Das Multikulti-Experiment ist gescheitert – deutsche Schüler sind auf einem historischen Bildungs-Tiefstand. Doch wer will sich das eingestehen? Mit ihrem Bestseller „Links-grüne Meinungsmacht“ hat die vom NDR gecancelte Journalistin Julia Ruhs einen Nerv getroffen. Die Linkspresse hatte die Autorin frontal angegriffen. Ihr Buch gibt’s übrigens hier.

    Die Ergebnisse der PISA-Studie lassen uns alle schockiert zurück. Die 15-Jährigen in Deutschland haben in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften die schlechtesten Werte seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2000 erreicht. 465 Punkte im Lesen, 464 in Mathematik, 486 in den Naturwissenschaften. Ein Drittel der Jugendlichen erreicht nicht einmal die Basiskompetenzen in Lesen und Rechnen. Der Weg in Ausbildung und Beruf dürfte steinig werden. Jeder Vierte scheitert in den Naturwissenschaften.

    Wo es wirklich hakt

    Jugendliche aus sozioökonomisch privilegierten Familien schneiden in den Naturwissenschaften im Schnitt deutlich besser ab als Gleichaltrige aus benachteiligten Haushalten. Nur zwei Prozent der Schüler aus sozial schwachen Familien erreichen hohe Kompetenzstufen, bei den Privilegierten sind es etwa 25 Prozent.

    Der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund an deutschen Schulen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und liegt in manchen Regionen und Stadtteilen weit über 40 Prozent.

    Bei PISA 2025 hatten 29 Prozent der getesteten 15-Jährigen einen Zuwanderungshintergrund. Jugendliche ohne diesen Hintergrund kommen in den Naturwissenschaften auf 521 Punkte. Die zweite Generation erreicht 463 Punkte, wer erst nach dem 11. Lebensjahr nach Deutschland kam, nur 392 Punkte – ein Rückstand von 129 Punkten. Das sind mehrere Schuljahre. Selbst wenn man soziale Herkunft und die zu Hause gesprochene Sprache berücksichtigt, bleiben klare Lücken.

    Sprachdefizite und unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen belasten den Unterricht und ziehen das Gesamtniveau nach unten. Wer das ausblendet, erklärt die aktuellen Tiefstwerte nur zur Hälfte.

    Deutschland braucht wieder klare Prioritäten: Deutsch vor Einschulung und weniger Ideologie im Klassenzimmer. Sonst bleibt aus dem Tiefstand ein Dauerzustand und immer mehr Jugendliche verlassen die Schule, ohne für Ausbildung und Alltag gerüstet zu sein.

    Jetzt erst recht! In ihrem Buch „Links-grüne Meinungsmacht“ zerlegt Julia Ruhs die Lügenmaschinerie des Mainstreams und gibt Munition gegen GEZ-Zensur. Ein leidenschaftliches Plädoyer für offene Debatten und gegen die Spaltung unseres Landes. Muss man lesen! Hier bestellen. 

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