Einmal mehr haben selbsternannte Öko-Aktivisten in München ihre Rücksichtslosigkeit unter Beweis gestellt: Ein Anhänger von Greenpeace richtete in der Allianz-Arena fast ein Blutbad an, weil sein motorisierter Gleitschirms außer Kontrolle geriet. Mehr über die Gefährlichkeit der Öko-Apokalyptiker sowie ihre irrwitzigen Pläne erfahren Sie in COMPACT-Spezial Öko-Diktatur: Die heimliche Agenda der Grünen. Hier mehr erfahren.

    Das gestrige EM-Spiel zwischen Deutschland und Frankreich in der Münchener Allianz-Arena wäre fast in einer riesigen Katastrophe geendet, bevor es überhaupt begann. Die Hymnen waren gerade verklungen, als ganz kurz vor dem Anpfiff ein Gleitschirmflieger eine Bruchlandung auf dem Rasen hinlegte.

    Kurz zuvor hatte der Kamikaze-Flieger zwei Menschen – einen Franzosen und einen Ukrainer – bei seinem mit hoher Geschwindigkeit erfolgten Flug ins Stadion regelrecht rasiert und dabei schwer verletzt. Die beiden verletzten Personen liegen laut Medienangaben immer noch im Krankenhaus.

    Aktion gegen Verbrennungsmotoren

    Beinahe erwischte der Mann bei seinem Sturzflug auch noch den französischen Trainer Didier Deschamps, der sich nur durch einen beherzten Sprung unter das Plexiglasdach seiner Trainerbank retten konnte und sich dabei leicht verletzte. Der Flug endete schließlich mit einer Bruchlandung direkt auf dem Spielfeld, Ordner geleiteten den Mann dann vom Rasen.

    Wie sich schnell herausstellte, handelte es sich bei dem Kamikaze-Flieger um einen sogenannten Aktivisten von Greenpeace, der mit seinem Sturzflug für den Ausstieg aus dem Öl hatte werben wollen – „Kick Out Oil!“ war als Botschaft auf seinem Schirm zu lesen.

    Die Münchener Allianz Arena bei Nacht. Der Kamikaze-Flieger verhedderte sich hier gestern in den Kabeln der sogenannten Spider-Cam. Foto: taranchic I Shutterstock.com

    Wie später bekannt wurde, sollte es sich um eine Aktion gegen den DFB-Hauptsponsor Volkswagen handeln. „Stoppt den Verkauf von klimaschädlichen Diesel- und Benzinautos“, twitterte Greenpeace noch dreist nach der missglückten und für alle Beteiligten potentiell lebensgefährlichen Aktion.

    Greenpeace verweigert Entschuldigung

    Wenig später schob man noch nach:

    „Dieser Protest hatte nie die Absicht das Spiel zu stören oder Menschen zu verletzten. Wir hoffen, dass es allen gut geht und niemand ernsthaft verletzt wurde. Greenpeace Aktionen sind immer friedlich und gewaltfrei. Leider ist bei dieser Aktion nicht alles nach Plan gelaufen.“

    Leider fehlt auch bei diesem Tweet jedwede Entschuldigung bei den Menschen, die der Greenpeace-Flieger ins Krankenhaus gebracht hat. Es fehlt auch jedes Eingeständnis, dass es von vorneherein eine völlig verfehlte und hochgefährliche Idee war, mit einem Gleitschirmflieger über einem zumindest teilweise mit Zuschauern besetzten Stadion zu operieren.

    Volkswagen kritisierte die Aktion und äußerte:

    Mit der heutigen Protestaktion hat Greenpeace Leib und Leben unbeteiligter Zuschauer und Fans eines Fußballspiels in Gefahr gebracht.

    Der Wolfsburger Konzern muss sich allerdings auch die Frage gefallen lassen, ob man nicht selbst durch die eigene Nachsichtigkeit gegenüber sogenannten Aktivisten in der Vergangenheit solche Aktionen nicht geradezu befördert hat. Erst Ende Mai stahlen Greenpeace-Leute mindestens 1.200 VW-Neuwagen-Autoschlüssel aus dem Hafen in Emden, richteten damit einen Millionenschaden an und stellten ihr Diebesgut dann frech auf dem Zugspitz-Gletscher aus.

