundschüler nicht richtig lesen und schreiben können, interessiert den Senat herzlich wenig. Der kümmert sich lieber um Murat im rosa Kleidchen und Jazz und Jill,…

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    Vorabdruck aus der Februarausgabe von COMPACT-Magazin. Berlin ist überall «Wir sind zwar arm, aber trotzdem sexy.» (Klaus Wowereit, ehemaliger Regierender Bürgermeister, SPD, Focus Money, 6.11.2003) «Kontrollverlust, Staatsversagen, Kapitulation. In Berlin…

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    Er war das Gegenstück zu Henry Maske: Ungehobelt, prollig und ohne Maß. Damit verkörperte Graciano Rocchigiani den rauen Urgrund des Boxsports, bevor dieser zur Glamour-Veranstaltung wurde. Mit ihm starb daher auch ein Typus, wie es ihn heute im Ring nicht mehr gibt.
    Dortmund, 27. Mai 1995: Die Westfalenhalle gleicht einem Hexenkessel. Der Kampf um den IBF-Weltmeistertitel lässt keinen kalt. In der Arena verfolgen Tausende, an den Bildschirmen 13 Millionen Bundesbürger den Fight der beiden damals größten deutschen Boxer

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    Die heutige Geschichtsschreibung verteufelt die Wikinger. Dabei verdanken wir ihnen wunderbare Sagen – und eine große Entdeckung. Ein Ort in Schleswig-Holstein war lange ihr wichtigster Stützpunkt.
    Jeder Geschichtsinteressierte, der sich mit den Wikingern beschäftigt, wird als erstes auf den Überfall auf das Kloster Lindisfarne an der schottischen Ostküste am 8. Juni 793 stoßen. Er hat das christliche Abendland derart erschüttert, dass das Deutschlandradio noch über 1200 Jahre später dem Jahrestag dieser Attacke einen Bericht mit dem Titel «Noch nie hat sich solcher Terror ereignet» widmete.

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    Die Kapitulation des Deutschen Reiches im November 1918 sei militärisch zwingend gewesen, behauptet die Linke. Die Rechte setzt dagegen, die Reichswehr – «im Felde unbesiegt» – habe nur wegen revolutionärer Umtriebe an der Front und im Hinterland die Waffen strecken müssen. Was stimmt?
    Oberleutnant Paul Berghaus führt im September 1918 einen Rekrutentransport aus dem westfälischen Sennelager an die Westfront. Erschüttert notiert er: «Bei der Fahrt durch das Industriegebiet am Sonntagnachmittag desertierten immer wieder einzelne Leute, meist im Augenblick des Anfahrens.

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    Wenn in diesen Tagen das Wort «Hilfsorganisation» fällt, darf man getrost darauf wetten, dass damit etwas völlig anderes gemeint ist als noch vor wenigen Jahren, das heißt vor der Entfesselung der aktuellen Völkerwanderung. Damals bezeichnete man als Hilfsorganisationen etwa das Rote Kreuz oder Brot für die Welt – also Vereinigungen, die Menschen halfen, die unverschuldet in Not geraten waren. In jenen Tagen, als das BRD-Idiom die deutsche Sprache noch nicht so tief durchseucht hatte wie heute, wäre es absurd gewesen, mit diesem Titel Organisationen zu beehren, die selbst erheblich und systematisch dazu beitragen, dass die Notlage überhaupt eintritt, und die obendrein aus Prinzip nur Menschen helfen, die ihre Not selbst herbeigeführt haben.

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    So strahlend sieht eine Frau aus, die die heißesten Sommertage in einem Kloster verbracht hat. «Ich wollte runterkommen, mein Inneres mal wieder spüren, auch wenn es nur vier Tage waren», sagt die 32-Jährige. «Ich bin ein gläubiger Mensch, bin aber nicht in einer Kirche. Ich hätte auch Schwierigkeiten, mich zu entscheiden, denn mein Vater ist ein katholischer Kroate und meine Mutter eine orthodoxe Russin. Aber die Werte beider Konfessionen sind ohnedies dieselben, und darauf kommt es mir an.» Die Eltern haben Anastasija in der Erziehung mitgegeben, was sie bis heute prägt. «Familie, Kinder, Ordnung, Sauberkeit, Fleiß – das steht bei mir ganz oben.»

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    Seit Ende August werden in Bayern Unterschriften für das Grenzschutz-Volksbegehren gesammelt (COMPACT berichtete). Die Altparteien sind mächtig nervös… Mitte September begannen die Leitmedien mit einer konzertierten Kampagne, um unser Grenzschutz-Volksbegehren in den Ruch der Verfassungsfeindlichkeit zu bringen.
    Am dreistesten ist die Lüge, die die Dresdner Morgenpost über ihr Onlineportal Tag24 in die Welt gesetzt hat: «Verfassungsschutz beobachtet Volksbegehren Grenzschutz», hieß es in der Überschrift.

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    «Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.» (Katrin Göring-Eckardt)
    «Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht.» (Claudia Roth, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.11.2004)
    «Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann.» (Wiglaf Droste, Junge Welt, 20.12.2010)
    «Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?» (Grüne Jugend, Twitter, 3.10.2015)

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    Seine Imitation Erich Honeckers ist legendär, rund eine Million Zuschauer verzeichnet seine MDR-Sendung Steimles Welt regelmäßig. Für den sächsischen Kabarettisten Uwe Steimle, Pegida-Fan («Hege zärtliche Gefühle für Pegida») und COMPACT-Shirt-Träger («Ami go home») ist Deutschland kein souveräner Staat, Claus Kleber der Karl-Eduard von Schnitzler der BRD, und seine Kollegen der Öffentlich-Rechtlichen bezeichnet er als «Besatzungsmoderatoren». Der Focus bezichtigte ihn der Verbreitung «rechter Parolen», Bild unterstellte ihm «Reichsbürger-Sprüche».

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