In Essen wurde ein 81-Jähriger von einer Gruppe Jugendlicher so schwer zusammengeschlagen, dass er nun seinen Verletzungen erlag. Ein weiterer Fall in einer Reihe von ähnlichen Gewalttaten – und sehr oft haben die Täter einen Migrationshintergrund, wie auch unsere aktuelle Spezial-Ausgabe „Mädchen, Messer, Morde – Die Opfer der offenen Grenzen von Merkel bis Merz“ belegt. Hier mehr erfahren.
Es ist ein Fall von unfassbarer Verrohtheit: Wie die Essener Polizei am heutigen Donnerstag mitteilte, ist ein 81-jähriger Rentner im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, die ihm eine Gruppe Jugendlicher auf einem Spielplatz zugefügt hatte. Die Gewalttat ereignete sich bereits am 3. November 2025, allerdings erfuhren die Ordnungshüter erst nach dem Tod des alten Mannes durch ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren von der schweren Körperverletzung. Ein solches Verfahren leitet man unter anderem ein, wenn eine unklare Todesursache vorliegt oder es Anzeichen für ein Fremdverschulden gibt.
Laut den Ermittlungsbehörden konnte bislang folgender Tathergang festgestellt werden: Am 3. November kam es gegen 13 Uhr auf einem Spielplatz zwischen der Münsterschule und der Frida-Levy-Gesamtschule in Essen zu einem Streit zwischen dem 81-Jährigen und einer Gruppe Jugendlicher. „Im weiteren Verlauf schlugen die Jugendlichen auf den Mann ein, wodurch dieser zu Boden fiel“, so die Polizei. Ein Zeuge habe dann einen Krankenwagen gerufen, der den Rentner in ein Krankenhaus verbrachte.
Wer die Täter sind, ist nach aktuellem Stand noch unklar. Allerdings konnte das Opfer seinen Angehörigen laut einem Bericht der Bild-Zeitung noch Angaben zur Tat und zu den Angreifern machen, bevor er nach wochenlangem Überlebenskampf Ende Dezember seinen schweren Verletzungen erlag. Das Polizeipräsidium Essen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Essen wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Sie suchen nun weitere Zeugen, die den Angriff beobachtet haben könnten oder Hinweise zu den beteiligten Jugendlichen machen können.
„Scheiß Deutsche“
Die Attacke auf den Rentner in Essen ist kein Einzelfall – und sehr oft haben die Täter einen Migrationshintergrund, wie auch unsere aktuelle Spezial-Ausgabe „Mädchen, Messer, Morde – Die Opfer der offenen Grenzen von Merkel bis Merz“ verdeutlicht. Nur einige Fälle aus den vergangenen Monaten:
Halle-Neustadt (Sachsen-Anhalt), 11. November 2025: Ein 88-jähriger Deutscher und seine 91-jährige Ehefrau werden auf offener Straße Opfer eines Raubüberfalls, verübt durch zwei Jugendliche. Nach Polizeiangaben wurden die beiden Senioren zunächst von zwei Jungen angesprochen, die sie um Bargeld anbettelten. Als die 91-Jährige ihre Geldbörse hervorholte, besprühten die Jugendlichen das betagte Ehepaar plötzlich mit Reizgas, entrissen der Frau das Portemonnaie und suchten danach das Weite.
Gotha (Thüringen), 10. September 2025: An einer Straßenbahnhaltestelle werden eine 73-Jährige und ein 85-Jähriger von drei Personen angesprochen und nach dem Weg in die Stadt gefragt. Unvermittelt reißt einer der Männer der Seniorin ihre Goldkette vom Hals, und die Täter flüchten. Die beiden Betagten wurden dabei verletzt. In der Täterbeschreibung der Polizei heißt es zu allen drei Verbrechern: „dunkler Phänotyp, eher nordafrikanisch“.
Bad Salzuflen (NRW), 3. September 2025: Auf den Heimweg von einem Weinfest werden ein 68-jähriger Deutscher mit seinen Bekannten von vier Jugendlichen unvermittelt angegriffen. „Eine Begleiterin ist direkt umgeworfen worden, getreten worden. Mich hat man auch angesprungen, getreten“, so der Rentner gegenüber RTL. Ein weiterer Begleiter des 68-Jährigen sei gar „mit Steinen beworfen worden“. Während des Angriffs sollen die Täter ihre Opfer unter anderem als „Scheiß Deutsche“ beleidigt haben.
Herzberg am Harz (Niedersachsen), 25. August 2025: Drei Personen klingeln an der Haustür eines 81-jährigen Rentners. Beim Öffnen der Tür sei der Bewohner von den Männern überwältigt und anschließend festgehalten. Nachdem die Verbrecher das Erdgeschoss durchsucht haben, flüchten sie. Mitte Oktober kann einer der drei Tatverdächtigen festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 28-Jährigen, der im benachbarten Duderstadt ein Geschäft betreibt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stoßen die Beamten unter anderem auf Diebesgut aus dem Raubüberfall in Herzberg, aber auch auf vier Kilogramm Marihuana.
Weitere Fälle von Migrantengewalt gegen Senioren, aber auch gegen junge Frauen, Minderjährige und andere Deutsche haben wir in unserer aktuellen Spezial-Ausgabe „Mädchen, Messer, Morde – Die Opfer der offenen Grenzen von Merkel bis Merz“ dokumentiert. Eine Chronik des Schreckens! Hier bestellen.