    Autoland wird abgebrannt: Die Konzerne machen gute Miene zum bösen Spiel. Foto: picture alliance / Hendrik Fuchs/Shotshop

    Schon diese Aktion hätte eigentlich sowohl zum Entzug der Gemeinnützigkeit von Greenpeace wie auch zu einer klaren juristischen Reaktion durch VW führen müssen, stattdessen zerfloss die Konzernspitze in gefühligem Verständnis für die Straftat und verzichtete auf die eigentlich fällige Anzeige.

    Rückendeckung für Straftäter

    VW-Chef Herbert Diess fiel als Antwort auf die illegale Aktion nichts weiter als eine Einladung zu einer Debatte über Klimaschutz ein. Er bot ein Treffen an und äußerte launig:

    Gerne Zugspitze, heute schaffe ich aber nicht mehr – möchte nicht den Flieger nutzen. Demnächst bei gutem Wetter?

    Mit einem solchen Verhalten macht man Straf- und Gewalttäter natürlich erst so richtig stark. VW-Markenchef Ralf Brandstätter setzte damals auf seinem Linkedin-Profil noch einen drauf und schrieb:

    Ohne Reibung kein Fortschritt.

    Der Begriff „Reibung“ umschreibt in diesem Kontext dabei mittlerweile nichts anderes mehr als potentiell mörderische Aktionen von Öko-Terroristen – erinnert sei nur an den schwerverletzten Autofahrer nach einer Abseil-Aktion von einer Autobahnbrücke durch Linksextremisten aus dem Umfeld von Extinction Rebellion im Herbst vergangenen Jahres.

    Das permanente Zurückweichen der Gesellschaft empfinden die Straf- und Gewalttäter natürlich als grandiose Ermunterung für ihr Handeln. Zumindest dem Kamikazeflieger von gestern könnten nun ernsthafte Konsequenzen drohen, das Polizeipräsidium München teilte mit, dass nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Hausfriedensbruch und einer Verletzung des Luftverkehrsgesetzes ermittelt wird.

    Man kann nur hoffen, dass in diesem Fall, der sich schon an der Grenze zu einem offenen Öko-Terrorismus bewegt, endlich auch die Richter einmal konsequent bleiben und der Mann zu einer Haftstrafe verurteilt wird, denn es ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass bei dem gestrigen Kamikazeflug keine Unbeteiligten getötet wurden.

    „Operation geglückt, Patient tot“ – das könnte am Ende das Ergebnis des ideologisch motivierten Umbaus der deutschen Wirtschaft sein. Es könnte zwar gelingen, den im globalen Maßstab ohnehin schon minimalen deutschen CO2-Beitrag weiter zu senken, allerdings besteht die Gefahr, dass danach auch nicht mehr viel von der deutschen Wirtschaft übrig ist. Außerdem gehen die häufig gewaltbereiten Öko-Apokalyptiker aus dem Umfeld der Grünen zunehmend brutal gegen alle Meinungsgegner vor und bewegen sich mittlerweile an der Grenze zum offenen Öko-Terrorismus. Lesen Sie mehr zu dem Thema in COMPACT-Spezial Öko-Diktatur – Die heimliche Agenda der Grünen. Zur Bestellung hier oder auf das Banner unten klicken.

    COMPACT-Spezial: Öko-Diktatur

     

    45 Kommentare

    1. Rumpelstielz an

      Seltsam ist, dass Klimahopser und Greenpeace Straftaten begehen dürfen – denn das entspricht Murksels Ambition Deutschland so schwer zu beschädigen – wie möglich.
      Alles folgt Ihrem Plan uns zu zerstören. Sichere AKW werden wie in Panik stillgelegt.
      Deniz Yücsel wird auf unsere Kosten im Murkselauftrag ins Land geholt.
      2.4Mio Flüchtilanten wurden 2015 ohne Prüfung reingelassen.
      Stasi Genossen wie Gauk und Khane in lukrative Posten geladen.
      2013 hatte Murksel faktisch die Rundfunksteuer eingeführt.
      Leute die auf Grund ihres geringen Einkommens keine Einkommensteuer zahlen, sollen auch diese quasi Rundfunksteuer nicht zahlen müssen.
      Am besten, der (G)ebühren (E)rpressungs (Z)entralen Verein muss ganz weg,

    2. alter weiser weißer Mann an

      Greenpeace – die Baerbock-Armee-Fraktion
      Man kommt nicht umhin, eine starke Radikalisierung von Greenpeace in den letzten Jahren festzustellen. Angestachelt durch grüne Protagonisten in den Redaktionsstuben und immer radikalere Verbotsforderungen durch links-grüne Politiker, scheinen sich nun auch zunehmend Linksextremisten bei Greenpeace zu organisieren.
      Erst Ende Mai brachen Kriminelle von Greenpeace auf den Verladehafen in Emden ein und stahlen aus fertig verschifften neuen VW-Autos 1500 Autoschlüssel. In den Staatsmedien wie dem NDR sprach man nicht etwa von einer kriminellen Aktion, die schweren Schaden im Wirtschaftsstandort Deutschland anrichtet und Arbeitsplätze gefährdet, sondern von einer »gewieften« Aktion.
      Also, ein Geschoss (Mann & Motorschirm) von über 100 Kilogramm rast mit hoher Geschwindigkeit, in Kopfhöhe, in ein enges, mit Menschen gefülltes Stadion. Das Geschoss verfügt zudem über einen Motorblock aus Stahl und Aluminium sowie einen sich extrem schnell rotierenden Propeller. Welche Schäden dies im Extremfall anrichten kann, sollte nun deutlich sein. Außerdem könnte dieser Greenpeace-Angriff auf ein friedliches Fußballfest auch eine Panik unter den Zuschauern auslösen – Stichwort Loveparade in Duisburg.

    3. Koboldhasser an

      Hier ein interessanter Bericht über die "Finanzierung" der Ökoterroristen durch Soros, Gates, Reemtsma und weiteren:

      https://halbpfosten.blogspot.com/2013/06/finanzierung-greenpeace.html

    4. Koboldhasser an

      Unterdessen wird von den gleichgeschalteten Mainstreammedien das Skandal- und Gefälligkeitsurteil der ebenfalls gleichgeschalteten Justiz gegen die AfD ausgeschlachtet bis zum Geht-Nicht-Mehr

      https://www.n-tv.de/politik/AfD-scheitert-mit-Klage-gegen-Bussgeld-article22623760.html

      Es so soll natürlich vom grünen Terror und den immer zahlreicher werdenden schwerwiegenden Verfehlungen des Stromspeicher-Kobolds abgelenkt werden.

      • Rationaler Rationalist an

        @Kobold.

        Mal abgesehen davon das Links hier eigentlich verboten sind…

        "gleichgeschalteten Justiz " …nur weil sie nach gültiger Rechtsprechung handeln und entscheiden?! Merkwürdige Rechtsauffassung haben sie..

        • jeder hasst die Antifa an

          Nach welcher Rechtsprechung, wenn die Richter das Parteibuch der CDU und SPD haben und damit Gegner der AfD sind wer kann da noch von Recht sprechen höchstens ein Volltrottel.

      • Rumpelstielz an

        Das System IM Erika hat solchen kriminellen Clubs, die Lizenz zum Abkassieren ausgestellt.
        Das Verbandsklagerecht muss weg – ein Verstoß dagen muss mit horrenden Strafen belegt sein. Dem ist leider nicht so.
        Über Unterlassungsansprüchen können solche " Gemeinnützigen Verbände " sich selbst finanzieren mit geradezu irren Vertragsstrafen i.S. §1004BGB zu eigenen Gunsten , Verbände die nur zu diesem Zweck entanden.
        Ursache: Das System Merkel hat das Verbandsklagerecht so gestaltet, um Deutschland und Deutsche zu schädigen.Vereine wie DUH sind nicht gemeinnützlich

    5. Ein Ding mit Pfiff ist vor allem der Umstand, daß der Mann einen Gleitschirm mit Motor benutzte und auch noch "schnell" agierte! Wenn ich Öko bin und auch noch gegen Verbrennungsmotoren, dann nutze ich doch den Segelflug und meide jede Art von Motoren und Maschinen, sowie Schnelligkeit wie die Pest!
      Außerdem ist VW nicht an der derartigen Motorisierung schuld, die bauen nur was nachgefragt wird/wurde. Falsch war der Umbau der Infrastruktur auf Motorisierung, sodaß man faktisch keine Anstellung mehr bekam, wenn man nicht selber Auto fahren konnte. Auch das Leben auf dem Land oder in abgesonderten "Wohn-" siedlungen wird einem so erschwert. Nur den vor 1920 (Frauen 1930) geborenen war es faktisch "gestattet" nicht fahren zu können. Als die aus dem Erwerbsleben raus waren, wurde es faktisch jedem Menschen als selbstverständlich vorausgesetzt, und keinerlei Rücksicht mehr genommen. Bei Jüngeren sowieso nicht!
      Von der Komerzialisierung des Sports halte ich auch nichts, aber die Idee ist ja leider schon 2000 Jahre und älter!

    6. Andor, der Zyniker an

      Scharfschützen gegen einen friedlich Demonstrierenden? Wer hätte das gedacht?
      Blos gut, dass die Flinten klemmten.
      (Man stelle sich vor, der Überflieger hätte eine Reichskriegsflagge dabei gehabt.)

      In Berlin lassen sich die tapferen Polizisten von linken, friedlich Demonstrierenden
      sogar mit Steinen bewerfen. Linke Chaoten haben offensichtlich Narrenfreiheit.
      Und die Mainstream-Medien "berichten" verständnisvoll, fast als glaubten sie
      sich für diese Chaoten entschuldigen zu müssen.

      • alter weiser weißer Mann an

        Die Esel von VW (Pfui, das ist eine NAZI Gründung) entschuldigen sich sogar für den Diebstahl von paar Hundert Autoschlüsseln bei den Greenpissern.

      • armin_ulrich an

        "In Berlin lassen sich die tapferen Polizisten von linken, friedlich Demonstrierenden
        sogar mit Steinen bewerfen." Die sind schon lange nicht mehr tapfer. Da gibt es viel zu viele, die den Misthaufen als angenehme ökologische Nische, als Lebensraum, in welchem man/frau7div nicht gestört wird, annehmen.
        Im Spiegel stand 2014: "Eine Vergewaltigung anzuzeigen, kostet viele Frauen große Überwindung – und die Chance, dass es zu einer Verurteilung kommt, ist in den vergangenen Jahren extrem gesunken. Das hat eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Vor 20 Jahren hätten 21,6 Prozent der Frauen, die eine Anzeige erstattet hatten, die Verurteilung des Täters erlebt – 2012 seien es nur noch 8,4 Prozent gewesen, sagte Forscher Christian Pfeiffer. Einer der Gründe sei die Arbeitsüberlastung bei Polizei und Staatsanwaltschaft."
        Stellen Sie sich eine solche Kariere vor: Berufseintritt bei 21,6 Erfolgsquote, Rückblick auf ein erfolgreiches Berufsleben bei 8% Erfolgsquote. Entweder man/frau/div kündigt nach einem Jahr oder man/frau/div ist kaputt.

    7. rumpelstielz an

      Man darf vermuten, dass den Greenpeace Aktivisten (es sind Kriminelle) "Spenden" zukommen lässt.
      Verfassungsschutz, Medienanstalt und "Anonymous"-Hacker: 15.06.21 Druck auf KenFM wächst
      Der GEZ Funk finanziert diese linken kriminellen, wie die linke"Anonymous" Die hat am Samstag die Website des Internetportals KenFM für mehrere Stunden lahmgelegt und offenbar Infos zu Spendern erbeutet.
      Man kann nicht genug warnen, die ach so klugen Hacker sind Datendiebe die bei Telekom 1&1 Strato O2 an den Servern die Daten stehlen und bei "linken Projekten" auswerten Kontodaten werden verkauft im Darknet. Zugangsdaten an Aktivisten (= Kriminelle linke Verbrecher) weitergegeben, zur Verwendung. Der Linksstasistaat arbeitet mit diesen kriminellen Linken zusammen ebenso wie der betrügerische GEZ Funk.

    8. Ich halte überhaupt nichts mehr von den ideologisch völlig fehlgeleiteten, fanatischen Greepeace’lern, aber Aktionen sind prinzipiell gut. Leider ging hier unbeabsichtigt ziemlich was schief, weil der Aktivist in ein übers Dach gespanntes Stahlseil geriet, was er wohl übersehen hatte und daher fast ums Leben kam. Er hatte auch doppelt Glück gehabt, dass ihn lt. Innenminister Hermann Scharfschützen nicht erschossen haben, da sie im Vertrauen auf eine tatsächliche Greenpeace-Aktion nicht abdrückten. Natürlich muss Greenpeace Schadensersatz und Schmerzensgeld leisten und sich persönlich um die Verletzten kümmen, von denen aber schon wieder einer aus dem KH entlassen wurde.

      • P.S.: Die deutsche Mannschaft wurde vor dem Spiel extra gewarnt:

        Erst sendet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier anlässlich des Starts in die EM eine eindringliche Warnbotschaft an die deutsche Fußball-Nationalmannschaft: "Das Runde muss ins Eckige – und zwar bei den anderen!!!"
        Dann stürzt ein Grünfried Ikarus-gleich mit ‚Kick-out‘ -Botschaft vom Himmel ab.

        Aber Jogi und seine Mannen wollten nicht die Zeichen sehen.

        Man ahnt es schon – diese EM wird böse für "Die Mannschaft" enden und Jogi einen unrühmlichen Abgang bereiten.

      • Querdenker der echte an

        "….fanatischen Greepeace’lern, aber Aktionen sind prinzipiell gut….."
        Sind Sie sich da absolut sicher??????
        Zeigt doch gerade dieses gewagte Unternehmen wie GUT so etwas ist.!!
        Sie scheinen auch solche AKTIONEN gut zu finden wo solche "Verstrahlte" auf Bäume klettern und wie Primaten mit Ihre Exkrementen Polizisten bewerfen!

    9. jeder hasst die Antifa an

      Diesen Grünen Ökoterroriten von Greenpeace sollte mann so schnell wie möglich den Geldhahn zudrehen damit sie solche Lebensgefählichen Ökoterrorismuss nicht mehr durchführen können es hätte ja auch ein getarnter IS Terrorist mit einer Sprengladung sein können also Ein Islamist mit Detonationshintergrund,was wäre denn dann gewesen,

    10. Greenpeace ist längst eine Bande von Kriminellen. Wir warten vergebens auf eine adäquate Reaktion des Linksstaats. Sowas wird mit Steuergeldern gemästet. Der Lügen Funk übersieht das. Es ist bemerkenswert, das die Links grün Greenpeacemafia sich entschuldigt. Entschuldigen kann man sich wenn man keine Schuld hat. Diese Kriminellen gehen offenbar über Leichen

    11. Mit Greenpeace muß man so umgehen wie der französische Geheimdienst es 1985 mit deren Zersetzerkahn "Regenbogenkrieger", der vor Neuseeland gelagert hatte, gemacht hat: Einfach versenken!

    12. Die allgemeinen Beschreibungen zu diesem Fall lassen den Rückschluss zu, dass es sich bei dem Gleitflieger um einen motorbetriebenen Antrieb mit einem Verbrennungsmotor handelt. Ziel der Aktion war dabei, gegen den VW-Konzern und der Herstellung von Verbrennungsmotoren zu demonstrieren.

      Also mit einem Verbrennungsmotor gegen andere Verbrennungsmotoren anfliegen, macht das werbemäßig irgendeinen Sinn? Schon alles selbst erklärend!

    13. Rationaler Rationalist an

      @Compact

      Bitte euren Artikel korrigieren. Diese Stellungnahme und ausdrückliche sofortige Entschuldigung von Greenpeace habt ihr wohl übersehen :

      "Ein Sprecher räumte noch während des laufenden Spiels ein, dass die Aktion missglückt sei – und entschuldigte sich. „Das tut uns wahnsinnig leid“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Auf dem Twitteraccount von Greenpeace hieß es: „Dieser Protest hatte nie die Absicht, das Spiel zu stören oder Menschen zu verletzten.“ Greenpeace-Aktionen seien immer friedlich und gewaltfrei. (Tsp/dpa)"

      • Alter weißer Mann an

        “immer friedlich“
        Der Kerl hat ein mächtiges Ding an der Klatsche

        Das Greenpiss Gesindel hat schon sehr viele Terroranschläge hinter sich gebracht.

      • jeder hasst die Antifa an

        Wenn einer wegen dieses Idioten ums Leben gekommen wäre hilft so eine fadenscheinige Entschuldigung auch nichts mehr,sofort verklagen diese Grüne Halunkentruppe.

    14. Carsten Leimert an

      Leider haben sich die milliardenschweren selbsternannten Kämpfer für Gerechtigkeit Humanismus wie Amnesty und Greenpeace bislang nicht dafür eingesetzt, dass die Opfer der Coronaregime wieder ihre Grundrechte erlangen. In Coronaregime-Zeiten trennen sich m.E. wieder einmal Spreu und Weizen.

      Ansonsten habe ich denen und dem WWF meine Idee gegen das Abschlachten der Nashörner wegen deren Hörnern gesendet. Und zwar könnte man von zahlen Rindern regelmäßig die Hörner gewaltlos abscheren und ganz billig verkaufen (mit dem Hinweis, dass die Hörner von Rindern und von Nashörnern und Fingernägel alle aus dem gleichen Material), sodass Menschen anstatt extrem teurer Hörner von Nashörnern bestenfalls nur noch die extrem billigen Hörner von Rindern kaufen mit der Folge, dass sich dann die Tötung der Nashörner (wegen derer Hörner) nicht mehr lohnt. Die könnten notfalls zu diesem Zwecke einen Versandshop für Rinderhörner einrichten. Leider habe ich auf meine Emails bis heute nichts gehört.

      • Rationaler Rationalist an

        @Carsten

        Das regelmäßige entfernen des Horns findet schon lange statt.

    15. Achmed Kapulatzef an

      Warum wurde der nicht von der deutschen Luftabwehr abgeschossen. Die deutsche Tuntenbrigade war bestimmt wieder beim A…. hinhalten. Eh die husten macht Putin Stubendurchgang. Ich glaube gar die Heilsarmee ist schneller.

      • Hans von Pack an

        Ja, warum? Weil das praktisch nur eine komplementäre Aktion zur pausenlosen VW-Bandenwerbung für den Elekromüll war:

        "VOLKSWAGEN way to ZERO. The all-electric ID3"!

        Laut Innenminister Herrmann ("C"SU) haben die bereitliegenden Scharfschützen den 38jährigen Pforzheimer bloß wegen der Beschriftung des Fallschirms nicht abgeschossen, die sich ja genau wie die Bandenwerbung gegen den Verbrenner richtet. Beim nächsten Mal braucht sich ein Terrorist nach dieser Logik also einfach als Green-Pisser zu tarnen und kann im Kampf gegen den Verbrenner kurz mal 40.000 Zuschauer im Stadion auf einen Schlag umbringen! So ist es, wenn sich die Politik zum Vollzugsgehilfen der allmächtigen Konzernfaschisten macht: wir wollen ja nur euer bestes, alles nicht so schlimm, beim nächsten Mal klappts besser!

    16. Nötigung Erpressung Diebstahl – Greenpeace ist eine kriminelle Vereinigung.
      Die Gemeinnützlichkeit fehlt Steuerpflichtiger Spendensammlerverein.
      Wo ist die Steuerfahndung wenn man die braucht.

    17. Schilda 2.0 an

      Ach Gott, so "empört" hatten sich seinerzeit nicht mal die Kommunisten, als seinerzeit Mathias Rust auf der Großen Moskwa-Brücke unweit des Roten Platzes in Moskau landete.

      • alter weiser weißer Mann an

        Rust konnte sogar das bolschewistische Radar unterfliegen,
        der Esel der Terrororganisation Greenpisser ist dagegen ein doofer Schildbürger.

        • Rationaler Rationalist an

          @ ALTER..

          "Greenpisser"…. was für ein qualitativ und geistig hochwertiger Erguss ….

        • alter weiser weißer Mann an

          Schildbürger, wenn du dich ärgerst, dann bin ich sehr zufrieden
          Linke ärgern ist eine meine Lieblingsbeschäftigungen. So ;-) ;-)

        • Der Flieger und die Mistgabel an

          Linke ärgern sich definitiv nicht. Worüber auch, sind doch ganz weit vorne.
          Die lachen über rechte Arroganz und Großmauligkeit, dann ziehen noch ein paar mehr von denen ins Kanzleramt ein. Superpatriot Paul steht draußen und wedelt aufgeregt mit der richtigen Fahne. Bald hat er sie mit seinen primitiven Sprüchen weichgeklopft… und wenn er nicht gestorben ist versucht er’s immer noch.

      • Querdenker der echte an

        SCHILDA 2.0

        Ich hoffe sehr das Sie die Streiche der Leute aus Schilda kennen. Bekanntlich waren das KEINE "Geistesblitze". Z. B.: Wer eine Kuh mit einem Strick um den Hals eine Mauer hinauf zieht damit die Kuh das oben befindliche Gras abfressen kann und dabei die Kuh erstickt, Ja, der ist gut für solche Geistesblitze!!
        Wenn Sie also darob ihr Pseudonym ändern wird es ein Zeichen für Erkenntnisgewinn sein- anderenfalls, na Sie wissen schon!

    18. heidi heidegger an

      Diese Schnösel von ditt GrünPiss halten sich anzunehm‘ für Märtyrer, nur weil ditt französische G-Dienst ihnen einst die Bude hochjagte, mja, mit ner lecker Haftmine, aber das waren damals MitterandMethoden (schillernd wie der ganze Typ)..meine Methode isch viel unheimtückischer: Prügelei im Schlafzimmer mitsamt Sturz vom Balkon – ihr kennt das Video eh / J’aime me battre ! ;-)

      /watch?v=Z6apgfHX42M

      • heidi heidegger an

        Teil 2

        LügeLügeLüge+Wichtichtuerei: "Man hat aufgrund der Beschriftung "Greenpeace" davon abgesehen, dass Scharfschützen hier eingegriffen haben. Wenn die Polizei zu einer anderen Einschätzung gekommen wäre, dass es sich um einen Terror-Anschlag handeln könnte, dann hätte der Flieger die Aktion möglicherweise mit seinem Leben bezahlen müssen", sagte CSU-Politiker Joachim Herrmann der "Bild".

        ja klar, wie bei ditt Olympiade72 am gleichen Ort, jaja..*möglicherweise", hah! die SubbrCops hätten die Seile durchschossen, und der Spinner wäre auf das Tornetz oben drauf geplummpst-trampoliniert vgl. Bockbär, mja. bah!

        • HEINRICH WILHELM an

          Dieser grüne potentielle Mörder scheint auch nicht die hellste Kerze zu sein.
          "Protest" gegen Öl???
          Womit wurde denn dieses unausgegorene Luftgefährt angetrieben?
          Wahrscheinlich durch einen Tischventilator mit Bleiakku.

        • Volker der Fiedler an

          Sicherheitskonzept Deutschland natürlich voll durchdacht, man hatt versucht Regenbogenpferde zu schützen. Der Mann hätte Regenbogenmässig landen müssen. Der Kapitän der"Manschaft"hätte ihn dann umarmt Deutschland der Welt gezeigt, dass wir sie alle mal wieder retten werden

        • heidi heidegger an

          @HEINRICH WILHELM am 16. Juni 2021 19:43

          ja, die hatten nicht mal den Anstand da zwei Fake-Pedale anzubringään am äh Pedelec-Fluggerät, und in dem gelben Hüpfball war übrigens Plutonium, Herr Abgeordneter Herrmann (CSU), mja.

        • Querdenker der echte an

          VOLKER DER FIEDLER am 16. JUNI 2021 20:56

          Und wie vor Beginn des Wettstreites um einen luftgefüllten Hohlraum. Nieder gekniet und das Grüne geküsst!!

      • heidi heidegger an

        corr.: Frank Mitterrand (ehem. PolitMittelFeldspieler und Händchenhalter von H. ²Kohl (²Einlaufjunge quasi), mja.), hihi.